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wcf.user.option.userOption62: Philipp

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21

Friday, October 9th 2009, 8:02pm

Oh sorry, da hab ich wohl was durcheinander gebracht... Das warst du wohl gar nicht mit der Mauer aus Balsaholz :D
Hatte das wohl mal gelesen und eben beim erneuten überfliegen dieses Threads nur dieses Bild gesehen und es für Balsaholz gehalten. Aber das ist dann wohl Hekidur. :pinch:
Das ist natürlich auch eine gute Idee. :)
Ich ändere wohl mal besser den Absatz...

Gruß Philipp

22

Saturday, October 10th 2009, 3:38pm

Hallo zusammen,


heute habe ich die Abschlussmauer gebaut. Nach meinen Berechnungen wird sie 8 mm hoch und 5 mm breit.

Hier zunächst der Link zum Original (ganz links mit dem Zaun drauf)

Dazu habe ich den Rest der Mauerplatte von Vollmer passend zurecht geschnitten. Um die Breite zu erhalten und die Mauer in sich stabil zu gestalten, habe ich zwei Rührstäbchen des bekannten Fastfoodunternehmens :D aufeinander geklebt und diese als Kern verwandt. Die Mauerplattenteile habe ich dann mit der Rückseite auf diesen Kern geklebt.

Beide Enden der Mauer wurden auf 45 Grad Gehrung abgefeilt und ein kleines, passend geschnittenes und ebenfalls mit Gehrung versehenes Mauerteilchen am Anfang und Ende der Mauer aufgeklebt.

Auffallend beim Original ist, dass die Mauer eine Reihe Abdecksteine hat. Diese Steine habe ich aus der Hekidurplatte gewonnen. Allerdings ist die Hekidurplatte ca. 2 mm stark, das ist zu viel. Hier konnte ich den Nachteil von Hekidur (fehlende Druckstabilität) für mein Vorhaben ausnutzen. Die 5 mm breiten Hekidursteifen wurden einfach plattgedrückt. Die platten Streifen habe ich dann mit Weißleim aufgeklebt und alle 1,5 cm eingeritzt.

Nachdem der Kleber getrocknet ist, wurde die Mauer mit Acrylfarben von Gunze Sangyo coloriert, zuerst mit „Rost“ (Nr. 453). Dann wurden die Fugen mit weiß
hervorgehoben.

Hier mal zwei Bilder.

Die Mauer mit aufgeklebten Hekidur, zum Vergleich ist links die Originalplatte (-und stärke der Hekidurplatte) zu sehen.




Die Mauer im Endzustand




Jetzt fehlt nur noch der Zaun. Hier bin ich am überlegen, wie ich diesen am besten realisieren kann.

viele Grüsse
Holger
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23

Sunday, October 11th 2009, 7:30pm

Hallo,

heute wende ich mich mit einer Bitte an euch.

Eigentlich wollte ich mein Projekt mit Industriehäusern bauen, habe aber gemerkt, dass, obwohl vom ersten Anschein her passsend, die Teile doch ganz erheblich abweichen. Daher bin ich auf Gebäudeselbstbau umgestiegen.

Derzeit möchte ich das Verwaltungsgebäude des Schuppens bauen. Um gleich richtig, d.h. mit wenig Verschnitt anfangen zu können, habe ich die schwierigste Front mit Pappe nachgebaut. Dies dient dazu, um den Gesamteindruck zu bekommen.

Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob das so passt. Daher würde ich mich freuen, wenn ihr mal das Werk begutachtet und ggfls. auf Fehler hinweist, die mir nicht aufgefallen sind.

So sieht´s Original aus
(Da die Bilder urheberrechtlich geschützt sind, konnte ich nur einen link setzen)

Das ist mein Nachbau




Besten Dank für eure Hilfe.

Viele Grüsse
Holger
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Kute

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24

Sunday, October 11th 2009, 7:56pm

Hallo Holger,

die Dimensionen kommen schon hin, was nicht stimmt ist das Dach.

Die Aufschiebung muss weiter hochreichen. Die Aufschiebung ist der untere Teil des Daches, der eine flachere Dachneigung aufweist.
Ausserdem fehlt die Rundgaube, so was gibt einem Gebäude ein charakteristisches Aussehen.
Deshalb wahrscheinlich Deine Unsicherheit, nach dem Motto: irgendwas ist da anders.
Gruss Klaus

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Mark Twain

25

Sunday, October 11th 2009, 8:00pm

Hi Kute,

danke für die Antwort.

Aber das Dach soll nicht das Problem sein. Das wird noch ;-) Das habe ich noch nicht fertig (wegen Materialmangel *grummel*)und konnte es nur pro Forma auflegen.

Ich habe persönlich ein Problem mit den Dimensionen der Fenster/Tür und die Abstände zwischen diesen Öffnungen.
Ist die obere Fensterreihe vielleicht zu nah am Dach?

Viele Grüsse
Holger
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nozet

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26

Sunday, October 11th 2009, 8:05pm

Hallo Holger,

die oberen Fenster sind auch meiner Meinung nach minimal zu hoch am Dach.
Ebenso finde ich die Tür zu schmal. Vielleicht 2 mm nach links verbreitern.
Gruß
Norbert
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Kute

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27

Sunday, October 11th 2009, 8:12pm

Hallo Holger,

anderer Tipp für die Maße: nehme die beiden Personen auf dem Bild einfach mit 1,70 m Normalmaß an und setze alle wichtigen Maße hierzu in Relation.
Also die obere Fensterreihe ist ca. 50cm unterhalb der Traufe, Schau Dir beim Original mal die Dachrinnenkniee an.
Gruss Klaus

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Mark Twain

28

Sunday, October 11th 2009, 8:17pm

Hallo nozet,

danke für die Anregung.

Ich habe noch ein anderes Bild gefunden, wonach die Tür leicht nach rechts gegenüber dem oberen Fenster versetzt ist. Allerdings sind oberes Fenster und Tür in beiden Bildern von der Breite her annähernd gleich.

Viele Grüsse
Holger
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29

Sunday, October 11th 2009, 8:18pm

@Kute:

Ja, so habe ich das gemacht ;-)
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30

Friday, October 23rd 2009, 6:52pm

Hallo zusammen,

inzwischen bin ich wieder ein Stückchen weiter gekommen.

Auf der Platte hat sich einiges geändert. So habe ich die Flexgleise passend zugeschnitten und mit der Methode "Frank F." ;-) fixiert. Für alle, die ihn nicht kennen: Es handelt sich um Frank Forsten ( www.forsten-online.de ). Dieser fixiert die Schienen mit Unterlegscheiben und kleinen Schrauben. Aber auch sonst ist ein Besuch seiner Website absolut empfehlenswert.

Der Fixierung vorausgegangen war natürlich auch die Verlegung des Korkbetts (3 mm, aus dem Baumarkt), das Anpassen der Bohrungen für die Stellstangen der Weichenantriebe und das Anlöten diverser Kabel. Da diese Arbeiten aber überwiegend bekannt sein sollten, erspare ich mir Bilder dazu.

Daher kommen jetzt Bilder vom "unvollständigen" Verwaltungsgebäude am Güterschuppen. Unvollständig, da die Dachrinnen und Fallrohre sowie der Schornstein fehlt. Es war mein erster komplizierter Selbstbau, gerade das Dach und die Fenster- und Türöffnungen waren Neuland für mich. Es gab beim Zusmmenbau wenig Licht und viel Schatten. Gott sei Dank steht das Gebäude am Anlagenhintergrund, so dass die kleinen und grösseren Fehlerchen nicht so ganz auffallen.
Wie schon erwähnt war es eine Mordsfummelei und einige Fehlschnitte und Ungenauigkeiten konnte ich mit ein wenig Farbe verdecken.

Ausserdem nahm ich, entgegen dem Vorbild, für die Fenster und die Haupteingangstür Teile aus der Restekiste. Daher stimmt die Sprosseneinteilung und die Proportionen nicht ganz überein. Mir reicht es aber für den Gesamteindruck. Das Dachfenster sowie die Nebentür habe ich selber frei Schnauze zusammengebastelt.

Also summasumarum: Es ist KEIN Meisterwerk. Und zum Fotografieren der Bauabschnitte fehlte mir logischerweise daher die Lust. Aus diesem Grund gibt´s nur Bilder vom fertigen Werk.

Genug des Texts, jetz die Bilder. Wie ihr wisst, kommen zuerst die Links zum Original

Vorderseite

Gleisseite

Hofseite

Die noch fehlende Seite wird ja überwiegend durch den Schuppen verdeckt, Nahaufnahmen davon habe ich auch nicht gefunden.

Und jetzt Bilder von meinem Werk:

Vorderseite



Gleisseite



Hofseite



Neben den bereits aufgeführten "Problemchen" und fehlenden Dingen gibt es noch eine Sache, die ich nicht realisiert habe: Die First- und Gratabdeckung beim Schieferdach. Da werde ich irgendwie nicht schlau, wie das funktioniert und aussehen soll. Anhand einiger Vorbildfotos muss das aber im Modellbau eine ganz schöne Fitzelei werden, auf die ich dankend verzichtet habe. Ich gehe da nach der Devise: Der Abstand und die Farbe macht´s ;-)
Tja, und beim Farbton bin ich auch ein wenig zu gelb geworden. ;-)

Inzwischen habe ich mal probeweise das Häuschen an den Schuppen gehalten.....und was soll ich sagen: Es passt! ;-)
Davon gibt´s aber erst beim nächsten Mal paar Bildchen.

Viele Grüsse
Holger
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31

Friday, October 23rd 2009, 7:03pm

Hallo Holger,

für ein Erstlingswerk doch soweit ein recht gutes Ergebnis. Und ein individuelles Bauwerk, das es nicht industriell gibt, obendrein. :thumbsup:
Nur eins, was mir beim Vergleich mit den Original-Bildern auffällt: Vielleicht täuschen die Bilder, aber beim Vorbild scheinen die Steineinfassungen um Fenster und Türen auf nahezu gleichem Niveau mit dem Putz zu liegen. Nur die Fensterbretter stehen deutlich hervor.

Trotzdem interessant zu erfahren, wie es nachher in der Gesamtszene wirken wird.

keep on going. ;)
Gruß
Andreas

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32

Friday, October 23rd 2009, 7:05pm

Hallo Andreas,

das mit den Steinen hast du gut erkannt.

Eine passende Problemlösung, ausser die Wände mit Putz zu überdecken oder die Wände entsprechend einzuschneiden, ist mir nicht eingefallen. Daher die (meine) Problemlösung mit aufgeklebten Steinen.

Viele Grüsse
Holger
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33

Friday, October 23rd 2009, 7:11pm

Hm Holger,
Eine passende Problemlösung, ausser die Wände mit Putz zu überdecken oder die Wände entsprechend einzuschneiden, ist mir nicht eingefallen. Daher die (meine) Problemlösung mit aufgeklebten Steinen.
... dünnes Kartonpapier?
Durch entsprechende Bemalung läßt sich auch der plastische Effekt erzeugen.
Gruß
Andreas

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34

Friday, October 23rd 2009, 7:15pm

Hm Holger,

dünnes Kartonpapier?
Durch entsprechende Bemalung läßt sich auch der plastische Effekt erzeugen.
Ja, das wäre eine Möglichkeit gewesen.
Also die Einfassungen sind zusammengedrücktes Hekidur, was schon recht dünn ist. Auf den Bildern sieht es allerdings massiver aus als in der Realität.
Ich denke, ich werde es so lassen, zumal der Baustil mit den etwas hervortretenden Einfassungs-Steinen meiner Erinnerung nach in der Gegend durchaus gebräuchlich ist.

Viele Grüsse
Holger
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Kute

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35

Friday, October 23rd 2009, 7:54pm

Hallo Holger,

sieht doch ganz gut aus, allerdings solltest Du bei den Fundamentmauern an den Hausecken doch mit 45° - Gehrungen arbeiten.
Kann man aber auch mit etwas "Unkraut" wegtarnen.
Übrigens, die Regenrinnen fehlen noch ! :thumbup:
Gruss Klaus

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36

Friday, October 23rd 2009, 8:07pm

Hallo,

ich habe, entgegen meiner Aussage von vorhin, doch noch mal schnell zwei Schnappschüsse vom Gesamt-Ensemble gemacht.

Hier ist wieder der link zum Original:

Bild zum Güterschuppen hin

und hier meine Umsetzung:




Stört euch nicht an der Schraube, das wird noch beigestreut. Manchmal ist es doch gut, vor der endgültigen Gleisfixierung Probefahrten durchzuführen. ;-)
Und nebenbei erkennt man auch die oben genannte Art der provisorischen Fixierung der Gleise.



Was ich noch erwähnen muss ist, dass ein V 60 wohl regulär nie dort unterwegs war ;-)

Viele Grüsse
Holger
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37

Friday, October 23rd 2009, 8:18pm

Hallo Holger,

sieht doch ganz gut aus, allerdings solltest Du bei den Fundamentmauern an den Hausecken doch mit 45° - Gehrungen arbeiten.
Kann man aber auch mit etwas "Unkraut" wegtarnen.
Übrigens, die Regenrinnen fehlen noch ! :thumbup:
Hi Kute,

is ja nicht mein Meisterwerk ;-)

Aber du hast recht. Ich habe das mit der Gehrung am Fundament nicht gut hinbekommen, aber was glaubst du, was das für ein gefummel war, die Steinreihen passend zu finden und entsprechend, ohne Bruch, auszuschneiden. Dann falscher Winkel bei der Gehrung - Feierabend!. Ich werde das wahrscheinlich mit bisschen Plasto beispachteln.

Ja, das mit den fehlenden Regenrinnen und Fallrohren hatte ich bereits erwähnt. Und bei dieser Sache suche ich noch eine Lösung, da keine Rinnen und Rohre mehr in meinem Fundus aufzutreiben sind.
Weiss einer von euch, wer diese Teile separat anbietet oder was man, gerade bei den Rinnen alternativ nehmen könnte?
Fallrohre liessen sich ja noch aus Draht bauen.

Viele Grüsse
Holger
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Kute

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38

Friday, October 23rd 2009, 9:22pm

Hallo Holger,

Dachrinnen gibts bei Auhagen

Auhagen > BestNr.: 41609
Gruss Klaus

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Tuesday, November 10th 2009, 6:37pm

Hallo zusammen,

es ist ein wenig weitergegangen. Das Verwaltungsgebäude hat meinen Vorstellungen nicht entsprochen und auch andere Mitglieder haben die Fehlerchen oder Ungereimtheiten bemerkt. Ausserdem konnte ich neue Bilder auftreiben, wo man auf der Rückseite zwei Fenster sehen konnte. Ich hatte ursprünglich nur ein Fenster eingebaut. Aus diesem Grund wurde das Gebäude jetzt optimiert.

Also musste zuerst das Gebäude aufgestockt werden.Hierzu zerschnitt ich das Gebäude



Anschliessend hinterklebte ich die Mauerteile mit Plastikstreifen, um das Gebäude zu erhöhen.



Nachdem der Kleber fest und das Gebäude in sich wieder stabil war, konnte ich mit dem „Verputzen“ anfangen. Zunächst bestrich ich das Gebäude mit unverdünntem Weissleim. Anschliessend rührte ich mir ein Quarzsand-(verdünnter)Weissleim-Gemisch zusammen und trug es auf die Platten auf



So sieht das Endergebnis nach dem Verputzen aus.



Meien einzige Sorge war, dass der Sand nicht auf dem Plastik hält. Diese Sorge war aber unbegründet. Der Sand hält bombenfest! Einziger Nachteil an der ganzen Sache war, dass man den Sand nicht gut abziehen konnte (wegen den Fenstern und Türen) und dadurch entstehende Unebenheiten mit der Feile bearbeiten musste. An manchen Kanten war daher Nachputzen angesagt. Leider sieht man unten noch die Kante(n) vom Verputzen, die ich nochmal bearbeiten muss

Gefärbt habe ich das ganze mit Pulverfarben (weiss udn braun), also keine Auflösungsgefahr. Ich denke, wenn an Abtönfarben nimmt, passt das auch.
Der Farbton ist von gelb in schmutzig-weissbraun gewechselt. Das Gebäude wurde ja erst nach Übernahme durch die Elektrofirma saniert und neu gestrichen (denke ich mal) ;-)



Jetzt fehlen wirklich nur noch Fenstergläser, Dachrinnen und Fallrohre. Die Stürze, die durch die Pulverfarbe an Farbintensität verloren habe, werden auch noch mal angemalt.

Viele Grüsse
Holger
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Sunday, November 15th 2009, 8:49am

Hallo Holger,

jetzt weiss ich was noch fehlt:
Die Elektro-Werbeaufschrift und die Gardine im unteren Fenster (Strassenansicht)

Sieht doch richtig gut aus, auch in Verbindung mit dem Güterschuppen.
Die Trockenfarben machen doch sehr viel her.
Ich habe mich bisher noch nicht an Trockenfarben rangetraut, weil ich nicht weiß, wie sie bei Feuchtigkeit reagieren, muss ich einfach mal probieren.
Gruss Klaus

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