Gleisplanung Brauche Hilfe beim Bau meiner ersten größeren Anlage!!!

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von Julian H0, 21. Januar 2011.

  1. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Mit Equipment meinte ich Seitenschneider, Trennscheibe usw.. und ich hab das Wort verkleben mit verkabeln wohl verwechselt, sorry! ^^

    Kann man das [lexicon]Flexgleis[/lexicon] nicht einfach abschneiden (Eisensäge)? Und wie verbinde ich das geschnittene Gleis dann mit den anderen Gleisen (hat dann ja keine Zapfen (die Dinger an den Enden mein´ ich^^) mehr wie bei GeoLine üblich!???!??

    Und ich hab eigentlich vor bei GeoLine zu bleiben, weil ich schon einige Schienen hab, auf denen ich derzeit fahre! Und warum Spielzeugweichen, sind doch stinknormale Weichen, die digitalisiert so wie jede andere auch funktionieren!!?!

    Ich glaub ich weiß einfach nicht genug Bescheid, um mit dem [lexicon]Flexgleis[/lexicon] was anfangen zu können :(

    Wenn ich eine Erklärung dazu hätte wie die Verbindung und alles andere geht, würd es sicher einfacher werden, und biegt sich da dann das Gleisbett mit oder iwe schaut das aus?? Wenn du mich über das Gleis "aufklären könntest wär ich dir wirklich sehr dankbar, damit ich überhaupt weiß ob, wie und was ich damit tun soll??!!



    Gruß Julian
     
  2. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    Säge hatte ich ja auch als eine Variante genannt (nicht »große« Eisensäge, sondern eher kleine PUK-Feinsäge mit Metallsägblatt). Seitenschneider hatte ich genannt, weil es schneller geht (wenn es ein guter Seitenschneider ist): knips, noch ein paar Züge mit einer Eisenfeile drüber, fertig. Ebenso ist Dremel nicht notwendig und besser, sondern einfach nur bequemer.
    Wenn du mit Flexgleisen arbeitest, dann kaufst du sowieso ein Tütchen Gleisverbinder dazu, die auf die Enden aufgesteckt werden.

    »Spielzeugweichen« sind Weichen mit einem viel zu steilen Abzweigwinkel von 22,5 Grad. Ernst zu nehmende Weichen fangen bei 15 Grad und weniger an. Auch das sind noch keine wirklichen Modellweichen; davon kann man sprechen, wenn sie 10 Grad und weniger haben (= Tillig Elite).
    15-Grad-Weichen sind ein ganz guter Kompromiss: man »verbraucht« nicht so viel Länge bei Weichenfeldern, aber hat bei langen Drehgestellweichen nicht die unsägliche Schlängelei wie bei 22,5-Grad-Weichen.

    Dass du bereits Geoline-Material hast, ist überhaupt kein Problem: nimm das im verdeckten/Schattenbahnhofsbereich! Da hätten die 22,5-Grad-Weichen sogar einen Vorteil. Sie sind ja durchaus betriebssicher, sehen nur nicht gut aus. Da das im SB keine Rolle spielt, gewinnst du einige Gleislängen für lange Züge.

    Du planst als erste Anlage gleich eine relativ große Anlage, die sicher eine Weile Bestand haben soll. Triff jetzt möglichst keine Entscheidungen, über die du dich in einem jahr schon ärgerst!
    In Sachen Flexgleis: ich glaube, du musst es einfach nur einmal in der Realität gesehen haben, wie man das macht, um die Scheu davor zu verlieren. Gibt es keinen Modellbahner bei dir in der Nähe oder einen Modellbahnclub, wo du dir das mal anschauen kannst?

    Gruß --- Jürgen
     
  3. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Naja wir haben bei uns schon einen Modellbahnclub, nur hab ich keine Ahnung wo der sich zu Zeit befindet (zieht gerade in einen 150 Quadratmeter-Kellerraum um) werder wer die Mitglieder sind. Sprich bei den GeoLine Gleis würde das dann so ablaufen, man biegt sich das Gleis samt Gleisbett zurecht und steckt über die Enden die überstehen dann den Verbinder?

    Ich schau mal auf Youtube nach ob ich vielleicht ein Video find´!

    Dann werd ich mich entscheiden wie ichs jetzt mach :)



    Gruß Julian
     
  4. jaffa

    jaffa Mitglied

    Antwort von Radio Eriwan: Im Prinzip ja ...


    Noch ein Aspekt: ich vermute mal, dass das Geld bei dir nicht so locker sitzt ... oder?

    Das GeoLine-Flexgleis ist 790 mm lang und der 6er Pack kostet rund 60 Euro, das RocoLine-Flexgleis ist 920 mm lang und kostet pro Stück rund 4,50 Euro; heißt nach Adam Riese: vergleicht man den Preis pro lfd. Meter, dann liegt GeoLine bei 12,60 Euro und RocoLine bei 4,86 Euro.
    (die Preise in AT mögen günstiger sein, aber die Relation ist vermutlich die gleiche)

    Gruß --- Jürgen
     
  5. Kai Eichstädt

    Kai Eichstädt Mitglied

    Moin Julian,

    der hier?
    MEC St. Valentin - Frontpage

    Komisch, ich mache zwei Mausklicks und habe gleich zwei Möglichkeiten offen, in Kontakt mit dem Club zu treten...

    Gruß
    Kai
     
  6. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Jaja ist ja schon gut ich werd mich wohl nicht gegen das [lexicon]Flexgleis[/lexicon] wehren können :(



    Ich hab jetzt den PLAN noch mal neu überarbeitet und glaube jetzt das es so passt, und so werde ich es auch machen!! :)





    Gruß Julian
     

    Anhänge:

  7. FRANKRAINER

    FRANKRAINER Aktives Mitglied

    Hallo Julian,

    die Streckenbauer haben im unteren Bereich und links unten sehr kurvenreich gearbeitet. (S- und W-Kurven). In der Realität versucht man eher die Strecke so kurz wie möglich zu gestalten und wenn schon S-Kurve, dann mit einer kleiner Geraden dazwichen. Es sei denn, das Gelände zwingt Dich dazu.
     
  8. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Danke für den Tipp, ich werds mir heute noch mal anschauen!



    Gruß Julian
     
  9. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    entschuldige, wenn ich es so deutlich sage: dein Plan ist »spielbahn«-mäßig und wird dem Konzept nicht gerecht. Und genauso deutlich: mit Roco-GeoLine wird es immer Spielbahn bleiben!

    Ich habe die Planung der Bahnhofs im Vergleich mal mit RocoLine gemacht:

    [​IMG]

    und hier noch einmal mit Gleis-Nr. (bei Bedarf kann ich dir auch die Liste und ein größeres Bild schicken):

    [​IMG]

    Den Unterschied machen einfach die schlankeren Weichen und auch die Kurvenweichen R10/9 und R6/5. Abgesehen davon sind deine Gleislängen im Bf. einfach zu kurz. Miss mal die Länge eines durchschnittlichen Zuges und vergleiche das mit deiner Gleislänge. Bei einigen Gleisen in deiner Planung ist mir auch nicht ganz klar, welche Funktion sie haben.

    Gruß --- Jürgen
     
  10. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Noch mal zu meinem Plan, muss jedes Gleis einen Sinn haben, können manche nicht einfach als Abstellgleise fungieren...



    Jetzt aber zu deinem Plan, sind da jetzt Flexgleise verbaut? Und welche Gleisdatenbank ist das, im Trackplanner ist nur RocoLine mit Bettung angegeben und ich find auch die angegebenen Gleisnummern nicht, sind das Schienen mit Holzschwellen, wenn ich andere verwende, dann welche mit Holzschwellen! Und außerdem find ich kein Anschlussgleis für [lexicon]Digital[/lexicon] auf der Roco- Website?? Das wirft bei mir nur noch mehr Fragen auf. Kann ich dann mit MultiMaus steuern und wie verbinde ich die Schienen dann mit dem Digitalverstärker??? Muss ich das Roco geoline Anschlussgleis dann von beiden Seiten mit dem Übergangsgleis zu 2,1mm ausstatten damit ich dann mit 2,1mm weiter machen kann?? Ich weiß nicht ob und wie ich das machen kann, ein Link zu dem Gleis wär vielleicht hilfreich, ich kann mir das gar nicht vorstellen?

    Wenn du mir das Gleissystem näher erklärst, können wir drüber reden ob ich umsteige, denn die wenigen geoline Schienen kann ich ja in einem Zimmer oben lassen, da brigen sie erhöht auf dem Fußboden einen Vorteil :)





    Gruß, ein auf 2,1mm gespannter Julian ;)
     
  11. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    erst einmal ein Kompliment: ich finde es toll, wie souverän du mit Kritik umgehst! Du ziehst dich nicht beleidigt in die Schmollecke zurück, sondern bohrst weiter nach und willst es genau wissen.
    Bei Spielbahn = nein, bei Modellbahn = ja!

    Bei Spielbahn = ja, bei Modellbahn = nein!

    Ich kenne den Trackplanner nicht. Das Gleissystem ist im RailModeller, mit dem ich meist arbeite, ganz normal als RocoLine deklariert. Es ist nicht das RocoLine-Gleis mit Bettung. Ich habe gerade noch einmal nachgeschaut: die Gleisgeometrie scheint bei RocoLine mit Bettung identisch zu sein; das könntest du also auch verwenden. Flexgleise sind alle Gleise mit der Nr. 42400.

    Das ist alles kein Problem! Du brauchst sowieso mehr Einspeisungen als nur an einer einzigen Stelle. Dazu braucht man aber kein Anschlussgleis. Perspektivisch wirst du wohl ums Löten nicht herumkommen, wenn du »Modellbahn-Profi« werden willst: Anschlüsse lötet man von unten an die Gleisverbinder oder -- wenn Gleis ohne Bettung ist -- von unten an die Schienen. Du musst nur aufpassen, wo sich im System Kehrschleifen befinden; da ist ein wenig Elektronik nötig oder eine Umpolung von Hand (kann man je nach Situation auch mit der Umschlatung einer entsprechenden Weiche koppeln).

    Die letzten Fragen verstehe ich noch nicht ... aber sicher gibt es auch darauf noch ene befriedigende Antwort.

    Gruß --- Jürgen
     
  12. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Kann man das Löten nicht umgehen? Möcht ich nämlich nicht :(

    Auch wenn du geoLine gegenüber sehr kritisch stehst hab ich noch einen Plan, wobei die drei Abstellgleise links vom bhf einen Containerterminal oder ähnlich ergeben soll und die zwei rechts(die dann hinter den bhf liegen würden) einen Lokschuppen!

    Ich weiß ja wie du zu geoline stehst aber für mich ist es immer noch einfacher zu bewerkstelligen als Roco line, wobei es richtig verarbeitet sicher besser aussieht wenn die schwellen schön geschottert sind usw.

    Nur weiß ich wirklich nicht ob ich es mir zutraue mit löten usw.

    muss ich bei den weichen dann auch was herumlöten oder ist da alles vorinstalliert und ich brauch decoder und antrieb nur noch anschließen??



    Kann ich die Anlage(weichen, züge...) mit dem 2,1mm dann auch mit multimaus steuern und wie würde die einspeisung funktionieren??

    Und warum bräuchte ich mehrere anschlüsse?



    Gruß Julian
     

    Anhänge:

  13. jaffa

    jaffa Mitglied

    Hallo Julian,

    ich gehe noch einmal einen Schritt zurück, zu deiner Frage »Muss jedes Gleis eine Funktion haben?«
    Ich habe bei meinem Plan mal die Funktionen eingezeichnet ... und habe mich dabei selbst bei einem Fehler ertappt:

    [​IMG]

    Es stellte sich nämlich heraus, dass Gleis 10 nutzlos ist (in einem früheren Stadium gab es einmal zwei Gleise am Güterschuppen; da konnte das Gleis als Auszugsgleis dienen).
    Auch dieser Bahnhof»Julianshausen« ist nicht perfekt. Es ist ein Anschlussbahnhof. Das heißt: hier beginnt und endet die Nebenstrecke. Damit der Bahnhof ein vollwertiger Trennungsbahnhof wird (= Züge kommen aus »Schattenhausen« und fahren dann entweder nach «Berghausen« oder nach »Schattenhofen« ... und umgekehrt können Züge aus »Berghausen« kommend nach »Schattenhausen« weiterfahren), müssten die zusätzlichen Weichenverbindungen A1/A2 eingebaut werden.
    Für Züge auf der Nebenstrecke gibt es in »Julianshausen« keine Kreuzungsmöglichkeit – nur in »Berghausen«; so etwas würde man in Realität kaum akzeptieren; dafür müsste es zumindest die Weichenverbindung B geben, besser noch ein zweites Gleis für die Nebenbahn.

    Ich beschreibe das so ausführlich, weil man sich wirklich Gedanken darüber machen muss, was für ein Betrieb später auf der Anlage möglich ist, was geht und was geht nicht.
    Die hier beschriebenen, eigentlich wünschenswerten Ergänzungen scheiterten in unserem Falle am knappen Platz (bzw. die Weichenverbindung B daran, dass die Nebenstrecke schnell ansteigen sollte).

    Deine anderen Fragen gehören eigentlich nicht in einen Thread Anlagenplanung, weil es eher technische Detailfragen sind. Dennoch in Kürze:

    Es gibt z.B. Anbieter bei eBay, die Gleisverbinder mit angelöteten Kabeln für kleines Geld anbieten ...

    Aber: Löten ist eigentlich ein Kinderspiel; wenn du es mal von jemandem gezeigt bekämst, der es gut kann, würdest du mir glauben. Es gibt auch gute Tutorials dazu im Web .. bei Bedarf und Interesse mehr dazu.

    Willst du wirklich die Weichen digital schalten? Wenn ja, weshalb? Es ist einfacher, billiger und anschaulicher ein analoges Gleisbildstellwerk mit simplen Wechselschaltern zu bauen. Aber wenn es denn digital sein soll: das hat mit den Weichen an sich nichts zu tun, sondern nur mit den Antrieben. Und denen ist es egal, ob sie GeoLine- oder RocoLine- oder Tillig-Weichen schalten.

    Ja!

    Bei digitalen Anlagen ist es wichtig, dass überall die konstante Wechselspannung anliegt; die Decoder reagieren teilweise mit Aussetzern auf Spannungsabfall. Durch Oxidation, Leistungsverluste an Schienenverbindern usw. sollte man möglichst oft einspeisen; ich weiß nicht, was die Digitalexperten hier im Forum empfehlen ... bei mir gilt die Faustregel ca. alle 2 Meter.
    Wenn du analog fahren würdest, gäbe es diese Notwendigkeit nicht; wenn die Lok zu langsam fährt (= zu wenig [lexicon]Spannung[/lexicon] bekommt), drehst du den Regler einfach en bisschen weiter auf.

    Gruß --- Jürgen
     
  14. Michae lH0

    Michae lH0 Neues Mitglied

    Also beim Löten könnte ich dir behilflich sein und es dir zeigen. Soweit ich weis möchte Julian bei Gleis 10, 11 einen Lokschuppen hin stellen.



    Gruß Michael
     
  15. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    @ Jürgen

    Hi,
    es ist in deinem Plan nicht möglich von A1 kommend in Gleis 1 einzufahren.
    ( Kurswagengestellung, Post, etc.)
    Auch wäre es sicher besser die neu eingezeichnete Weiche andersherum
    einzusetzen, um vom inneren Bogen nach Gleis 1 zu kommen.
    Der Wechsel von aussen nach innen ist unten ja bereits möglich.
     
  16. jaffa

    jaffa Mitglied

    Meine Benennung jedes Gleises mit Funktion war als Anregung an Julian gedacht, dasselbe bei seinem Gleisplan zu machen. So wie mein Entwurf momentan gezeichnet ist, ist er als Anschlussbahnhof okay ... einzige Einschränkung ist es, dass auf der Nebenstrecke im Anschlussbahnhof keine Zugkreuzungen möglich sind. Dazu wäre die Gleisverbindung B notwendig.

    Etwas anders sieht es aus, wenn der Bahnhf ein Trennungsbahnhof sein soll.

    Von A1 kommend auf Gleis 1 zu kommen, ist auch bei einem Trennungsbahnhof nicht (zwingend) notwendig. Dazu wäre es lediglich erforderlich von A1 kommend sowohl auf der Hauptstrecke weiterzufahren ... wie auch in Richtung Endbahnhof/Nebenstrecke und retour zu fahren. Dazu wäre die Weichenverbindung A2 notwendig.

    Welche Weiche, wie herum? ... und warum?

    Wofür ist das notwendig? Welches Betriebskonzept liegt dem zugrunde?

    =============

    Aber zurück zum Ausgangspunkt: meine Anregung an dich, Julian, ist es genau zu überlegen, welches Gleis welche Funktion hat und wo welche Weichenverbindungen notwendig sind, um alle Betriebsnotwendigkeiten zu erfüllen, die man als Erwartung an die Anlage hat.
    Eine Frage an deinen Gleisplan wäre z.B.: sind Zugüberholungen auf der Hauptstrecke in beide Richtungen möglich? ... das geht bei dir nämlich nicht, ist aber unbedingt notwendig!

    Gruß --- Jürgen
     
  17. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch zusammen!

    Zu Jürgens Plan in Post #73: Das Problem mit Zugkreuzungen auf der Nebenstrecke ist so, wie von Jürgen beschrieben, lösbar. Anders sieht es aus, wenn es um das Umsetzen der Lok eines Zuges auf der Nebenbahn geht, der hier in Julianshausen ankommt, wobei es gleich ist, ob er auf Gleis 1 oder 2 einfährt: er kann nur umsetzen, indem er bis auf die Hauptstrecke vorzieht. Das Problem ließe sich lösen, indem das Stumpfgleis 9 bis in den Bereich von B verlängert und hier in Gleis 1 wieder eingebunden wird. Für die Wiedereinbindung bei B gäbe es sogar gleichsam eine 'Luxuslösung': einen Hosenträger zwischen Gleis 1 und 2, in den Gleis 9 mit einer DKW eingefädelt wird. Dadurch wären dann sogar von A1 aus alle Gleise erreichbar, Gleis 11 würde zum Ziehgleis und Gleis 10 könnte zum GS-Gleis werden.

    @Julian:
    Ich sehe da aus Sicht des Modellbahners, der wie ich baut, um spielen zu können, ein anderes Problem: die weit geschwungenen Gleise sehen zwar sehr gefällig aus, können aber Rangierspiele durch Kupplungsprobleme eventuell ganz schön torpedieren. ;( Julian, Du solltest einfach mal Dir ein paar entsprechende Bögen aufbauen und dann das Kuppelverhalten Deiner Loks und Wagen testen, ob Du damit leben kannst.

    Servus und einen schönen Abend :)

    Joachim
     
  18. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Erstmal entschuldige ich mich das ich so lange nicht on war ;)



    Desweiteren werd ich das mit den Funktionen heut´ zu Hause noch mal durchgehen!

    Das Überholen ist im Bereich des BHF´s wirklich ein Problem, nur weiß ich gerade nicht wie ich(vom Gleiswendel kommend) auf der linken Spur ein Überholgleis einbauen soll, da müsste ich wahrscheinlich wieder den ganzen BHF umplanen -.- Und das will ich nicht^^



    Und ich hab schon ein paar Bögen aufgebaut, weil ich ja in meinem Zimmer schon ein bisschen herumfahr :)

    Ich denke dort wo ich rangieren will, ist es auch möglich, so wie an den 3 Gleisen der Güterverladung( oder Containerterminal, noch nicht ganz klar) ist es jedefalls schon mal möglich, außerdem werde ich meine Rangierloks mit digitalen Kupplungen ausstattenn womit es ein bisschen leichter wird :)





    Gruß Julian
     
  19. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüß' Dich, Julian!

    Eine Frage (nur damit wir nicht eventuell unnötig aneinander vorbeireden): Von welchem Gleisplan gehst Du jetzt aus: Deinem aus Post #72 oder dem von Jürgen aus Post #73?

    Servus und einen schönen Tag :)

    Joachim
     
  20. Julian H0

    Julian H0 Mitglied

    Ich geh von meinem Anhang aus Beitrag #72 aus!



    Gruß Julian
     

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