Gleisplanung Brauche Hilfe beim Bau meiner ersten größeren Anlage!!!

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von Julian H0, 21. Januar 2011.

  1. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch, Julian und Jürgen!

    Zu den in Euerer Planung vorkommenden Radien eine kurze Anmerkung:
    - es gibt keinen 'Radius R1' bei Roco, weder bei Roco-Geo-Line noch bei dem bettungslosen Roco-line-Gleis (für diesen müßte das [lexicon]Flexgleis[/lexicon] entsprechend stark gebogen werden)
    - es darf, wenn die Gleise sauber verlegt sind, auch zwischen den Radien R2 und R3 keine Probleme geben, selbst wenn sich maßstäblich lange 30-cm-Wagen in den Kurven begegnen; Grund: die Gleismittenabstände der Parallelkreise sind dafür zu groß (Roco-line 61,6 mm, bei Roco-Geo-Line sogar 76,5 mm)
    - der Punkt, weshalb vor dem ganz engen Radius R2 von Modellbahnern immer wieder gewarnt wird, ist, daß auf diesem bestimmte Lokmodelle (z.B. die großen Dampfer wie BR 01, 03, 44, 50 oder 52) Probleme bekommen können: hier gehören zu den Zylindern die Kolbenstangenschutzrohre, die nach vorne bis in den Bereich der Vorlaufachsen ragen. In dem genannten engen Radius schwenken die Vorlaufachsen so weit zur Seite aus, daß sie mit diesen Rohren kollidieren und damit eine sehr große Entgleisungsgefahr besteht. Dies dann auch noch im Untergrund, entweder an einer Stelle, wo man nur schlecht herankommt oder eine offene Trasse ohne Absturzsicherung gebaut wurde … Roco hat nicht umsonst in seinen früheren Katalogen (ich habe gerade den von 2006/2007 zur Hand, hier auf S. 17 zur BR 50) geschrieben: „Empfohlener Mindestradius 415 mm.“
    Vor diesem Hintergrund wird vielleicht verständlich, warum für mich, ganz abgesehen von den optischen 'Reizen' an der Oberfläche, bei meiner Anlage der Radius R2 auch im Untergrund ein absolutes No-Go ist. Ich finde von daher Deine Entscheidung, Julian, auf diesen Radius zu verzichten, richtig, es sei denn, Du kannst für Dich mit Sicherheit ausklammern, jemals rollendes Material einzusetzen, das mit diesem Radius nicht zurecht kommt.

    Was in dem Zusammenhang die Positionierung der Bahnhöfe angeht: warum den Kopfbahnhof nicht auf den linken Flügel verlegen und dafür den großen Bahnhof geschwungen über die Stirnseite und den rechten Anlagenteil führen?

    Servus und eine gute Nacht :)

    Joachim
     
  2. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Also ich kann zumindest für mich ausschließen, das auf der Anlage Dampfloks fahren werden, mit denen hab ich´s leider nicht so (keine Ahnung warum^^). Große Waggons kommen auf jeden Fall zu Einsatz, hab nämlich ein Fable für die langen, modernen, vierachsigen Schiebewandwagen die gut um die Kurve kommen sollen.

    Was die Anlagenplanung betrifft werde ich den Kopfbhf nicht auf die linke Seite verlegen, sondern ihn auf der rechten lassen und dafür vergrößern, ich mach mich dann wieder an die Planung und stell náchher den Plan hinein, hab jetzt schon was im Kopf wie ich die rechte Seite besser lösen kann :) :)



    Gruß Julian
     
  3. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    So das wär hier jetzt der Plan mit erhöhter 2 gleisiger Paradestrecke in Berglandschaft und 1 gleisiger Nebenstrecke.

    Die blauen Linien sind "Unter Tage", der SB befindet sich links unter den obererdigen. Kopfbhf ist rechts und verläuft über den Hauptgleisen.

    Ich denke man erkennt ganz gut das die beiden Strecken nicht so ganz verbunden sind und das ist, was mich an dem Plan so stört: Die Verbindung zwischen den Hauptstrecken, da müsste man noch was umlegen, nur weiß ich nicht was??? :( :( :(

    Was ich möchte ist, das die Strecken nicht so getrennt sind, aber ich hab wirklich keine Ahnung wie ich sie zusammen führen kann?

    Somit hoffe ich auf jemanden der sich damit auskennt und meinen Plan vl. mit einem Gleisplaner das ganze erläutern kann?!?

    Ach ja, rechts unten sieht es nur so aus als ob sich die Strecken kreuzen, war aber nicht geplant und sieht nur so aus!

    Danke im Voraus

    Gruß Julian
     

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  4. jaffa

    jaffa Mitglied

    Als Wanderer zwischen den Spur- und Gleissystemwelten bin ich in der Tat in die Falle getappt: den Radius, den alle anderen Systeme R1 nennen, nennt Roco einfach R2 und lässt R1 in der Zählung weg. Aber wie dem auch sei:
    ... und Julian kommt darum, ein einziges (!) R2-Gleis im ansonsten R3-Innenkreis der 2-gleisigen Strecke zu verwenden, sowieso nicht herum, weil neben der Tür exakt 1,07 m Platz ist ... nicht ausreichend für R4 im Außenkreis.
    Im sichtbaren Bereich ist der kleinste Radius ansonsten natürlich tabu und auch R3/R4 würde ich, wenn es z.B. um 180-Grad-Bögen geht, zum Teil immer durch Geländegestaltung (was nicht unbedingt Tunnel heißt ... auch Bäume, Taleinschnitte, Gebäude ...) kaschieren.
    Im verdeckten Bereich gibt es keine optischen Kriterien, sondern nur die Betriebssicherheit. Das heißt natürlich: Radien so groß wie möglich ... aber was spricht dagegen, wenn es die Platzverhältnis erfordern, z.B. eine Wendeschleife im Untergrund, in der sich keine Züge begegnen können, durch 2 dazwischen gesetzte R2-Gleise schmaler zu formen, wenn es die Platzverhältnisse erfordern?

    Ich bin noch einmal zurückgegangen auf das Eingangsposting von Julian: als Gleisoption nennst du Roco-Geoline. Für eine vernünftige Streckenführung mit sanft geschwungenen Strecken solltest du aber unbedingt [lexicon]Flexgleis[/lexicon] einsetzen. Auch Bahnhöfe lassen sich gerade unter beschränkten Platzbedingungen besser planen, wenn man auch die Option hat, sie in einen leichten Bogen zu legen. Auch das geht vernünftig nur mit Flexgleis!

    Zu deinem letzten Streckenkonzept in der U-Form ... da gibts noch einige Lücken:
    • wo geht es zum Schattenbahnhof?
    • was ist mit der 2-gleisigen Strecke? ... wird sie oberhalb des Bahnhofs zur 1-gleisigen Strecke?
    • welche Funktion haben die Gleisverbindungen auf freier Strecke bei der 2-gleisigen Bahn? Die linke Verbindung bewirkt Falschfahrten und die rechte ist sowieso nicht nutzbar (immer Rechtsverkehr vorausgesetzt).

    Da musst noch ein bisschen drauf rumdenken.

    Gruß --- Jürgen
     
  5. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hallo Julian,

    Damit e nicht so "paralell"aussieht könntest du im oberen Bereich das Einzelgleis per Brücke
    über die Paralellstrecke führen und auf dem rechten Anlagenschenkel den Bahnhof nach
    hinten legen.
    Alternativ läßt sich im oberen Bereich die Streckenführung optisch trennen, wenn sich
    (dort wo der Bogen ist) z.B. ein kleines Felsmassiv zwischen den beiden Strecken auftut.
    Das begründet gleichzeitig die Bogenführung des Einzelgleises.
    Auf dem rechten Anlagenschenkel ließe sich auch eine optische Auflockerung (und
    Kaschierung der Paralellität) durch ein Höherlegen des Bahnhofes erreichen. Der
    verdeckt dann die Streckenführung der doppelgleisigen Strecke.
     
  6. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Ok, ich hab jetzt bei Roco ein [lexicon]Flexgleis[/lexicon] von geoline gefunden mit 785mm, was ein Problem mit den Längen aufwirft und ich weiß nicht ob die von Roco angegebenen Ausgleichsstücke praktikabel sind...

    Wegen der Streckenführung: Wie soll ich das Einzelgleis per Brücke über die Paradestrecke führen wenn diese erhöht als "halber" Tunnel im Berg liegen soll, sodass sie von außen sehbar ist. Und wenn ich den Kopfbahnhof noch weiter nach hinten lege, wird es schwer ihn noch als Kopfbahnhof zu realisieren, denk ich mal.

    Zum Schattenbhf soll es über die blau markierte Strecke (eine Etage tiefer) gehen, und der SB soll unter dem linken BHF liegen. Und ja, die zweigleisige Strecke würde zwischen dden beiden BHF´s zu einer eingleisigen werden.

    Und das ist genau mein Problem, wenn der SB so liegt wie er es derzeit täte, habe ich keine ordentliche Verbindung zwischen den beiden Hauptgleisen und man würde von der inneren die mit dem SB verbunden ist nicht auf die Äußere kommen, da die dann zur eingleisigen strecke wird und sich das innere Gleis nach dem SB einfach wieder anschließt. Ich weiß derzeit nicht, wie man das Problem lösen könnte??!?

    Noch mal wegen der Brücke, man könnte die 2 gleisige Strecke über die eingleisige führen, sodass die eingleisige dann in den Berg (Tunnel) führt und später wieder vor der 2 gleisigen rauskommt...

    Ich bin mit meinem Latein bei der Streckenführung jedenfalls am Ende und hoffe auf eure Hilfe!



    Gruß Julian
     
  7. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    So ich hab jetzt noch mal einen Plan entworfen um von dem rechten Gleiswendel wegzukommen, und zwar mit einem abnehmbaren Teil (mit rotem Kreuz). Dazu hab ich die zweigleisige Paradestrecke und die eingleisige Nebenbahn eingezeichnet den großen BHF auf die rechte Seite verlegt, den Kopfbhf auf die linke untere (nicht wirklich geplant, nur schnell eigezeichnet). Nur was mir fehlt ist der SB, den ich jetzt nicht mehr zu platzieren weiß. Meine einzige Idee für ihn ist die blau eingezeichnete, durch Berge und Tunnel verdeckt! Die schwarzen Strecken dazwischen würden natürlich entfallen!!!

    Bin wie immer offen für eure Kritik, Anregungen, Vorschläge usw.



    Gruß Julian
     

    Anhänge:

  8. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Hier noch eine Variante mit möglichem SB:
     

    Anhänge:

  9. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    du willst zu viel auf die Fläche quetschen. Schau dir mal die Gleislängen deiner Bahnhöfe an und vergleiche das mal mit durchschnittlichen Zuglängen.
    Du kannst auf dieser Fläche nicht mehr als zwei Betriebsstellen (Bahnhf, Gleisanschluss ...) unterbringen. Die Lösung mit der herausnehmbaren Brücke zwischen den Schenkeln ist, so wie von dir gezeichnet, auch eher krampfig, weil du die doppelgleisige Strecke in einer S-Kurve um die Ecken quälst.
    Ich würde bei der U-Form bleiben und sehr viel großzügiger planen:

    [​IMG]

    Neben dem Trennungsbahnhof an der 2-gleisigen Hauptstrecke würde ich rechts nur noch einen kleinen »klassischen« End-Bf. einer Nebenstrecke vorsehen. An den Bahnhöfen müsste man im Detail noch etwas feilen. Mir ging es hier in erster Linie um die Streckenführung im Groben.

    Gruß --- Jürgen
     
  10. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Hast natürlich wieder recht, hab das gestern Abend noch malalles im Maßstab gezeichnet und es ist praktisch unmöglich die Brücke so zu platzieren das nur gerade Gleise drauf sein würden!

    Was den jetzigen Plan betrifft weiß ich nicht genau ob ich es schaffen würde den "gebogenen" Bahnhof umzusetzen, stell mir das ziemlich schwer vor, da Bahnsteige usw. von Faller und Co. eig. immer gerade sind.

    Und das alles selbst zu bauen trau ich mir glaub ich noch nicht zu ?(

    Kann der große BHF nicht also auch gerade verlaufen, ich weiß das würde dann wieder die Gleise verkürzen, aber trotzdem ^^

    Noch ein letzter "Kritikpunkt" meinerseits: Die Paradestrecke fällt nicht gerade lang aus finde ich und es wird kaum Platz bleiben sich dur Tunnel zu führen, wenn die Nebenstrecke oben drüber verlaufen soll...

    Deshalb wäre es meine Idee die Nebenstrecke links vom BHF nach den Bahnsteigen usw. schon stätig ansteigen zu lassen so das die Höhe zu Kreuzen schneller erreicht ist und auch die Paradestrecke erhöht verlaufen kann.



    Gruß Julian
     
  11. jaffa

    jaffa Mitglied

    Wenn du dich an so eine Anlage wagst, sollte das das kleinste Problem sein! Vergiss Faller und Co.! Bei den Bahnsteiglängen, die du für einen Bahnhof an einer 2-gleisigen Hauptstrecke brauchst, würde ich keinesfalls Bahnsteige kaufen. Wie man sowas macht, dafür gibts dann wieder Tipps.
    Na klar kann er das. Es nimmt aber der Planung die Eleganz. Der Bahnhof wird nicht nur kürzer und steif in der Anmutung, du musst den Kurvenradius an der oberen Ausfahrt auch sehr viel enger machen. Den Bahnhof leicht zum Betrachter hin in eine Kurve zu legen, machte auch die Züge "schöner", weil die Pufferabstände, die eigentlich im Modell zu groß sind, näher zusammen rücken.
    Dein verfügbarer Platz ist nicht so üppig, dass ich die Hauptstrecke noch durch Tunnels führen würde. Was nützt dir z.B. ein 50 cm langer Tunnel? Da kommt der Zug vorne schon wieder raus, während hinten noch der Hauptteil des Zuges zu sehen ist.
    Wenn du unbedingt einen Tunnel haben willst, dann kaschier die enge Kurve der Nebenstrecke oben durch einen Tunnel!
    Das kann man gut so machen! Dann braucht die Nebenstrecke aber eigentlich auch nicht mehr kreuzen, sondern kann die ganze Zeit hinter der Hauptstrecke bleiben. Aber weshalb willst du die Paradestrecke nicht ab Bahnhofsausfahrt sinken lassen? Du sparst dir einen Wendel am rechten Schenkel.

    Gruß --- Jürgen
     
  12. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    1. Ok, mit deinen Tipps sind die Bahnsteige dann sicher kein Problem mehr :)

    2. Stimmt, dann ist es wirklich besser den BHF um die Kurve zu führen.

    3. Würde es etwas bringen die Paradestrecke kurz nach BHF Ausfahrt in einen "halben Tunnel" (vorne durch Arkaden einsehbar) zu leiten und dabei aber trotzdem leicht zu sinken, sodass es kaum auffällt?

    4. Dann würde die Nebenbahn auch mehr an Höhe gewinnen, ich hab ursprünglich an 15-20cm gedacht, wollte sie als Gebirgsbahn nutzén, von der dann z.b. eine Liftanage auf einen berggipfel führt. Sind 20cm auf dieser Strecke überhaupt drin oder könnte man nur durch einen R2 Gleiswendel im Berg die angestrebte Höhe erreichen, was wahrscheinlich nicht so elegant aussehen würde aufgund der stark versetzten Tunnelportale...?? ?( ?(

    Gruß, ein auf Antworten hoffender Julian ;)
     
  13. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Kennst du vl. den BHF in Sankt Valentin (Österreich)? Ich wohn in St. Valentin un würde gerne in etwa den BHF nachbauen, liegt an der Westbahn also an einer 2 gleisigen Hauptstrecke, so wie bei meiner zukünftigen Anlage, der BHF hat aber sicher zu viele Gleise (Großer Verschubbhf mit vielen eigenen Verschubloks (Typ Hector)) so müsste man ihn reduzieren, aber die 2 Endgleise(nicht erkennbar) möchte ich gerne beibehalten, die befinden sich unter dem BHF Gebäude. (davor, nicht drunter :p)



    Der BHF spielt für den österr. Güterverkehr eine große Rolle wegen Anbindung nach Steyr, Westbahn, Hafen Ennsdorf und Autobahn), er existiert schon ewig und wurde 2002 general saniert. Auf den Fotos ist er zum derzeitigen Stand zu sehen. Werd am Abend noch was drüber erzählen :) (Bild 1= alter BHF)



    Google-Ergebnis f
     
  14. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

  15. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    hier eine Planvariation, die deine Ideen und Wünsche teilweise aufgreift:

    [​IMG]

    ... die Nebenstrecke wird auf der hinteren Bahnhofsseite angebunden und um mehr Höhengewinn zu bekommen, dreht sich die Nebenstrecke in einem übertunnelten Wendel auf 13 cm ... dadurch bekommt zwnagsläufig auch die Hauptstrecke ein Stück Tunnel :thumbsup: ... wie du es wolltest. Zwar geht die Nebenstrecke nicht bis auf 20 cm, sondern nur bis auf 13, da aber gleichzeitig die Paradestrecke sinkt, ist der End-Bf. relative 20 cm über seiner Umgebung. Das ist an der Grenze des Glaubwürdigen, weil schon jetzt der Endbahnhof auf einem schroffen Felsplateau mit Steilhängen liegt.

    Meine Befürchtung zu St. Valentin: das ist eine Nummer zu groß für so eine Anlage. Was soll von dem Vorbild-Anspruch übrig bleiben? ... wenn drei Inselbahnsteige mit 6 Durchgangsgleisen nicht möglich sind, wenn man den Verschiebebahnhof nicht einmal in Ansätzen nachbilden kann und nicht einmal Platz für zwei parallele Stumpfgleise der Nebenbahn bleibt?

    Gruß --- Jürgen
     
  16. Michae lH0

    Michae lH0 Neues Mitglied

    Die jetztige Variante würde glaube ich am besten passen. Wenn du den Gleisplan so umsätzen würdest dan hättest du alles deine beliebte Nebenstrecke und die Hauptstrecke mit großem Bahnhof. Würd uns auch beim Bauen sehr viel spaß machen :) :) :) ! Und ein Tipp unseren Bahnhof würd ich nicht bauen ^^ und vl. die Stumpfgleise mit der Nebenstrecke verbinden.
     
  17. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Jaja, unser Bahnhof :) :) :)

    Stimmt der ist einfach zu groß (Lob an unseren Bahnhof^^), den kann man ja vielleicht einmal mit Modulbauweise anhängen, wenn er mir dann noch gefällt (durch die Tür hinaus).

    Ok so gefällt mir das schon ganz gut, muss ich schon sagen, und ich glaub das wird nicht so krass (mit 13-30cm unterschied) aussehen, da ja eigentlich die ganze Landschaft mehr oder weniger in Berge und Hügel eingebettet ist.Außerdem sind Berge Felsen und sanfte Hochplateaus genau mein Ding :) werde den Plan noch mal überarbeiten und noch die von mir geplante Berglandschaft drüberlegen!

    Danke für die Hilfe bis hier her!!!



    Gruß Julian
     
  18. Michae lH0

    Michae lH0 Neues Mitglied

    Ja aber mann muss bedenken wenn du den bahnhof dazu hängen willst dan musst du irgend wo noch eine weiche ode zwei einbauen.
     
  19. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Hier der Plan im Anhang:

    Rote Striche: Sanfte Wiesen

    Blau: Gebirgsgrenze (an der Nebenbahn mit Bruchsteinmauer über Hauptstrecke!)

    Schwarz: Hochgebirge, Felswände usw.

    Dann noch die Stadt die den Ausgang des SB verdecken soll, der BHF mit Bahnsteigen, und natürlich der weitläufige Güterbahnhof!

    Das Tunnelportal der Hauptstrecke hab ich etwas nach vor gezogen, damit der Tunnel länger wird, und man ihn zum Ende(rechter Schenkel) durch Arkadenwände einsehen kann!

    Hoffe es ist einigermaßen verständlich, am HBF könnte ich mir rechts noch 1-2 Abstellgleise vorstellen (E-Lokschuppen, Kran...)

    Bitte wie immer um Anregungen, Kritik...



    Gruß Julian
     

    Anhänge:

  20. Michae lH0

    Michae lH0 Neues Mitglied

    Also ich würde beim endbahnhof der nebenstrecke auch noch eine kleine stadt bauen.
     

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