H0 DC Endbahnhof Frauenried

Dieses Thema im Forum "Anlagenvorstellungen" wurde erstellt von jowiad, 11. Juli 2012.

  1. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch zusammen!

    Ursprünglich hatte ich für das Wochenende geplant gehabt, auf dem Karpfenteich-Modul das erste Grün sprießen zu lassen, das angekündigte Wetter ließ mich aber etwas anderes an den beiden Nachmittagen in Angriff nehmen: Bahnhof Frauenried sollte auf der Terrasse im Rohbau auf die Beine gestellt werden. Hier der vorgesehene Gleisplan:

    Bild_001_Gleisplan_Bf_Frauenried_80_auf_350_klein.jpg
    [Bild 001: Gleisplan Bahnhof Frauenried, entworfen mit WinRail für Roco-line-ohne, die senkrechten Linien hat das Programm leider von sich aus eingefügt und haben mit den Segmentkästen nichts zu tun]

    Manch einer wird den Plan vielleicht wiedererkennen und damit auch schon den Hintergrund für den Namen wissen: das Vorbild für 'mein' Frauenried ist der Endbahnhof Frauenwald der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald (zuletzt KBS 189 e der DR). Dazu siehe (mit weiterführender Literatur): Michael Kurth, Die Laura – Geschichte der Kleinbahn Rennsteig-Frauenwald = EK-Reihe Regionale Verkehrsgeschichte Bd. 13, Freiburg 1996.
    Mein Zugang zum Thema war allerdings anders verlaufen: über angeheiratete Verwandtschaft kam ich mit der Eisenbahn auf und um den Rennsteig in recht engen Kontakt. Der Bf Frauenwald hatte es mir von Anfang an sehr angetan, immer wieder mal hatte ich mich über Jahre hinweg damit beschäftigt, ihn schließlich immer mehr als Endbahnhof (m)einer Nebenbahn gesehen. Als im Winter wegen der Ausdünstungen mit dem Gießharz nichts vorwärts ging, nutzte ich die Zeit, um den Gleisplan des Bahnhofs so zu bearbeiten, daß ich ihn mit meinem vorhandenen Schienenmaterial sowohl im Rahmen der Module wie auch gleichzeitig als Teil einer stationären Anlage einsetzen kann. Herausgekommen ist eine Adaption: thüringer Gleisplan mit bayerischen Gebäuden. Die Originalgebäude von Frauenwald gibt es bei Gleimo als Kartonbausätze, die mir aber wegen des landschaftbezogenen Baustils für 'meine' Region, der Hallertau, leider nicht weiterhelfen, siehe hier: Bahnhof Frauenwald

    Der Bahnhof entsteht auf fünf Segmenten (Gesamtgröße 350x80 cm), den ich zwar unmittelbar stationär integrieren kann, der aber von mir vorrangig als Betriebsstelle im Modulbau gesehen wird. Für den Einsatz mit den Modulen wird es ein kurzes Übergangsstück Segment- auf Modulkopf auf der Einfahrseite (im Plan oben die linke Seite) mit dem im Original dort befindlichen Bahnübergang geben. Die Segmentkästen hatten ein Freund und ich bereits an einem vorherigen Abend zusammengebaut (Maße jeweils Breite x Tiefe):
    Segment 1: Einfahrtsegment mit den beiden Einfahrweichen, 90x50 cm
    Segment 2: Weiche zum Triebwagenschuppen, 70x80 cm
    Segment 3: Weiche zum Güterschuppen, 70x80 cm
    Segment 4: Weiche zum Umfahrgleis, 70x80 cm
    Segment 5: EG und Lokschuppen, 50x80 cm.
    Die Segmente 1 und 5 stehen, die anderen werden dazwischen eingefügt:
    Bild_002_Segmente_1_und_5_klein.JPG
    [Bild 002: Segmente 1 und 5]

    Segment 2 wird eingebaut
    Bild_003_Einbau_Segment_2_klein.JPG
    [Bild 003: Segment 2 beim Einbau]

    dann die anderen ebenso, bis der ganze Bahnhofsunterbau steht:
    Bild_004_gesamter_Bahnhofsunterbau_klein.JPG
    [Bild 004: Segmente 1 bis 5 zusammengebaut]

    Da soweit alles aneinanderpaßte, stellte sich die Frage, ob der Gleisplan auch 'paßte' – halt das alte Problem von Theorie und Praxis ... Also rasch Gleismaterial aus dem MoBa-Keller geholt
    Bild_005_Gleismaterial_klein.JPG
    [Bild 005: bereitgelegtes Gleismaterial]

    und dann Segment
    Bild_006_Probeaufbau_Segment_1_klein.JPG
    [Bild 006: Probeaufbau Segment 1]

    für Segment
    Bild_007_Probeaufbau_Segment_1_und_2_klein.JPG
    [Bild 007: Probeaufbau Segment 1 und 2]

    aufgebaut, bis der Bahnhof 'Frauenried' fertig ausgelegt ist:
    Bild_008_Probeaufbau_Frauenried_ganz_Lokschuppenseite_klein.JPG
    [Bild 008: Probeaufbau Bahnhof Frauenried – Gleise – von der Lokschuppenseite]
    Bild_009_Probeaufbau_Frauenried_ganz_Einfahrtseite_klein.JPG
    [Bild 009: Probeaufbau Bahnhof Frauenried – Gleise – von der Einfahrtseite]

    Da liegen jetzt zwar die Gleise, aber so richtig aussagekräftig ist das leider noch nicht. Den Zustand hatte ich im Winter schon auf dem Boden erreicht gehabt – und mir deshalb noch eine weitere Planungshilfe angelegt. Aber dazu gleich mehr.

    Servus einstweilen und bis demnächst :)

    Joachim
     
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  2. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch gleich nochmals!

    Wie gerade zuvor angedeutet, war ich in der Planungsphase im Winter beim 'Teppichbahning' angekommen, ohne daß mich das wirklich weitergebracht hätte. Deshalb bastelte ich mir kurzerhand die für die Holledau eher typischen Gebäude (wie heißt es neuhochdeutsch so schön: quick 'n dirty) aus Papier in den maßstäblichen Proportionen zusammen:
    Bild_10_Frauenried_mit_Behelfsgebäuden_klein.JPG
    [Bild 10: Frauenried mit einfachsten Papiergebäuden – Übersicht 1]

    Zu den Gebäuden:
    - ganz hinten links das EG
    - davor der Güterschuppen
    - hinten rechts der Lokschuppen
    - im Vordergrund der Triebwagenschuppen.

    Zum EG:
    Bild_11_EG_klein.JPG
    [Bild 11: EG]
    Das wäre der landschaftstypische 'bayerische Würfel', gebaut nach den Plänen des Bahnhofs Wolnzach Markt im ursprünglichen Zustand von 1894, d.h. der Würfel als reines Wohngebäude mit Erdgeschoß und nur einem Obergeschoß, die Dienst- und Warteräume im Anbau. Die Wohnung des Stationsvorstands befindet sich im Erdgeschoß mit direktem Zugang zum Dienstraum aus der Wohnstube. Wegen der Lage des Lokschuppens, der sich in Frauenwald wirklich am Ende des Hauptgleises direkt beim EG befand, könnte ich mir vorstellen, das EG zu spiegeln, also den Anbau mit den Dienst- und Warteräumen auf die andere Seite des Wohngebäudes zu setzen. Daß dem EG im Bild das Dach fehlt, hat im übrigen nichts mit 'Originalnachbau' zu tun, sondern ist dem Wind geschuldet, der am Sonntag ziemlich heftig wehte: ich habe fast den gesamten Satz Gabel-Ring-Schlüssel gebraucht, um die Gebäude von innen zu 'verankern'.

    Zum Güterschuppen:
    Bild_12_Güterschuppen_und_Lokschuppen_klein.JPG
    [Bild 12: Güterschuppen]
    Auch hier wäre als Vorbild der Güterschuppen des Bahnhofs Wolnzach Markt vorstellbar, der allerdings noch nach rechts bis an die Segmentkante rutschen soll. Auf der linken Seite des Schuppens soll (genau wie beim Vorbild Frauenwald und auch an die Situation im Bahnhof Wolnzach Markt angelehnt) unmittelbar an den Schuppen eine Kopf- und Seitenrampe anschließen, die sich zwischen den beiden sichtbaren oberen Gleisen fast bis zum Triebwagenschuppen erstreckt. Das Gleis unter dem herausgezogenen Vordach des Güterschuppens möchte ich im Zufahrtbereich noch so kürzen, daß es genau mit der Segmentkante abschließt.

    Zum Lokschuppen:
    Bild_13_Lokschuppen_klein.JPG
    [Bild 13: Lokschuppen]
    Der Lokschuppen des Vorbildbahnhofs Frauenwald war ursprünglich für zwei kleine B-Kuppler errichtet worden. Als 1937 dann für einen der beiden B-Kuppler ein Triebwagen dort Einzug hielt, wurde der Lokschuppen verlängert und erhielt seinen seitlichen Werkstättenanbau. Diese Version hat in meinen Augen den Vorteil, daß hier, in der Adaption, z.B. auch eine BR 86 übernachten und am frühen Morgen den Güterverkehr von Frauenried aus aufnehmen kann ... Ob er dann aus Fachwerk (in Anlehnung an Geisenfeld), Holz (in Anlehnung an Mainburg), Klinker oder was auch immer entstehen wird – da lasse ich mich mal 'überraschen'. Wenn man von vorne auf den Lokschuppen schaut, ist (wieder analog dem Vorbild Frauenwald) links vom Tor ein Wasserkran und rechts vom Tor ein kleiner Kohlebansen angedacht.

    Zum (Trieb-)Wagenschuppen:
    Bild_14_Triebwagenschuppen_1_von_vorne_klein.JPG
    [Bild 14: (Trieb-)Wagenschuppen von vorne]
    Bild_15_Triebwagenschuppen_2_seitlich_klein.JPG
    [Bild 15: (Trieb-)Wagenschuppen seitlich]
    Im Vorbildbahnhof Frauenwald war von Anfang an ein kombinierter 4-achsiger Personen-/Pack-/Postwagen (BCPwPost4i) stationiert. Als 1937 der Triebwagen eintraf, wurde auch ein Anhänger dazu mitgeliefert. Für beide Wagen wurde daraufhin eine gemeinsame Wagenhalle zwischen den beiden Gütergleisen errichtet – oder, vielleicht richtiger, zwischen die beiden Gleise hineingequetscht. Diese Enge würde ich gerne wenigstens einigermaßen darstellen, allerdings nicht mit einem reinen Wagenschuppen, sondern mit einem zu meiner Thematik besser passenden Triebwagenschuppen, in dem dann ein VT 98 mit Steuerwagen beheimatet wäre.
    Bild_16_Triebwagenschuppen_3_eng_links_klein.JPG
    [Bild 16: (Trieb-)Wagenschuppen eng links]
    Bild_17_Triebwagenschuppen_4_eng_rechts_klein.JPG
    [Bild 17: (Trieb-)Wagenschuppen eng rechts]

    Die für den Dieseltriebwagen nötige Betankungsgelegenheit war in Frauenwald ursprünglich im Lokschuppen eingebaut worden. Der Dieseltank durfte zwar dort verbleiben, es mußte aus feuerpolizeilichen Gründen die eigentliche Betankung jedoch außerhalb des Schuppens erfolgen. Dazu wurde eine Leitung velegt und die Tankstelle ca. 5 m vor dem Schuppen eingerichtet. Ein sicher reizvolles Motiv, da aber in der Adaption Frauenried vor den Toren des Triebwagenschuppens genug Platz vorhanden ist, könnte ich mir die Dieseltankstelle hier komplett außerhalb dieses Bauwerks vorstellen und damit gleichzeitig weit weg vom Lok-, aber nahe beim Triebwagenschuppen.

    Soweit meine Planung und Überlegungen zu dem am Samstag gestarteten Bauvorhaben „Bf. Frauenried“. Ich weiß nicht, ob sich hier jemand mit der Idee, einen Gleisplan nach thüringischem Vorbild in die Hallertau zu transferieren und diesen dann mit bayerischen Bauwerken auszustatten, anfreunden kann. Fakt ist, daß es auf der gesamten Strecke des 'Holledauer Bockerls' keinen Bahnhof dieses Typs gab, wir ihn als 'Modulschrauber' aber gut gebrauchen können – was mir auch schon die Zustimmung für das Unterfangen von meinen Modulbau-Spezln einbrachte.

    Servus, eine gute Zeit und hoffentlich bis demnächst aus Frauenried :)

    Joachim
     
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  3. sachsenlok

    sachsenlok Mitglied

    Hallo Joachim

    naja, wenns einer ausm fränkischem Raum (Gegend um Sonneberg) ist und die Gebäude noch aus Vorkriegszeiten stammen

    gruß Johannes
     
  4. FRANKRAINER

    FRANKRAINER Aktives Mitglied

    Hallo Joachim,

    die Module sehen fürs erste schon ganz gut aus. Außerdem haben sie den Vorteil, daß Du in einer Richtung immer weiter bauen kannst, solange der Platz reicht.
     
  5. DRG-Rainer

    DRG-Rainer Guest

    Servus Joachim,
    eine sehr saubere Arbeit sind deine Segmente, aber sag mal 3,5 m in der Länge, wieviel Platz hast Du und wo baust Du deine Anlage auf?
    Nachdem ich ja aus der Gegend - Hallertau komme, freue ich mich auf deine Landschaftsgestaltung.
    Der Endbahnhof wird mit Sicherheit ein sehr schöner Teil deiner Anlage werden.
    Gruß
    DRG-Rainer
     
  6. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch zusammen,

    und danke für Euere Reaktionen!

    @Johannes:
    Der Gleisplan stammt vom Rennsteig und gehört ursprünglich zum Bahnhof Frauenwald, dem Endbahnhof der Kleinbahn vom Bahnhof Rennsteig über den Haltepunkt Allzunah zur Endstation Frauenwald. Die Vorbilder der Bauwerke sind alle bayerischen Ursprungs (i.d.R. aus der Hallertau, dem größten geschlossenen Hopfenanbaugebiet in Deutschland) und vor dem zweiten Weltkrieg entstanden (z.B. das EG steht im Bahnhof Wolnzach Markt und wurde in dieser Form 1894 fertiggestellt).

    FRANKRAINER:
    Schön von Dir zu hören :) - und: Stimmt! Das ist für mein Empfinden einer große Vorteil der Bauweise in Modulen und Segmenten.

    Rainer:
    Ja da schau her: noch ein Holledauer! :) Danke fürs Lob - freut mich wirklich riesig!
    Ich habe unten im Haus meinen MoBa-Keller - gut 4 auf gut 7 m; da geht schon ein bisserl was ... Außerdem bin ich als 'Modulschrauber' nicht alleine, sondern wir sind ein ganzer Freundeskreis, der sich dem Spaß widmet. Wenn wir ein Modul-Arrangement aufbauen, ist das für uns immer ein besonderes Vergnügen: es kommt immer etwas anderes dabei heraus - aber immer etwas schönes (jedenfalls für uns ;) ).

    Servus, einen schönen Abend und hoffentlich bis demnächst :)

    Joachim
     
  7. RS1

    RS1 Moderator Mitarbeiter

    Hi Joachim

    Die Idee find ich echt klasse. Bei mir wäre zwar wahrscheinlich bei den Platz nicht nur der Gleisplan vom Bahnhof Frauenwald sondern den ganzen Bahnhof umsetzen, aber das ist letztlich deine Entscheidung, wie deinen Bahnhof gestaltest. Auf jeden Fall werde ich dein Projekt weiter verfolgen. Übrigens kam mir der Gleisplan gleich auf den ersten Blick bekannt vor, noch bevor ich angefangen habe zu lesen.

    VG Matthias
     
  8. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch zusammen!

    Es hat sich scheinbar lange nichts bei meinem Bahnhof Frauneried getan – in Wirklichkeit bin ich seit einiger Zeit dabei, meine verbliebenen grauen Zellen kräftig herum zu schuppsen, weil sich eine für mich völlig neue Situation ergeben hat.

    Ich hatte den Endbahnhof, wie auch auf den Bildern der vorherigen Posts zu sehen, mit Roco-line 10°-Weichen geplant gehabt. Es war Holger/ductore, der mich davor warnte, daß ich mich mit diesem Gleismaterial entweder für Radsätze nach NEM oder RP 25 entscheiden müsse und nur mit letzteren 'fremotauglich' sein würde. Einfach wegen des vorhandenen Gleismaterials und weil ich glaubte, daß mir das für 'meine' Modulbauwelt reichen würde, entschied ich mich gegen eine Änderung des Gleissystems.
    Das Thema ließ mir dann aber doch keine Ruhe. Holgers Warnung sowie phantastische Test- und Baubericht in einem Paralleluniversum 'zwangen' mich schon fast zu einer Probebestellung. Mittlerweile ist eine 'Probepackung' eingetroffen

    Bild_18_Weinert_mein_Gleis_klein.JPG
    [Bild 18: Weinert 'mein Gleis', Rechtsweiche 190-1:9 und Flexgleis]

    und das hat alles über den Haufen geworfen: Roco-line wird eingemottet – weiter geht es bei mir mit dem neuen Weinert-Gleis. Neben der umwerfenden Optik hat das für mich auch den Reiz, daß ich mit den 190-1:9-er Weichen genau das gleiche Gleismaterial habe, das auch bei meinem Vorbild, dem Bahnhof Frauenwald, eingebaut gewesen war. Nachteil bei der Geschichte: ich möchte gerne die bereits vorhandenen Segmentkästen weiterbenützen. Die passen zwar für die originalgetreue Umsetzung, aber mein aufgenommener Triebwagenschuppen will jetzt nicht mehr so recht passen (der Weichenwinkel von 6,3° bei Weinert gegenüber dem 10°-Winkel bei Roco-line macht sich halt deutlich bemerkbar): beim Original war der Triebwagen zusammen mit einem B-Kuppler im nachträglich verlängerten Lokschuppen untergebracht gewesen und an der Stelle des von mir geplanten Triebwagenschuppens hatte sich nur ein deutlich kürzerer Wagenschuppen für den Beiwagen befunden. Mal gespannt, wo mich das hinführen wird ... Die Bestellung für weitere Weichen, Flexgleise und sonstiges Zubehör ist jedenfalls am Laufen!

    Euere Meinungen, Fragen, Anregungen, Hinweise … muß ich Euch leider bitten, hier zu posten:
    Diskussion zum Endbahnhof Frauenried | Modellbahn-Community Forum

    Servus, eine gute Zeit und bis hoffentlich demnächst in diesem Thread :)

    Joachim
     

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