?? Zubehör Kabelanschluss für Märklin Formsignal 8940

Dieses Thema im Forum "Anfänger, Umsteiger und Fragen" wurde erstellt von Strubbel, 22. April 2012.

  1. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Hallo Moba- Freunde,

    ich habe über ebay ein Märklin Formsignal 8940 ersteigert. Jetzt habe ich ein kleines Problem: Ich weiß nicht, wie ich das richtig anschließen soll. Auch das Anschlußschema verwirrt mich.

    Ich möchte das [lexicon]Signal[/lexicon] ohne Zugbeeinflussung über einen Fleischmann Ein-/ Ausschalter 6903 schalten.
    Ich habe die folgenden Kabel: Blau 1, Blau 2, Gelb, Grau, Rot 1, Rot 2. Wenn ich das richtig sehe, dann muss ich die beiden blauen Kabel an den Fleischmann Ein-/ Ausschalter 6903 anschließen. Das gelbe Kabel wird an den gelben Anschluss des Trafos angeschlossen und das graue Kabel an den grauen Anschluss des Trafos. Die beiden roten Kabel brauche ich nicht, weil ich ja ohne Zugbeeinflussung arbeiten möchte. Danach leuchten die Signalfarben des Formsignals und ich kann das [lexicon]Signal[/lexicon] mit der Handbetätigung auf- und ab bewegen. Der Fleischmann Ein-/ Ausschalter 6903 macht aber nichts. Aber das möchte ich schon.

    Ich denke mir, dass ich das graue Kabel auch mit einem blauen Kabel verbinden muss. Da habe ich aber in einem anderen Forum gelesen, dass das eigentlich nicht gehen soll, weil dann möglicherweise "die Spule qualmen wird". Das soll so sein, weil die Z-Signale keine Endabschaltung haben sollen.http://www.modellbahn-community.net/wcf/images/smilies/confused.png

    Kann mir bitte jemand helfen?

    Liebe Grüße

    Strubbel
     
  2. Ottoder1.

    Ottoder1. Renommiertes Mitglied

    Hallo Stubbel,

    ich bin weder ein "Z" noch ein Fleischmann - Spezialist.

    Vielleicht fehlt dir eine Masseverbindung :?: , sie es vom Trafo zum Schalter, oder vom [lexicon]Signal[/lexicon] zum Trafo oder zum Gleis.

    Gruß Otto
     
  3. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Strubbel,

    ich verwende anstatt eines Ein-Aus Scahlters einen Ein-Ein Schalter mit Endabschaltung (alter Trix Hebelbankschalter) funktioniert im Grunde wie ein Taster, weil nur jeweils für einen kurzen Moment der Stromkreis geschlossen wird, somit sehr gut geeignet, um Doppelspulenartikel zu schalten. Beim Umstellen des Stellwebels wird für einen kurzen Moment ein Kontakt geschlossen und danach wieder geöffnet, selbiges paßiert auch beim Zurückstellen des Stellhebels.

    Wenn du einen Ein-Aus Schalter verwendest, dann mußt du zwei davon verwenden, jeweils einer für jede Stellposition des Flügelsignals.
    Wenn du nämlich den Schalter kurzfristig schließt wird die Spule angeregt und das [lexicon]Signal[/lexicon] gestellt. nun mußt du den Schalter wieder öffnen, also auf aus stellen und zum Zurückstellen des Signals den anderen Schalter kurz auf Ein stellen und danach wieder auf Aus stellen um der Magnetspule keinen Sauerstrom zu verpassen.
     
  4. lok527596

    lok527596 Vollbluteisenbahner Mitarbeiter

    Hallo Hans

    Du must an dem Fleischmann Trafo rein die Schwar Weiße Anschlüße benutzen die gelben sind der Fahrtstrom. !!!

    Das bedeutet die beiden baluen an den Momenttaster von dort gehts weiter zum Schwarzen

    grau ist der Masseanschluß und geht an den weißen

    gelb ist das Licht und sollte dann auch zum Schwarzen Anschluß

    Aber Achtung!!!!!
    ist das ein älteres [lexicon]Signal[/lexicon] hat die Spule nur 10 bis 12 V Schaltspannung der Trafo hat aber eventuell 16 bis 18 V was dann zur Zerstörung der Spule führt .
     
  5. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Hallo Ingo, hallo Stephan,

    vielen Dank für Eure schnellen Antworten. ich bin aber leider immer noch nicht sicher. Vielleicht weil ich nicht alles erklärt habe.

    Meine Trafos sind Märklin Trafos in ganz einfacher Form mit der Bezeichnung "mini club". Ich glaube, die haben ohnehin nur 10V.

    Statt des Fleischmann Ein-/ Aus- Schalters 6903 könnte ich auch den Fleischmann Momentschalter 6902 (Taster) einsetzen. Das würde doch dann wahrscheinlich der Lösung mit dem Trix Hebelbankschalter entsprechen, oder?

    Wäre es dann richtig, wenn ich so verkabeln würde:
    BLAU 1 an Momentschalter Fleischmann 6902, BLAU 2 an Momentschalter Fleischmann 6902, GELB mit Kabel BLAU 1 verbinden und an gelben Trafo-Anschluss am Trafo, GRAU an grauen Trafo-Anschluss?

    Liebe Grüße

    Strubbel
     
  6. lok527596

    lok527596 Vollbluteisenbahner Mitarbeiter

    Hallo Hans

    die Märklin Trafos haben folgende Anschlüße

    Gelb = Licht
    Braun = gemeinsame Masse Weichenantriebe Licht Signale
    Rot = Fahrstrom

    der MiniClub Trafo
    Rot + Braun Fahrstrom
    Gelb Licht Spulenantriebe
    Grau Masse Spulenantriebe
     
  7. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Hans,

    um das [lexicon]Signal[/lexicon] schalten zu können solltest die Kabel anschließen.

    In der Nähe des Signalmastes befinden sich Rot 1 (Anschluß zum Mittelleiter) und Blau 1 (Ansdchluß an Momenttaster), weiter hinten befinden sich am Signalantrieb Rot 2 (Anschluß zu den Fahrschienen) und Blau 2 (Anschluß an Momenttaster) und Gelb (Anschluß an einen Pol des Wechselstromausgangs zum Schalten der Magnetartikel (je nach Hersteller unterschiedliche Farbkennung der Anschlußbuchse).

    Von der Vorderseite des Signalantriebes (nähe des Signalmastes) befindet sich eine einzelne Bananensteckerbuchse hier wird ein Kabel zum zweiten Pol des Wechselstromausgangs zum Schalten von Magnetartikeln (Masse).

    Der Fleischmann Momenttaster sollte seitlich Steckbuchsen haben, hier wird auch das Massekabel angeschlossen und mit dem Massekabel vom [lexicon]Signal[/lexicon], and die Massebuchse des Wechselstromausgangs des Trafos zum Schalten von Magnetartikeln angeschlossen.

    Nun sollte das [lexicon]Signal[/lexicon] zu schalten sein.

    Viel elegantere Schalter und leichter in der Verkabelung sind die Peco Schalter welche entweder in einen Gleisbildstellpult eingebaut werden können oder wie ich sie auch verwende, in der dazugehörigen Konsole. Diese Hebelbankschalter arbeiten auch nach dem Prinzip des Umschalters aber als Momenttaster. Der mittige Komtakt ist hierbei der Massekontakt die beiden äußeren zum Umschalten der Weichen- oder Signalantriebe (Doppelspulenartikel). Diese Peco Schalter gibt es mit Stellhebeln in weiß, schwarz, rot und gelb. Die Rückmeldung läßt sich an der Schalterstellung ablesen, Schalter vorn, [lexicon]Signal[/lexicon] auf "Fahrt" oder Weiche auf "Abzweig", Schalter senkrecht, [lexicon]Signal[/lexicon] auf "Halt" oder Weiche in "Grundstellung".
     
  8. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Hallo Stephan,

    vielen Dank für die Infos zu den mini club Trafos. Das wusste ich nicht. Also ROT und BRAUN = Fahrstrom; GELB und GRAU = Beleuchtung und Weichen.



    Hallo Ingo,

    ich muss leider noch einmal fragen: Ich habe den Momenttaster Fleischmann 6902 bereits und möchte ihn auch verwenden. Der Taster hat nur 2 Anschlüsse.
    (Ich weiß leider nicht, wie ich Bilder hochladen kann. Wenn man unter Google Fleischmann 6902 eingibt, dann kommt ein kleines Bild des Tasters.)

    An dem Formsignal 8940 kann ich allerdings außer 2 X blau, gelb, grau und 2 X rot keinen weiteren Anschluss mehr erkennen. Die beiden roten Anschlüsse brauche ich nicht, da ich ohne Zugbeeinflussung arbeiten möchte.

    Deshalb meine ich: 2 X BLAU an den Taster; GELB an den gelben Trafoanschluss und GRAU an den grauen Trafoanschluss und vorher auch an einmal BLAU.

    Ist das falsch?

    Liebe Grüße

    Hans
     
  9. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Hans,

    du benötigst mindestensd 2 x den [lexicon]GFN[/lexicon] 6902 um das [lexicon]Signal[/lexicon] schalten zu können, mit dem einen Taster regst du die Magnetspule an in die eine Stellrichtung zu schalten, für das Rückstellen muß ein zweiter Stromkreis kurz geschlossen werden, damit die Magnetspule im Signalantrieb sich wieder zurückstellen kann.

    Die alten Märklin Signale haben einen Doppelspulenantrieb, somit zwei blaue Leitungen und eine gelbe Leitung.

    um das [lexicon]Signal[/lexicon] schalten zu können mußt du einmal die eine blaue Leitung mit der gelben Leitung als geschlossenen Schaltkreis herstellen (Momenttaster) und für die Rückstellung danach die andere blaue Leitung mit der gelben Leitung als geschlossenen Stromkreis herstellen.
    Ein Wechselschalter wäre sehr hilfreich, es geht aber auch mit einem Momenttaster, dann aber benötigst du für jeden Stellvorgang insgesamt zwei Momenttaster.

    Das [lexicon]Signal[/lexicon] muß aber auch mit [lexicon]Strom[/lexicon] versorg werden, das geschieht mit der gelben Leitung und der grauen Leitung

    Zur Verkabelung mit deinem Momenttaster:

    Verbinde blaue Leitung 1 and ein Kabel von Momenttaster 1 und verbinde blaue Leitung 2 and ein Kabel von Momenttaster 2.
    Verbinde die gelbe Leitung mit dem Trafo Wechselstromausgang Schaltelemente und führe von der selben Buchse eine weitere gelbe Leitung an das jeweils freie Kabelende von Momenttaster 1 und 2.
    Schließe das graues Kabel an die noch verbleibende Buchse vom Wechselstromausgang für Schaltelemente am Trafo an.
     
  10. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Kabelanschluss für Märklin Formsignal 8940 ohne Zugbeeinflussung

    Hallo Ingo,

    ich bedanke mich bei Dir, dass Du so ausführlich versuchst, mir mein Problem zu lösen.

    Ich habe auch einen Kabelanschlussplan von Märklin. den kann ich aber leider nicht hochladen, weil ich nicht weiß, wie ich das machen soll. Aus dem Anschlussplan (Habe ich als *.bmp- Datei gespeichert) geht nach meiner Meinung hervor, dass ich das [lexicon]Signal[/lexicon] mit einem Schalter (im Plan Märklin Schalter 7072) und einer Steckverbindung (im Plan 7209) schalten kann.

    Deshalb verstehe ich das Ganze nicht so richtig.

    Da wird BLAU 1 und BLAU 2 direkt von dem [lexicon]Signal[/lexicon] mit dem Schalter 7072 verbunden. Der gelbe Anschluss wird vom [lexicon]Signal[/lexicon] aus direkt mit dem gelben Anschluss am Trafo verbunden. Der graue Anschluss wird vom [lexicon]Signal[/lexicon] aus über die Steckverbindung 7209 sowohl mit dem Schalter 7072 als auch mit dem grauen Anschluss des Trafos verbunden. Die beiden roten Anschlüsse werden nicht berücksichtigt, da ich ohne Zugbeeinflussung arbeiten möchte. Da gibt es keinen zweiten Schalter oder Taster.

    Das verstehe ich dann nicht mehr so richtig.

    O. K., wenn es sein muss, dann werde ich das [lexicon]Signal[/lexicon] eben mittels der Handbetätigung schalten.


    Vielen Dank für Deine Hilfe.


    Schöne Grüße

    Hans
     
  11. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Hans,

    nicht gleich die "Flinte ins Korn schmeißen".

    Was ich versuchte zu erklären war eigentlich auch die Wirkungsweise des Signals mit Doppelspulenantrieb.

    Du verfügst über einen einfachen zwei poligen Momenttaster, der das [lexicon]Signal[/lexicon] nur in eine Richtung stellen kann, für die Rückstellen des Signals brauchst du entweder einen drei poligen Taster oder einen zweiten zweipoligen.

    Doppelmagnetspulen werden mit zwei stromkreisen angesteuert, für jede Stellrichtung des Signalflügels ist ein anderer Stromkreis erforderlich, der wechselseitig mal die eine und die andere Magnetspule anregt, was dann zur Schaltung kommt.

    Ein Doppelspulenantrieb verfügt über zwei Magnetspulen und einer gemeinsamen mittigen Masse (meistens ein gelbes Kabel) Die beiden Magnetspulen werden meistens mit jeweils einem blauen Kabel ausgestattet.

    Damit der Stellantrieb jetzt schalten kann, muß erst die eine Spule angeregt werden, das geschiet, wenn du auf den Momenttaster drückst und den Stromkreis schließt, dann wird ein Magnetfeld aufgebaut, was den Anker in der Magnetspule veranlaßt zum Magnetfeld hinzuwandern und den Stellvorgang ausübt.

    Damit aber das [lexicon]Signal[/lexicon] zurückschaltet, also der Anker in der Magnetspule zur anderen Spule rüberwandert, muß nun der andere Stromkreis kurz geschlossen werden und die andere Magnetspule angeregt werden.

    da du aber nur über einen Momenttaster verfügst, wirst du das [lexicon]Signal[/lexicon] nur in eine Richtung schalten können, für die Rückstellung fehlt dir ein zweter baugleicher Schalter, denn du möchtest ja bestimmt nicht immer abwechselnd das blaue Kabel des Signals vor jedem Stellvorgang untereinander austauschen.

    Dein Fleischmann Momenttaster ist nur dann zur Schaltung des Signals geeignet, wenn du einen zweiten davon hast, den du für die Rückstellung einsetzen kannst.

    Achte in Zukunft beim Kauf von Schaltern darauf, wie sie beschaffen sind, ob es einfache oder Wechselschalter sind.
    Wechselschalter erkennst du daran, daß sie drei Abgreifmöglichkeiten haben (2 x Phase 1 x Masse).
     
  12. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Kabelanschluss für Märklin Formsignal 8940 ohne Zugbeeinflussung

    Hallo Ingo,

    noch einmal vielen Dank.

    Ich habe auch noch einen Weichenschalter Fleischmann 6900. Wäre das vielleicht etwas?

    Schöner Gruß

    Hans
     
  13. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Hans,

    theoretisch ja, praktisch nein.

    Der Weichenschalter [lexicon]GFN[/lexicon] 6900 ist zwar ein Wechselschalter, wenn dieser aber nicht wie ein Momenttaster sein Schaltcharkteristik hat, dann ist er nicht zu gebrauchen, soll heißen, daß er beim Umschalten nur einen Stromimpuls senden darf, der die Magnetspule nur kurz anregt, damit diese umschalten kann. Sollte der Umschaltkontakt aber dauerhaft geschlossen bleiben, würde die Magnetspule ernsthaft schaden nehmen. Da ich den Weichenschalter von Fleischmann 6900 so nicht kenne, weiß ich auch nicht, ob er intern für eine Endabschaltung tauglich ist.

    Von der theorie her könntest du zwar den [lexicon]GFN[/lexicon] 6900 verwenden, jedoch muß die Endabschaltung garantiert sein.

    Ein normaler Wechselschalter ohne Endabschaltung, schließt wechselseitig jeweils einen Stromkreis und öffnet einen anderen.
    Bei Magnetspulenantrieben darf der Stromkreis nasch dem Erregen der Spule aber nicht dauerhaft geschlossen bleiben und muß wieder öffnen.

    Gut geeignet wäre der PECO PL 26, das ist ein wechselschalter, der nach dem Umschalten den Schaltkontakt wieder öffnet, um so die Magnetspule vor Schäden zu schützen (Peco Weichenmotoren sind Doppelspulenantriebe).
    Wie der Peco PL 26 von innen aussieht, kannst du hier sehen >> Klick << etwas nach unten scrollen, das wird dir in einem britischen Eisenbahnforum recht gut veranschaulicht.

    Ich selbst verwende die Peco Schalter sehr gerne, beziehen kannst du sie über Weinert.
     
  14. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Kabelanschluss für Märklin Formsignal 8940 ohne Zugbeeinflussung

    Hallo Ingo,

    Du hast ja wirklich eine Engelsgeduld mit mir. Vielen, vielen Dank für Deine Bemühungen.

    Ich habe mir für meine kleine Anlage ein "Stellwerk" aus Fleischmann Schaltern gebaut. Deshalb bin ich auch so hinter einer Fleischmann- Lösung her.

    Gestern hatte ich die Idee, doch einfach auch einmal Fleischmann anzuschreiben. Heute erhielt ich von dort die Nachricht, dass der Fleischmann Schalter 6907 für Flügelsignale der Geeignete ist. Ich werde das jetzt einmal versuchen und habe mir bei ebay zwei dieser Schalter gekauft.

    Wenn das nicht funktionieren sollte, dann werde ich entweder das [lexicon]Signal[/lexicon] per Hand schalten oder den von Dir empfohlenen Peco Schalter einsetzen.

    Nochmal - ich bin sehr beeindruckt über Deine Freundlichkeit!

    Schöner Gruß

    Hans
     
  15. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Hans,

    der [lexicon]GFN[/lexicon] (Gebr. Fleischmann) 6907 ist ein Wechselschalter, ideal zum Schalten für einflüglige Signale.
    Du hast beim 6907 einen weißen Draht, der wird mit der Magnetspulen Masse verbunden und einen roten und grünen Draht.

    Rot ist bei Fleischmann gedacht, daß sich das [lexicon]Signal[/lexicon] in der Haltstellung Hp0 befindet und Grün in der Fahrtstellung Hp1.
    Du mußt einfach mal ausprobieren, welcher der beiden blauen Leitungen an rot bzw grün angeschlossen werden müssen.

    du sprachst meine endlose Geduld an? Warum sollte ich unfreundlich sein, wenn ein Modellbahnkollege Hilfe benötigt, dann sollte er sie auch so gut wie möglich bekommen, schließlich sind wir hier keiner Barbaren, die sich gegenseitig bekämpfen.
    Gegenseitige Hilfe und spurunabhängige Tips sind doch ganz brauchbar, oder?

    Ich persönlich bin hier einer der US Bahner und baue mir eine Segmentanlage in [lexicon]H0[/lexicon] auf (Gleichstrom bzw. digitalisiert mit DCC).
    Aus meiner Kindheit stammt noch ein Märklin Flügelsignal, welches in den End 1070er Jahren mal gekauft wurde, ich werde es bestimmt noch irgendwo einsetzen können. Ball Semaphore Signals hat es auch in den USA gegeben, irgendwo werde ich schon Verwendung dafür finden. Meine bevorzugte Zeit is das Jahr 1928 im Bundesstaat Georgia, dem US Amerikanischen Süden während der Prohibition. Da ich mit meiner ausgedachten Bahngesellschaft möglichst vorbildorientierten Betrieb machen möchte, sind Signale auf meiner Anlage eher die Seltenheit, beim Modellbahnbetrieb wird auf Sicht gefahren, die Zugmeldungen und Streckenfreigaben werden per Telegraphentaste und Klopfer oder per Blockapperat mit Glockenzeichen (nach britischem Muster der Great Western Railway) gegeben. da wo ich Weichen bzw. Schleppweichen und Signale einsetze werden die zukünftig mechanisch, an schlecht zugänglichen Stellen elektrisch angesteuert werden.
     
  16. Strubbel

    Strubbel Mitglied

    Kabelanschluss für Märklin Formsignal 8940 ohne Zugbeeinflussung

    Hallo Ingo,

    nochmals herzlichen Dank für Dein Mühe.

    Du scheinst ja schon ein Profi zu sein, der wirklich in dem Hobby auch lebt. Ich glaube, es ist sehr interessant, sich einer Region und einer bestimmten Zeit zu widmen. Bei meinen Ausflügen in die Modellbauwelt habe ich auch viele nette und freundliche Menschen kennengelernt.

    Ich selbst bin eigentlich durch einen Zufall wieder darauf gekommen. Beim Aufräumen meines Kellers fand ich eine Startpackung der Märklin mini club, die mir meine Frau vor über 30 Jahren geschenkt hatte. Mich faszinierte damals diese kleine Baugröße und alle Details, die man ansehen konnte. Da ich aber beruflich ziemlich angespannt war, habe ich diese Bahn nur dann aufgebaut, wenn mein damals kleiner Patensohn zu Besuch kam.

    Nach dem Aufräumen kam ich auf die Idee, eine kleine Anlage zu bauen. Dabei hat mich besonders gereizt, dass ich eigentlich handwerklich keinerlei Ahnung hatte. Aber ich wollte auch unbedingt alles selbst entwerfen und auch bauen. Das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Angefangen habe ich in 2009. Da aber das Hobby für mich nicht alles ist, wurden die Arbeiten immer mal unterbrochen. Aber ich habe immer wieder gerne einen Schritt weiter gemacht. Jetzt sieht alles schon ganz gut aus, aber ist noch nicht fertig. Ich muss auch nicht schnell fertig werden. Davon hält mich auch nicht ab, dass ich dieses Jahre 68 Jahre alt werde.

    Es ist für mich eben ein schönes Hobby!

    Liebe Grüße

    Hans
     

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