Gleisplanung Brauche Hilfe beim Bau meiner ersten größeren Anlage!!!

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von Julian H0, 21. Januar 2011.

  1. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Ich bin neu hier und stell mich drum erst mal vor:

    Also ich heiße Julian und bin 15 Jahre, habe gerade eine Lehre begonnen und für mich die Modelleisenbahn als Hobby entdeckt!

    Nach einem missglückten Versuch mit einer kleinen [lexicon]Analog[/lexicon] Anlage will ich jetzt richtig loslegen!

    Da mir seit Kurzem auch der passende Raum zur Verfügung steht hab ich mal einen ersten Plan angefertigt.



    Naja nun zur Anlage:

    Beim Material denke ich an Roco geoLine, alles [lexicon]Digital[/lexicon] geschaltet und gesteuert per Multi-Maus.

    Ich möchte eine Anlage in L-Form errichten mit umlaufender 2-gleisiger Hauptstrecke und 2 Bahnhöfen und einigen Abstellgleisen, sowie einer 1-gleisigen Nebenbahn (von der ich noch nicht genau weiß, wie oder wo sie verlaufen soll, auf alle Fälle mit Endbahnhof, da ich die Strecke mit wendezügen befahren möchte!) Hoffe das mir einer von euch mit einem Gleisplaner ein wenig weiter helfen kann, da ich keinen hab :(

    Möchte das Ganze in einer Berglandschaft realisieren, durch die in Tunnel (auf einer Seite offen zum reinsehen, mit Arkaden) erhöht die Hauptstrecke führt. Links nach der 180 Grad Kurve wieder abgesunken in den ersten BHF dann weiter um den Knick und die 2 180 Grad Kurve in den 2. BHF, dann ansteigend wieder in die Berge...

    Weiß nicht ob man es auf dem Foto erkennt, aber die strichlierten Linien dienen als Schattenbhf eine Etage tiefer, der Eingangdazu durch die Berge verdeckt.

    Die Abmessungen betragen an den langen Seiten 3,50m an der etwas kürzeren 2,50m. Ganz links beträgt die Breite 1,07m (so das sich der R4 Bogen genau ausgeht, durch die Tür leider sehr platzbedingt) Ganz unten am Bild beträgt die Breite der Anlage 1,40m. Der L-Knich beträgt in der waagrechten 2,10m und nach einem Meter eine 30-40cm Ausbuchtungfür den BHF, senkrecht nach unten im Knick bleiben dann noch 1,43m.

    Ach ja, die Nebenbahn endet mitten in der Anlage, da ich nicht wusste, wie es weiter gehen sollte! ?(



    Hoffe es kennt sich irgendjemand mit meinem "Maßen" aus ?( ;) ?(



    Danke für alle Vorschläge im Voraus!!!!

    Hier noch der Gleisplan (nicht im Maßstab) :
     

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  2. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    nach den gebührenden Willkommensgrüßen im anderen Thread gehts hier zur Sache.

    Ich möchte nicht an deiner konkreten Entwurfsskizze ansetzen, zu der es Einiges zu sagen gäbe (Kantenparalellität der Gleise, zu große Plattentiefen: hintere Ecken nicht erreichbar usw.), sondern einen Schritt zurückgehen:
    Du hast einen ganzen Raum für die MoBa zur Verfügung ... richtig? Kannst du uns diesen Raum mit Maßen sowie Türen, Fenster usw. skizzieren? Wenn der Raum nicht nur für die MoBa zur Verfügung steht, sondern auch noch anderes beherbergen muss, müsstest du auch das einzeichnen bzw. beschreiben.
    Erst dann kann man einschätzen, ob du mit deiner Anlagenform das Optimum für ein gutes Anlagenkonzept herausgeholt hast.

    Grundsätzlich zur Anlagenkonzeption: du sagst, du orientierst dich nicht an einem konkreten Vorbild ... aber möchtest du prinzipiell eine realistische Vorbildnähe (= Modellbahn; so könnte es in der Wirklichkeit auch sein) oder ist dir Realitätsnähe wurscht (= Spielbahn)?

    Was es in der Realität nicht gibt: ein Zug verlässt einen Bahnhof, dreht eine Runde ... und durchfährt wenig später wieder in gleicher Richtung den Bahnhof. Um das zu vermeiden, plant man in der Regel mit einem Schattenbahnhof, in dem Züge verschwinden ... bis sie nach ihrem »Fahrplan« wieder dran sind. Wenn man dabei noch die Strecke als »Hundeknochen« anlegt, kommt der Zug beim nächsten Mal aus der Gegenrichtung. Dazu dürfte der Schattenbahnhof aber nicht mit Stumpfgleisen, sondern als Bestandteil der durchgehenden Strecke angelegt sein.

    Das wäre – neben der Optimierung der Anlagenfläche in der gegebenen Raumsituation – die zweite grundlegende Weichenstellung. Ans exakte Zeichnen des Gleisplans solltest du erst gehen, wenn durch schnelle Skizzen das Betriebskonzept steht ... sofern du dich für die Variante »Vorbildnähe« entscheidest.

    Gruß --- Jürgen
     
  3. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Also, es ist KEIN VORBILD für diese Anlage vorhanden!
    Das also gleich mal vorab, das mit dem Schattenbahnhof nehm ich als Vorschlag gern an, könnte man auch super hinter den Bergen verschwinden lassen! Weshalb die Form so ist, erläuter ich noch kurz da ich grad keinen plan zeichnen kann! Die Form ist so wie sie ist weil links eine Tür und eine Gefriertruhe stehen und sich neben ihr ein Kasten auf der ganzen Länge durchzieht (also unten) deshalb ist das so begrenzt!
    Desweiteren möchte ich nicht am grundsätzlichen Konzept ansetzten, sondern die Strecke "grob" so lassen, soll ja meine Modellbahn werden und nicht komplett von jemand anderen geplant sein!!
    Aber die Gleise anders stellen, die Bahnhöfe verändern das geht natürlich schon! Es soll ber keine Modulanlage werden, sondern durchgehend mit Landschaft bedeckt sein. Wegen der Erreichbarkeit in den Ecken würde ich mir ein Loch in die Grundplatte sägen wodurch ich in den Hohlkörper des Berges komme, um eventuell entgleiste Züge herauszubekommen usw.


    Es wäre für mich wichtig zu wissen ob auf dem Platz die Gleise verwirklichbar wären und wie ich es erer Meinung nach genau machen könnte.

    Also nichts an der Hauptstrecke verändern (außer den Schattenbhf). Bei der Nebenstrecke und den Bhf´s bin ich für alles offen.

    Aber danke schon mal für den ersten Vorschlag! :thumbsup:
     
  4. jaffa

    jaffa Mitglied

    Ja, ja ... das hab ich ja kapiert. Deshalb habe ich unterschieden zwischen konkretem Vorbild und dem generellen Wunsch nach Realitäts-/Vorbildnähe. Wenn du mit einer Spielbahn zufrieden bist, dann braucht man sich um die kantenparallele Rennstrecke rings um die Platte auch keine weiteren Gedanken machen. Schade!

    Hmmmmm ... bei anderen haben diese gemeinsamen Überlegungen zu überraschenden Erkenntnissen und Änderungen geführt ... z.B. hier bei der Anlagenplanung von Angelous. Viele Augen sehen mehr als zwei. Schade!

    Nimm am besten einen Zirkel und zeichne den nächsten Plan mit realistischen Kurvenradien. Momentan »knicken« die Strecken mit viel zu engen Radien ab. Das muss alles viel eleganter und »weicher« werden!

    Gruß --- Jürgen
     
  5. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Hab leider grad keinen Zirkel bei der Hand, sry...

    Wegen den Augen... Ist schon klar hmmm...

    Ich denke jedenfalls das ich den Raum so schon ziemlich gut nütze!

    ABER

    Wenn du eine Idee hast, dann stell sie ruhig rein, leider kann ich mit der "Kantenparallele" so gut wie nichts anfangen. Da würde miur ein grober Gleisplan schon weiter helfen, hab mein Konzept jetzt noch mal überdacht und beschlossen, mich mal auf eure Ideen einzulassen, kann ja wirklich was besseres rauskommen, wenn ich malso drüber nachdenke!

    Eine andere Idee die mir gerade gekommen ist, als ich durch andere Beiträge geschaut habe, sind Module im Kreis oder ähnlich angeordnet...

    Was hältst du davon?

    Bin jetzt jedenfalls für ALLES offen, hoffe du kannst mir weiterhelfen...

    Gruß Julian
     
  6. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Jedenfalls hoffe ich, mit meiner anfänglichen Sturheit, euch die Lust mit mir an dem Projekt zu tüfteln nicht genommen hab. Tut mir echt noch mal leid und bin jetzt für alles weitere offen von Bauweisen bis zu allen möglichen Plänen...

    Gruß Julian
     
  7. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Da von mir zu besseren Verständins die genauen Maße gefordert wurden habe ich sie hier noch einmal angehängt, hoffe es ist leserlich, am unteren Rand sind wegen der Tür leider nur 1,07m drin, womit sich der R4 Bogen genau ausgeht, danau wird die Anlage selbstverständlich wieder breiter.

    Sollte es sich von eurer Seite die Idee einer Modullanlage entwickeln, kann diese auch durch den Knick hindurch gehen, der durch die L-Form entsteht!

    Gruß Julian
     

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  8. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Julian,

    du willst doch bestimmt im Untergrund auch einen Schattenbahnhof darstellen?
    Sollte dem so sein, gebe ich zu bedenken, das bezieht sich aber auch auf den sichtbaren Teil oberhalb des "Kellergeschosses" deiner zukünftigen Anlage, denke an die "Eingreiftiefe" bei eventuell auftretenden Störungen. Die mögliche Eingreiftiefe sollte 80 cm nicht überschreiten. Bei breiteren Anlagen solltest du dir Gedanken machen, ob du von der Hinterseite, bei Störungen auch rankommst. Scheidet das wegen den Platzverhältnissen aus, solltest du dir ein Konzept überlegen, wie du von vorne, bestmöglich, an die hintersten Gleise rankommst, im Falle einer Störung.
    Bedenke auch, du wirst von Jahr zu Jahr Älter und mit zunehmendem Alter auch etwas Bewegungseingeschränkt, das solltest du beim Planen eines solch großen Projektes mit berücksichtigen, so wirst du auch weiterhin lange Jahre deine richtige Freude an deinem Projekt haben.
    Störungen treten leider meistens an Stellen auf, wo ein Rankommen, nicht so ohne weiteres möglich ist.

    Genau aus diesem Grund bevorzuge ich die modulare Segmentbauweise, so kann ich jederzeit, auch an schwierigen Stellen, an die Fahrzeuge rankommen, wenn es notwendig wird.

    Schönen Gruß,

    Ingo
    Ingo
     
  9. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Stimmt, danke für die Erinnerung, ich denke ich werde noch mal von vorne Anfangen mit dem Planen...

    Statt der derzeitigen Anlage werde ich das ganze in Modulen planen, die nicht eine solch große Breite und auch Länge haben. Jedoch habe ich noch nie mit Modulen gearbeitet, womit sich bei mir mehr Fragen als Antworten auftun würden...

    Jedenfalls werde ich das ganze Mal im Groben planen und den fertigen Plan dann reinstellen, damit ihr eure Meinung dazu sagen könnt :)



    Gruß Julian
     
  10. jaffa

    jaffa Mitglied

    Meine Güte, das ist bei dir ja wie mit dem Hase und dem Igel: kaum kommt man da an, wo du eben noch warst, bist du schon ganz woanders ... ;(

    Ich hatte mich gerade auf deine Ausgangsprämissen in Sachen Platz eingelassen und habe dafür eine Schemaskizze gemacht. Sowohl, was eine handhabbare Veränderung deiner Flächenmaße angeht ... wie auch ein Vorschlag, wie du von der Immer-an-der-Kante-lang-Hauptstrecke wegkommst.

    Sei's drum ... hier ist die Skizze:

    [​IMG]

    Zur Erläuterung: die Maßstäbe auf der Skizze sind immer 1 Meter lang, das unterlegte Raster 10 cm. Für die Erreichbarkeit der hinteren Teile ist eine Inspektionsluke eingeplant und die hintere rechte Ecke ist ausgespart.
    Die doppelgleisige Paradestrecke ist jetzt leicht erhöht diagonal über die Anlage geführt. Die Haupstrecke hat eine Hundeknochenform: rechts ist die rot gepunktete Wendeschleife, auf der Schattenbahnhofsebene ist die andere (grün gepunktete) Wendeschleife. Alle gepunkteten Strecken sind »Untertage«.
    Die Ebenen-Angaben (in cm) sind an den wichtigen Stellen vermerkt; mit vertretbaren Steigungen lässt sich das alles ohne Wendel bauen; beim genauen Konstruieren müsste man das für den Schatten-Bf. noch einmal prüfen: vermutlich kommt man ohne Wendel nicht auf –20, sondern evtl. nur auf -15 cm.
    Ach ja: für diese Anlagenkonzept ist es wichtig, nicht auf eine »Platte«, sondern mit einer Rahmenkonstruktion und Trassen zu bauen, damit du an die verdeckten Strecken von unten herankommst!

    Gruß --- Jürgen
     
  11. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    DANKE FÜR DEN AUFWAND!!!

    Die Skizze gefällt mir wirklich sehr gut, braucht man dann für die Kehrschleifen irgend ein "Umpolugsdings" oder so oder gehts auch ohne??

    Das Problem ist die linke obere Ecke da ist wirklich nur 1,07m Platz, und laut Roco benötigt der R4 Bogen 1,06m, geht sich das aus?

    Das Ganze lässt sich sicher sehr gut in eine Berglandschaft umsetzen, und die paradestrecke würde sicher sehr gut zur Geltug kommen!

    Ich bin noch ziemlich im Zwiespalt was die Anlage betrifft zwischen einer fixen oder einer Modulanlage, ich probier da glaub ich erst einmal alle Varianten durch an Plänen usw.

    Der Plan ist jedenfalls sicher eine Variante, kannst du dort vielleicht auch noch den Bahnhof mit 4-5 Gleisen einzeichnen? Für den Güterumschlag vielleicht auch 3-4 Gleise mit Prellböcken am Ende. Und der kleine Endbahnhof mit 2-3 Gleisen? Würde mir sicher noch helfen mir das ganze vorstellen zu können...

    Trotzdem stell ich noch schnell mein Modulkonzept vor so wie ich es mir denken könnte. Abmessungen sind dabei ich freu mich über eure Vorschläge, Kritik...
     

    Anhänge:

  12. jaffa

    jaffa Mitglied

    Auf diese Frage ein klares »jein« ... man bräuchte keine Umpolung, wenn die doppelgleisige Strecke an keine Stelle mit einander verbunden wäre ... da man aber für eine ordentliche Gleisführung im Bahnhof Verbindungen zwischen den Gleisen braucht, muss man (irgendwo) umpolen; in der Regel geht das am einfachsten in den Wendeschleifen. Wie man das macht sollte man zu einem späteren Zeitpunkt klären.
    Das geht sich aus! Niemand zwingt dich, den gesamten doppelgleisigen Bogen außen/innen mit R4/R3 zu machen. Im hinteren Bereich erst einmal mit R3/R2 anfangen und dann auf R4/R3 übergehen.
    So ist es!
    Schaun wir mal ...

    Eine kleine Begriffsklärung: was du zeichnest, können keine Module werden, sondern werden bei dem, was du vorhast, Anlagensegmente. Module haben standardisierte Schnittstellen und lassen sich auch in unterschiedlicher Anordnung zusammenfügen; Segmente sind Anlagenteile, die sich auseinander nehmen lassen, aber wegen der unterschiedlichen Schnittstellen nur in einer ganz bestimmten Konstellation zusammen bauen lassen.

    Und weil das so ist, sehe ich momentan nicht den Vorteil dieser Bauweise in deinem Fall. Man kann aber sehr wohl darüber nachdenken, ob eine Rundum-Lösung für dich Vorteile bietet. Die Schwachstelle bei diesem Konzept ist die nach innen öffnende Tür. Wenn die nach außen öffnen würde, würde ich sofort zu so einer Lösung raten. Aber so wie du das Brückensegment eingezeichnet hast, ist das wohl kaum alltagstauglich: man kann die Tür nur gaaanz vorsichtig einen Spalt öffnen, wenn die Anlage geschlossen ist. Bei einem Umbau der Tür werden vermutlich deine Eltern protestieren? (Öffnung nach außen, Falttür, Schiebetür, Tür aushängen und nur einen schweren Vorhang ...)

    Eine weitere Variante wäre eine U-Anlage (egal ob segmentiert oder nicht), bei der am Ende von jedem Schenkel ein Wender ist.
    Ich liefere Skizzen nach.

    Gruß --- Jürgen
     
  13. jaffa

    jaffa Mitglied

    So, hier nun eine Raumskizze für eine U-förmige Anlage:

    [​IMG]

    Auch so eine Anlage hätte ihren Reiz ... egal ob segmentiert oder aus einem Stück ... oder kombiniert: links wegen mehrer Ebenen und darunter liegendem Schattenbahnhof konventionell gebaut; oberer Schenkel und rechte Seite segmentiert, evtl. sogar Modulschnittstellen.

    Übrigens: den Vorschlag hättest du sehr viel schneller haben können, wenn du anfangs nicht nur deine Anlagenmaße, sondern gleich eine Raumskizze gepostet hättest :D

    Gruß --- Jürgen
     
  14. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Erst mal wegen der Kurve neben der Tür: Ja ich möchte R3 und R4 verwenden, da es sonst mit großen Waggons Probleme geben könnte!

    Die Anlage in U-Form wäre natürlich auch eine Lösung, wenn es sich mit der Tür ausgeht, das Problem ist folgendes: Neben der Anlage muss noch eine Gefriertruhe und ein Kasten zu erreichen sein, die nicht woanders hin verfrachtet werden können.

    Deshalb ist, wenn es geht, die Modullösung für den rechten Abschnitt die bessere Variante, damit, wenn es sein muss, diese Streckenteile schnell weg können...

    Soweit ich das jetzt sehe, würde rechts kein R4 Bogen mehr hin passen, was eigentlich nicht so das ist, was ich will...

    Naja, insofern hat mir die vorherige Variante besser gefallen!
     
  15. jaffa

    jaffa Mitglied

    Das halte ich für ein Gerücht! ... der einzige Radius, den man scheuen sollte, wie der Teufel das Weihwasser ist R1! Bei den anderen Radien ist es eher ein optisches als ein technisches Problem. Auch bei der ersten von mir skizzierten Variante muss man in den verdeckten Bereich auf R3 und teilweise auch mal R2 runtergehen.
    Bei den 1,07 neben der Tür musst du sowieso, wie ich schon sagte, auch mit einem einzigen (!) Gleisstück unter die Radien R4 bzw R3 gehen. Das ist aber unter dem Aspekt von Betriebssicherheit wirklich kein Problem.
    Kann man ja so machen. Gut wäre es, wenn du wirklich mal den kompletten Raum vermaßt, inkl. Position und Maße von Gefriertruhe und Kasten.
    Wie schon oben gesagt: technisch kein Problem! Wenn man wollte, könnte man auch dort die Wendeplatte mit R4/R3 ausstatten. Ich hatte drauf verzichten, weil entweder der Durchgang ins U unnötig eng wird ... oder man müste den rechten Schenkel um ca. 30 cm verkürzen ... dann gehts sich auch dort mit R4/R3 aus ...

    Gruß --- Jürgen
     
  16. Michae lH0

    Michae lH0 Neues Mitglied

    Also mir gefällt die variante auf seite 13 am besten. optimale Platz ausnützung und viel Fläche.
     
  17. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Michi du mersast as am bestn wissn das es mit dem u zeimlich eng wurtat^^

    So dann wechsel ich mal wieder ins "Deutsche"^^:

    Wenn du es sagst glaub ich natürlich das es mit R2 kein Problem ist!

    Die U-Form setzt natürlich wirklich voraus, das ab oberer Mitte mit Segmentbauweise gebaut wird, und derzeit kann ich mir zu der Form keinen Gleisplan vorstellen.

    Der Vorteil bei dem von mir vorgestellten Plan mit der im Kreis angeordneten Segmente hat natürlich den Vorteil, das der riesige Platz für die Wendel und 180° Kurven entfällt...
     
  18. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Hätte hier einaml für die U Form einen Plan gezeichnet (und das mein ich wörtlich, also nicht konstruiert :p ) Mit Segmenttrennung, im Hintergrund der Anlage mit 2 gleisiger Paradestrecke(erhöht und in Berg eingelassen) und im Vordergrund mit eingleisiger Nebenstrecke.

    BHF 1: Großer HBF mit Rangiermöglichkeiten und Abstellgleisen (Lokschuppen, Industrie)

    BHF 2: Bahnhaltestelle mit kleinem Dorf an der Nebenstrecke

    BFH 3: Endbahnhof trotz fortlaufender 1 gleisigen Nebenbahn

    Blau währe im Untergrund unf führt zu Schattenbahnhof(irgendwie schnell hingezeichnet^^) der sich dann als zweites Gleis der paradestrecke nach dem HBF wieder aus dem Untergrund anschließt?



    Was würdet ihr so im Groben davon halten??
     

    Anhänge:

  19. jaffa

    jaffa Mitglied

    Zur Veranschaulichung noch einmal 3 Formvarianten übereinander projiziert. Die blau gestrichelte Variante unterscheidet sich nur im rechten Schenkel, der jetzt für R4/R3 ausgelegt ist; dadurch ist auch der Durchgang in den rechten Raumbereich zur Kühltruhe größer: Rot ist der allererste Planentwurf.

    [​IMG]

    Gruß --- Jürgen
     
  20. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Das veranschaulicht ermal alles sehr gut, jedoch habe ich die Befürchtung mit der U Form wieder in diese Kantenparallelität hineinzufallen und das Ganze dadurch nicht mehr so real und lebhaft wirkt, bilde ich mir das nur ein oder ist es wirklich so?

    Bei der Varante 1 ist das natürlich Klasse gemacht, mit der schräg verlaufenden Paradestrecke :)

    Wie würdest du das lösen, Jürgen?

    Ich sehe mich bei meinem Gleisplan von Beitrag 18 jedenfalls nicht mehr hinaus :(



    Gruß Julian, danke für alles bisherige!!!
     

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