Module Bahnhofsmodule von der Dampfbahn Fränkische Schweiz

Dieses Thema im Forum "Anlagenbau" wurde erstellt von Ravenson, 5. Oktober 2016.

  1. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Hier mal die erste Ersatzzeichnung für die Bilder, welche ich aus dem Beitrag #58 entfernt habe. Bis ich alle zusammenhabe, ist es noch etwas Arbeit, dafür brauche ich aber noch etwas.

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    Im Moment fehlen natürlich noch einige Details, aber so macht der vorangegangene Artikel langsam wieder Sinn. Mal sehen ob ich die Erlaubnis bekomme die Biler einzustellen, bis jetzt hat es mit der versuchten Kontaktaufnahme leider noch nicht geklappt.

    Gruß Matthias.
     
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  2. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Heute schnell noch etwas weiter gezeichnet. Ich finde, es sieht schon ganz gut aus.

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    Ich mache dann mal mit den anderen Zeichnungen weiter. Wenn ich das alles richtig hin skaliere, dann kann ich die Zeichnung auch schon teilweise dafür verwenden um das 3D Modell zu erstellen. Die Abmessungen passen dann schon ma.

    Gruß Matthias
     
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  3. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    So, und zu guter Letzt bin ich gerade mit der Zeichnung der beiden Stirnseiten fertig geworden.

    Hier zunächst noch die Zeichnung von der Vorplatzseite:
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    Diese habe ich im anderen Forum gestern bereits eingestellt, weil jemand meinte, dass das Seitenteil offen gebaut wäre. Allerdings ist das hier nur vereinfacht gezeichnet, damit man das Ständerwerk besser sieht. Mit der Zeichnung der Rückseite erkennt man dann, das der Wartebereich nur zum Bahnsteig hin offen ist. Wäre sonst auch eine ziemlich zugige Angelegenheit.

    Hier habe ich allerdings festgestellt, dass es der Zeichner der beiden Zeichnungen mit den Abmessungen nicht ganz so ernst genommen hat und beide Seiten nicht wirklich von den Abmessungen her korresspondierten. Ich kann deshalb wohl die Zeichnungen nicht wirklich für die Anfertigung des Modells verwenden, ich muss mich da viel mehr auf die eigenen Fotos verlassen und versuchen diese richtig einzumessen. Es bleibt also schwierig.

    Hier zunächst mal die Stirnseitenzeichnung:
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    Mal sehen ob die Bilder, welche ich bisher aufgenommen habe für die Vermessung ausreichen, oder ob ich noch weitere Aufnahmen benötige. Ich bau jetzt erst mal beim Kornspeicher weiter und werde mich dann um das Empfangsgebäude kümmern.

    Gruß Matthias
     
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  4. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen



    Ich habe die Erweiterung Stempfermühle hier noch mal neu gezeichnet. Mit Segmentformen, welche bereits aus Behringersmühle bestehen
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    Hier passen jetzt die Segmente 1 & 6, 2 & 3, 7 & 8, 9& 11 zusammen. Die Segmente 4, 5, 10 und 12 werden Problematisch, aber das muss halt einfach sein. Das 12er Segment kann man vielleicht noch anders gestalten, das 5er muss so sein, damit das ganze an die Behringersmühle dran passt. Die Segmente welche direkt an Behringersmühle angrenzen werden dann natürlich so angepasst, dass es wie aus einem Guß aussieht, hoffe ich zumindest.

    Da es beim Anlagenteil Stempfermühle noch mehr auf die Landschaft ankommt als beim Anlagenteil Behringersmühle, will ich hier die Formen entwas mehr an die Landschaft anpassen. Mal sehen wie das Ergebnis dann wird.
    Problematisch wird es dann allerdings, wenn es darum geht einen Aufstellungsort für die Anlage zu finde, vor allem wenn dann noch der Anlagenteil Hindenburgbrücke dazu kommt. Eventuell wird es hierzu noch Bogensegmente geben, demit man die Lanlage etwas platzsparender arrangieren kann. Die beiden Anlagenteile Behringersmühle und Stempfermühle bringe es zusammen auf über 9 Meter Länge. Mit der Hindenburgbrücke wird es nachher dann sicher in Richtung 12 Meter bgehen, tendenziell aber eher mehr.

    Gruß Matthias
     
  5. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Ich habe mir heute mal eine die Segmenteinteilung von der Hindenburgbrücke von Martin geben lassen. Die Segmente dafür gibt es bereits im Rohbau und ich würde die Stempfermühle gerne dazwichen einpassen, so dass alles perfekt ineinander übergeht. Falls man das ganze mal auf einer Ausstellung gezeigt wird. Martin meint, wir sollten das in einen Bogen bauen, so dass es nciht so viel Platz weg nimmt, aber ich will es unbedingt so bauen wie es auch in Wirklichkeit ist, das ist einfach schöner. Die Bögen kann man dann ja immer noch nachträglich einbauen um das ganze zusammen zu falten.

    Ich habe mal etwas weiter gezeichnet und möchte das hier mal zeigen:
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    Das ist der erste Entwurf bei dem ich den Übergang zur Hindenburgbrücke mal eingezeichnet habe. Ich bin fast der Meinung, dass man hinter der Hindenburgbrücke noch mal zwei Segmente einfügen sollte um die wunderschöne Felsenanordnung mit ins Arrangement zu bringen, das macht meiner Meinung sehr viel Sinn, auch wenn es Platzverschwendung ist, aber meiner Meinung geht es bei diesen Segmentanlagen ja darum die Schönheit der fränkischen Schweiz darzustellen.

    Und das ganze ich jetzt gerade mal 12 Meter lang, das geht doch noch. Wenn es so schön umgesetzt wird wie es geplant ist, dann sollte sich doch eine Ausstellung finden auf der 12x3 Meter Platz sind.

    Hier nochmal die ganze Anordnung von Behringersmühle bis zur Hindenburgbrücke:
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    Zwischenzeitlich hatte ich noch die Idee, dass man das Segment Nr. 9 durch ein gespiegeltes Nr. 8 ersetzen kann, dann ergibt sich wieder eine gerade Kante und daran könnte man dann ein kurzes, aber dafür über die ganze Tiefe gehendes Adapterstück zur Hindenburgbrücken ansetzen und dann kann man nachher noch eine zweite Segmentreihe hinter die Brückensegmente setzen. Ich denke, das kann sich jeder vorstellen.

    Ich muss mich von den Segmenten jetzt mal wieder etwas losreisen und zusehen, dass ich mit den Gebäuden weiter komme.

    Gruß Matthias
     
  6. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Der Erbauer der Anlage, Martin, hat den Wunsch geäußert, dass auf das Adaptersegment zur Fremo Norm F96 noch ein paar Änderungen vorgenommen werden. Er wollte noch eine Brücke mit auf dem Segment haben und der Fluss sollte dann praktisch auf der Rückseite, parallel zur Straße das Segment verlassen.
    Da ich mir auch gut vorstellen konnte, dass das Segment so interessanter aussieht, war ich natürlich nicht abgeneigt, das Segment noch mal umzuzeichnen, auch wenn ich mir schon gedacht habe, dass es nicht gerade einfach wird.
    Der Fluss durchschneidet ja parktisch das Segment und so wird auch die Stabilität des Segmentes ein wenig in Mitleidenschaft gezogen.
    Ein Leichtbausegment wird es so wohl nicht, da ich unter dem Fluss noch zusätzliche Streben einziehen muss, die der Lange nach durch das Segment verlaufen.

    Hier mal das erste Ergebnis der Umgesaltung und dann noch wie es zusammen mit der Anordnung für Modultreffen aussieht. Es ist ja geplant, bei Forentreffen wegen der Platzproblematik dan ganzen hinteren Bereich mit der Landschaft erst mal zu Hause zu lassen und diese Segmente nur mitzunehmen, wenn es der Platz vor Ort erlaubt.

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    So, das wäre es erst mal fürs erste, ein paar Details muss ich noch ausarbeiten aber ich hoffe, dass ich am Dienstag, nach dem Feiertag endlich mit dem Fräsen beginnen kann, kann aber auch sein, dass es noch etwas dauert, da ich die Brücke noch nicht habe. Eventuell werde ich mal am Dienstag noch bei einem Modellbauhändler vorbei schauen und mir vorab die Brücke kaufen und sie in 3D zeichnen ein kleines Reengineering sozusagen.

    Gruß Matthias.
     
  7. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Es gibt wieder ein paar Neuigkeiten.

    Zunächst habe ich noch das Einfahrsignal gezeichnet, welches am Anfang des Adaptersegmentes seinen Platz finden soll, die genauz Position habe ich allerdings noch nicht festgelegt.
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    Und dann noch das aktuelle Adaptermodul. Ich habe noch die Schienen eingezeichnet, zumindest andeutungsweise, da es doch etwas aufwendig ist einen etwas unregelmässigeren Schienenverlauf im 3D CAD zu zeichnen.
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    Eigentlich sieht das Modul schon ganz gut aus und eigentlich hätte ich heute schon die ersten Teile auf die Maschine bringen können.

    Aber, Martin wünscht jetzt eine Änderung, ich soll das Adaptersegment von der Form an die bisher verwendeten Segmente anpassen und es mit der 15 Grad Schräge ausstatten und dann zum Ende hin auf das Normprofil auslaufen lassen.
    Ich will mich da nicht quer stellen und so werde ich das bis jezt gezeichnete Segment aufgeben und es noch einmal neu entwerfen. Ich weiß nicht ob ich mit dem zeichnen diese Woche noch fertig werden, es ist immerhin eins von den aufwendigeren Segmenten, aber ich halte mich ran.

    Der Vorteil ist, dass man das Adaptersegment beim Transport mit dem Segment 1 zusammen packen kann, da ja das eigentlich zum Segment 1 dazugehörige Segment Nr. 6 beim eventuellen Forenbahneinsatz nicht dabei sein wird.

    Dann bis bald mal wieder.
    Gruß Matthias

    P.S. bei meiner Anlage Ebermannstadt in Spur N wird es wohl auch einige Änderungen geben. Bisher waren die Schienen von Peco Code 55 geplant, ein Bekannter meinte aber, dass diese Schienen nicht wirklich schön sind, und deshalb werden es jetzt eventuell doch Eigenbaugleise werden. Und das ist Spur N. Ich muss echt von einer Tarantel gestochen worden sein um mich auf sowas einzulassen. Auf diese Anlage kommt wirklich sehr viel Schienenmaterial zum Einsatz und das alles selber zu bauen, wird echt kein Kinderspiel. Es scheint auf Bausätze von Besenhart hinauszukaufen, allerdings muss noch abgeklärt werden, ob diese Schienen mit den Standarträdern überhaupt klar kommen, nicht dass ich am Ende noch alles Loks umrüsten muss.
     
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  8. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Die Brücke habe ich jetzt mal in 3D fertig gezeichnet. Ich habe mal zwei Versionen gezeichnet, einmal mit 8 Trägersegmenten wie es im Bausatz vorgesehen ist und einmal mit 11, wie ich sie gerne bauen würde um etwas mehr Platz für die Flussdurchführung zu haben. Ich denke das sieht so besser aus.

    Hier mal das Ergebnis von 2 Tagen zeichnen:

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    Brücke mit 8 Trägersegmenten

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    Verlängerte Variante mit 11 Trägersegmenten.

    Da man aus dem zweiten Brückenbausatz noch ein paar Brückenlager übrig hat, kann man eventuell auch noch einen Brückenpfeiler in die Mitte setzen, aber das sollte bei 11 Segmenten noch nicht unbedingt notwendig sein.

    Als nächstes geht es bei mit dem Adaptersegment weiter.

    Und während ich mich am Zeichnen bin und versuche umzuziehen, arbeitet Martin an seinem Baywagebäude weiter:
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    Das Dach besteht aus Platten von Auhagen.

    Ich hoffe, dass ich mit dem Umzug bald durch bin und dann am Kornlager weiter arbeiten kann und den Bahnhof in Angriff nehmen kann.

    Gruß Matthias.
     
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  9. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Hier noch ein kleiner Nachtrag zum Adaptersegment.

    Martin wollte unbedingt, dass ich das Teil noch einmal bearbeite und dass es ebenfalls den 15Grad Anschnitt erhält wie die anderen Segmente auch, er meinte so passt es besser ins System. Mir soll es recht sein, ich habe ja nur ein Wohenende am anderen Adaptersegment konstruiert und versucht alles anzupassen. .

    Jedenfalls soll das neue Adaptersegment so aussehen:
    k_Adaptersegment_Fremo_neu_01.jpg

    Nachdem ich zwischenzeitlich das Mockup der Brücke habe, kann ich dann ja anfangen dieses Segment zu entwerfen und hoffentlich passt es diesmal. Die Brücke will ich so genau wie möglich einpassen, so dass man eise einfach einstecken kann und dass sie dann ohne viel Justage auch schon am richtigen Fleck sitzt. Martin meinte noch, ich solle das Trassenbrett durchgängig machen, die Aussparung für die Brücke schneidet man dann einfach raus, aber das ist nun echt nicht meine Arbeitsweise, das wird so angepasst, das es perfekt sitzt.

    Ich bin ja immer noch für die 11-Segment Brücke, welche um 3 Segmente gegenüber der Originalen verbreitet ist, so bekommt man einen natürlicheren Fluslauf hin und man kann die Uferböschen schöner gestalten, als denn sich der Fluss gleich von Anfang an an den Brückenköpfen entlang wetzt. Die Natur ist großzügig, das sollten wir auch sein.

    Mal sehen ob ich dieses Segment noch vor dem Umzug hin bekomme. Der ist ja bereits am Donnerstag. Wird stressig.

    Gruß Matthias
     
  10. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Ich wurde gerade in einem anderen Forum gefragt, warum ich die Brücke einmal in Kurz und einmal in Lang gezeichnet habe. Da sich das hier vielleicht auch der eine oder andere fragen könnte, schreibe ich auch hier gleich die Erklärung mit rein:

    Das ich die Brücke mal in Kurz und einmal in Lang gezeichnet habe, liegt daran, dass ich den Martin noch nicht so richtig davon überzeugen konnte, dass die lange Brücke doch viel schöner in das Arrangement hineinpasst und man so den Flusslauf viel natürlicher anlegen kann.
    Und das ich die Brücke überhaupt zeichen liegt daran, dass ich mich auf die Maßangaben von Auhagen nicht so richtig verlassen wollte, zurecht übrigens. Und wenn ich die Teile schon mit CAD entwerfe und dann auf einer CNC Maschine fertige, dann sollte meiner Meinung nachher die Brücke so genau wïe möglich passen. Natürlich ist Holz ein Werkstoff der arbeitet und damit kann man natürlich nicht so 100% genau arbeiten, allerdings kann lan bei der Brücke durchaus einen Millimeter ausgleichen, das sollte echt hin zu bekommen sein. Okay, ich hoffe es zumindest. Wenn nicht, wegschleifen geht und aufspachteln geht auch.

    Ich bin zwar zur Zeit mit Umzug beschäftigt und muss jetzt noch ein oder zwei Kartons packen bevor ich schlafen gehen kann, aber vorher noch eine Kleinigkeit über den Aktuellen Stand beim Adaptersegment.
    Ich habe zwischenzeitlich mal angefangen das Segment nach Martins Vorgaben zu zeichnen, das war praktisch das was ich einfach mal so in organge auf einer der vorangegangenen CAD Zeichnungen gezeichnet habe. Das Fremoprofil und das Anschlussprofil an die Anlage passen schon und auch die Rahmenteile, welche dem Adapter dann die Form geben kann man sicher schon so lassen. Der erst Stützspant passt auch schon, alles andere muss dann noch aufeinander abgestimmt werden. Wie man sieht steht die Brücke gerade noch im Fluss. Mal sehen was ich da Morgen noch hin bekomme. Ich wollte eigentlich schon die ersten Teile fräsen, dann mache ich den Staub noch in der alten Bude.

    Und hier die Bilder

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    Einmal mit der Brücke wie sie aus dem Baukasten kommt

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    Und hier die Brücke, welche ich um 3 Elemente verlängert habe, dafür wäre dann noch ein zweiter Baukasten notwendig.

    Also ich bin immer noch für die lange Brücke.

    Gruß Matthias
     
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  11. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Ich habe die ersten Teile für das Adaptersegment gefräst. 4 Stück sind es, bei denen ich relativ sicher, in, dass sich an diesen nichts mehr ändern wird.

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    Die rot gefärbten Teile habe ich heute noch gefräst. Dieser Bereich ist dann schon mal abgeschlossen. Egal wie sich die Brücke noch verschieben mag, darauf hat das keinen Einfluss mehr und auch der Sockel für das ESig kommt da nicht drauf. Alles was das ESig benötigt wird am Trassenbrett angebaut.

    Die unteren langen Rahmenteile kann ich leider noch nicht fräsen, weil hier die Position der Brücke und der Flussverlauf sich noch drauf auswirken können. Ich finde den Fluss so eigentlich ganz gut, aber ich warte mal war Martin dazu sagt. Die Straße könnte man meiner Meinung nach auch schon so lassen. Wenn dann noch die Position der Brücke abgeklärt ist, dann kann ich das Modul fertig stellen.

    Gruß Matthias
     
  12. lok527596

    lok527596 Administrator Mitarbeiter

    Hallo Matthias

    Alles wahnsinnig professionell. Ziehe meinen Hut vor so einem Anlage bzw Modulbau . Toll das Ihr uns daran teilhaben lasst.
     
  13. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Alle zusammen.

    Und Hallo Stephan.

    Ich versuche es so gut wie möglich zu machen. Wenn man Bauteile mit der CNC Maschine fräsen will, dann muss man aber auch schon etwas genauer vorausplanen wie man etwas baut, sonst passt es am Ende nicht zusammen und dann war der ganze Maschineneinsatz für die Katz.
    Ich baue gerne so, dass man alles zusammenstecken kann, ich finde das es so am meisten Spaß macht etwas zusammenzubauen.
    Bei diesem speziellen Segment wird es allerdings auch nicht so ganz einfach, da man die Reihenfolge in der man die einzelnen Teile zusammenbaut beachten sollte, es kann sonst sein, dass sich an der einen oder anderen Stelle dann die Verzapfungen im Weg sind, aber solche Segmente, oder Module sind je eher selten.

    Ich habe im Bereich der Brücke vielleicht etwas zu massiv gebaut, aber es ist besser, dass man hier etwas mehr Material einsetzt, als dass es sich dann nachher verbiegen oder verwinden kann, denn dann kann die Brücke beschädigt werden, das soll nicht passieren. Ich könnte natürlich auch eine FEM-Analyse durchführen um alles zu optimieren, aber das da gleibe ich nachher lieber noch ein paar Brettchen zur Versteifung ein, falls es icht langt.

    Hier mal der aktuell Stand beim Adaptersegment:
    K_Adaptersegment_Brueckenbau_01.jpg
    Hier mal die Ansicht von der Vorderseite. Das Querprofil welches durch den Fluss geht, wird natürlich nicht so bleiben. Bis jetzt ist es aber noch baugleich mit dem Querprofil auf der anderen Seite der Brücke. Wenn ich alle Verbindungen eingezeichnet habe, wird das Teil als Kopie gespeichter und dann wird dieses Teil noch entsprechend angepasst, das spart mir etwas Arbeit, da ich dann einige Elemente nur einmal zeichnen muss.

    K_Adaptersegment_Brueckenbau_02.jpg
    ... und die Rückseite, auf welcher der Fluss das Segment verlässt.

    K_Adaptersegment_Brueckenbau_03.jpg
    Und hier mal eine Detailansicht, wie die Brückenköpfe eingebaut werden. Die Position der Brückenköpfe solle möglichst genau sein, da die Brückenköpfe zuerst eingebaut werden und die Stahlträgerteile werden dann nachher eingesetzt, ich denke dasmacht den Einbau der Brücke nachher einfacher.

    Mal sehen wie es weiter geht. Zur Zeit kann ich nicht fräsen, das die Fräse wegen Umzug noch abgebaut ist und beim Umzug ist ein Endschalterkabel abgerissen, das muss ich erst noch in Ordnung bringen bevor ich die Maschine wieder einsetzen kann. Aber es soll Anfang Juli wieder weitergehen.

    Gruß Matthias
     
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  14. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Eine kleine Neuigkeit gibt es gerade mal wieder. Martin hat bei seinem Baywa-Gebäude die ersten Fenster eingesetzt.
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    Mal sehen was er die nächsten Tage noch schafft.

    Bei mir ist gerade etwas Pause angesagt. Der Umzug in die neue Wohnung ist zwar erst mal abgeschlossen und ich bin aus der alten Bruchbude raus, aber jetzt muss ich mich erst mal in der neuen Wohnung einrichten. Ich hoffe, zwar, dass ich im Laufe der nächsten Woche die Fräsmaschine wieder an den Start bekomme, aber es kann durchaus noch etwas dauern. Auch für Konstruktionen bin ich aktuell etwas zu sehr geschafft und mein Schreibtisch steht noch nicht. Die aktuelle Notlösung ist etwas unbequem.

    Ich hoffe aber, dass ich bald wieder etwas neues berichten kann.

    Gruß Matthias
     
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  15. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen

    Es folgt ein kleiner Baubericht zum Bau der Auhagen Stahlbrücke Nr. 11341, welche auf dem Adaptersegment zum Fremo Normprofil F96 eingestezt wird.

    Die Stahlbrücke kommt auf dem Adaptersegment zum Einsatz, damit die Wiesent unter den Bahngleisen durchfließen kann um nach hinten aus dem Modul fliesen kann. Ich habe ja zuerst die Bauteile der Brücke in 3D nachgezeichnet um diese möglichst genau in das Segment einzupassen. Dabei haben ich bei der Brücke ein paar Kleinigkeiten entdeckt, welche ich nicht so gut fand und welche ich beim Zusammenbau verbessern möchte.
    Also, dann lege ich mal los.

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    Hier mal zunächst der Stahlträger wie er nach Bauplan zusammengebaut ist. Ich habe erst mal nur 7 Segmente zusammen geklebt, da ich mit dem 8. Segment etwas anderes vorhabe.

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    Dieser Rahmen ist im Bausatz eigentlich als Abschluss des Stahlträgers vorgesehen. Allerdings passt das Teil nicht optimal und es fehlen auch die Nietenimitationen und die angedeuteten Knotenbleche stimmen auch nicht mit den restlichen Knotenblechen überein. Deshalb will ich diesen Rahmen nicht verewenden.

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    Stattdessen opfere ich hier ein Blechträgersegment. Aus diesem wird der Abschlussrahmen zugeschnitten. Da ich die Brücke auf 11 Segmente verlängern will, wird ohnehin noch ein zweiter Brückenbausatz benötigt, so dass ich ein Segment dafür opfern kann.

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    Hier wurde der Rahmen bereits zurecktgeschliffen und er ist bereit verklebt zu werden. Leider ist das Bild nicht besonders gut geworden, da heute die Lichtverhältnisse wegen des schlechten Wetters nicht besonders gut waren und ich es auch mit Kunstlicht nicht besser hinbekomen habe. Aber ich denke das wesentliche kann man erkennen. Ich kann das Bild leider nich nochmal machen, weil zwischenzeitlich alles zusammengeklebt wurde.

    Hier noch mal ein paar Detailbilder vom bereits verklebten Abschlussrahmen
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    Man kann erkennen, dass der Abschlussrahmen jetzt auch seine Nieten hat. Man sieht allerdings deutlich, wo zwei Trägerelemente zusammen gesetzt wurden. Allerdings erscheint das auf der Makro-Aufnahme viel deutlicher als in der Wirklichkeit. Ich würde diese Stellen gerne verspachteln und verscheifen, damit man die Übergänge nicht mehr sieht, aber das bekomme ich wohl nicht hin, weil es dafür doch etwas zu fein ist. Ich befürchte ein wenig, dass die Trennfugen nach dem Lackieren noch deutlicher zu erkennen sind, aber das wird sich dann zeigen, wenn es soweit ist.

    Zwischenzeitlich konnte ich bei einem Modellbahnhändler vor Ort einen zweiten Brückenbausatz bekommen um die Brücke weiter zu bauen.
    Auch zwei 228m lang gerade Tillig Elitegleise konnte ich bekommen, allerdings musste ich dazu zu einem anderen Händler fahren, da der mit der Brücke vorrätig wieder keine Tillig Elitegleise im Programm hat.

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    An der Stelle, an der die Auflagen für die Gleise aufgeklebt werden, stören die Nietenimitationen. Ich habe diese einfach mit einem scharfen Bastelmesser oben und an den Seiten entfernt. Danach lassen sich die Teile passgenau aufkleben.

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    Hier sind schon die ersten Gleisauflagen aufgeklebt. Zwischenzeitlich haben alle Ihren Platz gefunden und die letzten beiden Brückanauflager sind auch schon am Träger angeklebt.

    So, zur Auflockerung zwischedurch mal ein paar Impressionen vom Vorbild, allerdings nicht von der Hindenburgbrücke, davon habe ich bisher nur Aufnahmen aus dem Zug heraus, diese Bilder stammen von der kürzeren Brücke unterhalb der Ruine Neideck, kurz nach dem Bahnhof Streitberg:

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    Die Elna von der DFS überquert die Stahlbrücke unterhalb der Ruine Neideck.

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    Im Hintergrund hinter der Brücke kann man in der Ferne die Ruine Neideck erkennen.

    Soviel fürs erste. Der Bericht wird in kürze fortgesetzt.

    Gruß Matthias
     
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  16. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Zusammen. Weiter geht es mit dem Baubericht.

    Hier mal eine Kleinigkeit die ich versucht habe.

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    Mir haben die Bohlenwege nicht so ganz gefallen. Ich habe jetzt bei einem mal versucht das etwas zu verbessern indem ich mit dem Bastelmesser die Zwischenräume zwischen den Brettern durchgeschnitten habe. Das sieht jetzt auf den Bildern noch schlimmer aus als in Echt, so werde ich es aber nicht umsetzen. Ich werde die Bretterwege aus Holz aufbauen, der Martin hat mir dafür etwas Lindenholz mit vorgravierten Brettern mitgegeben, was dafür ganz gut geeignet sein sollte, falls es damit nichts wird, dann werde ich noch 0,4mm Flugzeugsperrholz ausprobieren, da könnte man die einzelnen Bretter dann herauslasern.

    Hier noch eine andere Sache:

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    Bei den Brücken kommen dickere Schwellen zum Einsatz, diese haben tendenziell einen quadratische Querschnitt, und diese liegen dann auf dem BrückentrÄger auf. Bei der Auhagen-Brücke liegt das Gleis ja auf diesen Stegen auf, was nicht wirklich so stimmt. Ich habe das jetzt mal mit Zugeschnittenen Teilen aus Kunststoffstückchen nachgebessert. Ob das dann wirklich so zum Einsatz kommt, wird sich zeigen. Schlimmstenfalls habe ich etwas Arbeit investiert und muss die Teile wieder abreisen.

    So soll das dann auf der Brücke aussehen wenn es fertig ist:
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    Zwischen muss man eine Schwelle frei lassen, weil da dieser Querträger durch geht. Wenn die Schwellen ihre Farbe bekommen haben, dann könnte das recht realistisch aussehen. Mal sehen wie es wird.

    Hier mal noch zwei Abbildungen vom Vorbild:

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    So soll das mit den Schwellen werden. Beim Original sind die Abstände natürlich so gewählt, dass alle Schwellen den gleichen Querschnitt aufweisen. Ich muss hier ein bisschen schummeln, damit es klappt.
    Die Schwellen sind übrigens mit Reisschutzklammern an den Stirnseite versehen. Das sind diese Metallbleche die fast wie Lüftergitter aussehen. Diese Teile werden bei einer Metallbaufirma in Schwabach hergestellt.
    Diese Teile werde ich aber nicht nachbilden, ich denke die wird man nicht sehen.

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    Und so sieht der Bretterweg beim Vorbild aus. Das genauso schön im Modell hin zu bekommen wird natürlich nicht ganz einfach. Auf der gegenüberliegenden Seite fehlen die Bretter übrigens. Ich bin am Überlegen, ob ich das auch so nachbauen werde. Ich muss dann nur noch eine Profilleisten an die Brücke kleben, welche den richtigen Querschnitt hat, damit ich das Geländer anbringen kann.

    Gestern am Samstag war ich beim Martin und er hat versucht die Brücke zu lackieren, allerdings hat seine Airbrush gestreikt und wir haben auch noch nicht die perfekte Farbe gefunden. Werden wahrscheinlich etwas zusammen mischen.

    Ich werde zwischenzeitlich and er Brücke an den Querstegen noch ein L-Profil anbringen, an welchem dann die Brückengeländer angebracht werden, diese Teile werden dann zusammen lackiert, da sie alle die gleiche Farbe bekommen sollen und zum Schluss, wenn die farblich gestaltete Schiene drauf geklebt wurde, dann kommen noch die Bretter für den Bretterweg drauf.

    Soviel für diesmal.
    Gruß Matthias
     
  17. RS1

    RS1 Moderator Mitarbeiter

    Hallo Vornamensvetter

    Wie immer eine klasse Arbeit.
    Ein Gedanke wie du vielleicht doch die Spalten an den Knotenblechen weg bekommst. Mit Hilfe einer Stecknadel lässt du Schicht für Schicht dünnflüssigen Sekundenkleber hineinlaufen. Schicht rein - durchtrocknen lassen - Schicht rein usw.. "Größere" Unebenheiten könntest du dann mit einer feinen Skalpellklinge wegschneiden. Das muss natürlcih vor dem lackieren geschehen. ;)

    Ansonsten wie immer eine Top Arbeit.

    Viele Grüße Matthias
     
  18. Ravenson

    Ravenson Aktives Mitglied

    Hallo Matthias

    Das mit den Spalten lasse ich erst mal so. Ich habe mich aber jetzt bei der Schiene dazu entschieden ein Eigenbaugleis anzufertigen. DIe Schwellen werden gefräst und Kleineisen verwende ich von TT Filigran, mit diesen Kleineisen will ich auch die Führungsschienen realisieren, welche noch vor und nach der Brücke aufs Gleis müssen. Das sind diese Schienen die von der Brücke weg zusammen laufen und die verhindern sollen, dass ein Entgleister Wagen von der Brücke fällt.

    Für den Schienenselbstbau habe ich mich entschieden, weil die Schwellenabstände auf Brücken enger sind als bei Standardgleisen und außerdem sind die Schwellenquerschnitte höher.

    Hier mal eine erste Zeichnung wie es später aussehn soll:
    k_HB-Bruecke_Baubericht_12.jpg
    Hier sind die Schwellen noch zweiteilig, das werde ich aber noch mal abändern. Eigentlich müssen die Schwellen so dick sein, damit sie bis auf den Brückenträger hinunterreichen. Allerdings ist mir nachdem ich das gezeichnet habe eingefallen, dass ich ja eigentlich auch 1mm Plättchen unter die Brückenauflager legen kann, dann kommt der ganze Brückentröaber nach oben und es reicht dann, wenn die Schwellen 3mm dick sind.

    Hier mal noch ein paar Bilder von der Brücke:
    k_HB-Bruecke_Baubericht_13.jpg
    Hier mal zunächst die Brückle noch mit dem ganz normalen Tillig Gleis. Die Brückenköpfe habe ich mal mit Kreppband etwas auf der Unterlage fixiert, damit nichts runterfällt.

    k_HB-Bruecke_Baubericht_14.jpg
    Hier sieht man eine kleine Änderung, welche ich umgesetzt habe. Ich habe ein L-Profil an die Querträger geklebt, an welche dann die Geländer angeklebt wurden.
    Ich habe dies so umgesetzt, da ich die Bretterwege aus dem Baukasten nicht verwenden will. Die sehen einfach zu künstlich aus und da ändert auch Farbe nicht viel. Außerdem sind diese Bretterwege ja meistens nicht in bestem Zustad und man kann zwischen den Brettern durchsehen.

    k_HB-Bruecke_Baubericht_15.jpg
    Hier habe ich mal die Bretter aus Lindenholz aufgelegt. Eines der Bretter wollte aber nicht richtig liegenbleiben. Ich werde die Better allerdings noch etwas schmäler schleifen, damit ich 4 oder 5 nebeneinander hin bekomme. Oder ich kaufe im Laden für Architekturbedarf gleich passende schmale Leisten. Die Leisten müssen natürlich noch farblich angepasst werden, so dass diese schon etwas verwittert aussehen, so wie es beim Vorbeil im letzten Beitrag aussieht.

    So, das wars jetzt erst mal für diesmal. Ich bin auch neben der Brücke noch dabei das Adaptersegment fertig zu stellen, es müssen noch jede Menge Verzapfungen eingezeichnet werden, so dass man das Segment dann passgenau zusammenbauen kann. Und es müssen eventuell noch mehrere Spanten eingezeichnet werden, welche später dann die Form des Geländes ergeben. Die Landschaftsgestaltung soll ja nicht zu sehr Glückssache werden.

    Gruß Matthias
     
    RS1 und lok527596 gefällt das.

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