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Märklin H0 Gleisplanung

Dieses Thema im Forum "Gleisbau und -planung" wurde erstellt von djcosmic, 13. März 2012.

  1. djcosmic

    djcosmic Neues Mitglied

    Hallo Eisenbahner,

    ich hab ein raum zur verfügung wo 22 quadrat hat, möchte so gut wie möglich denn ganzen raum verbauen, hab schön pläne gemacht aber irgendwie ist es nicht das richtig und gefällt mir dann am schluss nicht.

    meine vorstellung was die bahn haben muß: großerbahnhof, industrie mit container&kran, industrie für kesselwagen & selbstentladewagen, schattenbahnhof sollte nartürlich auch sein.

    wenn ihr vorschläge und ideen habt schreibt mir bitte.

    MFG djcosmic.
     
  2. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Stefan,

    vieleicht solltest du dir zunächst Gedanken machen, was du darstellen willst:

    - Großbahnhof: Personenverkehr
    - Containerbahnhof: Güterverladeverkehr, Wechselbrücken und Container
    - Güterbahnhof: Kesselwagenfüllstation und Verschiebebahnhof
    - Schattenbahnhof: Heimat deiner Züge

    was mir fehlt, wäre ein richtiges Konzept.

    Also mache ich dir mal ein paar Konzeptvorschläge, die genannten Vorstellungen deinerseits lassen sich bei geschickter Planung mit einarbeiten.

    Maritimer Fährbahnhof oder Überghabebahnhof zum Ausland: Grenzbahnhof.

    Hierbei hattest du reichlich Möglichkeiten, umfangreiche Güteraufgaben zu bewältigen, z.B. im Verschiebebahnhof, wo Güterwagen für den Übergabebereich zusammengestellt werden, ob jetzt ins Ausland auf dem Landweg oder per Schiff, ist erst mal egal.
    In der Nähe des Verschiebebahnhofs, einen solchen benötigst du auch bei einem Containerbahnhof, stellst du Leerzüge bereit, auf denen dann Container oder Wechselbrücken im Containerladeterminal verladen oder entladen werden. Plane auch den Platz ein, der benötigt wir, um Container in Blocklagerung zu lagern, die auf den Weitertransport warten. Containercarrier fahren durch das Lager und bringen die Container zum Ladeterminal.

    Ein Containerterminal gibt es z. B. von Heljan, Container und Wechselbrücken von verschieden Herstellern.

    In der Nähe des Containerbereiches ließen sich Vorratstanks z. B. von Cornerstone, Heljan oder anderen Herstellern aufstellen, ebenso gibt es von diversen anderen US Herstellern auch Kesselwagenbefüllstationen.
    Hierbei könntest du Kesselwagen befüllen und anschließend im Verschiebebahnhof zu Zügen zusammenstellen, bzw von dort zur Entladung zur Abpumpanlage befördern.

    Empfehlenswert wäre es mindestens zwei Städte darzustellen, mahr würde ich nicht einplanen wollen, denn die Industrieanlagen und Verschiebebahnhöfe nehmen schon reichlich Platz ein.
    Verbinde bei Städte mit einer zweigleisigen Strecke, die durch viel Landschaft hindurchfährt.
    Je Stadt könntest du dann auch angemessene Bahnhöfe verpassen, so daß du dort auch Schnellzüge mit recht passablen Zuglängen (12 bis 14 Wagen) im [lexicon]Bahnhof[/lexicon] abstellen kannst. Bei solchen Zuglängen von 12 bis 14 Wagen zzgl. Lok kommst du auf Längen um die 3,2 m.
    Mit dem Personenbahnhof ist es allein aber noch nicht geschehen, ein guter [lexicon]Bahnhof[/lexicon] benötigt zudem auch einen Bereich wo Personenwagen abgestellt, gereinigt und gewartet oder auch gewaschen werden. Ebenso benötigst du auch Lokbehandlungsanlagen und Abstellmöglichkeiten, Wartungshallen.

    Du hast zwar 22m² zur verfügung, doch schnell wird auch dir bewußt werden, daß das, was du alles vor hast zu gestalten, vom Platz her Kompromisse erfordert.
    Um einen Großbahnhof, einigermaßen realistisch aussehen zu lassen, wäre dein vorhandener Platz bereits erschöpft.

    Was den [lexicon]Schattenbahnhof[/lexicon] anbetrifft, dieser befindet sich unterhalb deiner sichtbaren Anlage und muß zuerst gebaut werden, ähnlich beim Hausbau, du beginnst mit dem Kellergeschoß.

    Plane bei deiner Anlage immer so, daß du von allen Seiten bequem rankommst, die maximale Eingreiftiefe beträgt zwischen 75 und 80 cm, bedingt durch deine Armlänge.
    Der Abstend zwischen unterer und oberer Ebene (Schattenbahnhof und sichtbarer Teil) sollte mindestens 30 cm (besser mehr) betragen, daß du im Störfall auch mal bequem an fahrzeuge rankommst die sich weiter hinten im [lexicon]Schattenbahnhof[/lexicon] befinden.

    Überdenke noch einmal deine Wünsche und überlege dir ein Konzept, deine Eisenbahn braucht realistische Transportaufgaben, Güter und Personen befördern zu können, das klappt am Besten zwischen zwei Städten oder Gemeinden, unter Einbeziehung von lokaler industrieanlagen.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  3. djcosmic

    djcosmic Neues Mitglied

    Hallo Ingo,

    also mein Konzept lautet :

    meine Bahn ist frei erfunden es ist nach keinem Vorbild gebaut, ich habe schon eine großen [lexicon]Bahnhof[/lexicon], da werden dann alle Personen Wagen halten die Bahnsteige werden selber gebaut mit ca. 6-7 Gleisen. Davon sind 2 druchfahrts Gleise ich möchte keinen Sackgasen [lexicon]Bahnhof[/lexicon].

    Die Hauptstecke soll immer 2 Gleisig fahren.

    Den Containerbahnhof habe ich mir so vorgestellt, das er aus 3 Gleisen besteht der soll so sein wie du es beschrieben hasch auch mit dem schiffcontainer hatte ich mal im kopf . Das mit den Kesselwagen habe ich nochnit so geplant da fehlen mir noch so ein bisschen die Tipps ich habe zwar schon ein paar gesehen aber mit hat bisher noch nicht wircklich was gefallen .

    irgenwie fehlen wir noch ein paar anregungen weil die landschafft ist schon alles geplant aber immoment sieht es ein bisschen langweilig aus von der gleis legung her ich habe das alles in einem gleisprogramm geplant. man muss das alles noch ein bisschen ferfeinern

    mfg Stefan
     
  4. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Stefan,

    beim Containerbahnhof, hier mal eine kurze Situationsbeschreibung eines typioschen Verlade-/Entladebahnhofs.

    Stelle dir eine lange Ladestraße vor die sich mittig zwischen zwei Gleisen befindet, die Ladestraße sollte breit genug sein, daß drei LKW nebeneinander dort stehen könnten.

    Der Containerportalkran überspannt die zwei Gleise mitsamt der Ladestraße. Der Portalkran läuft auf Schienen. Idealerweise gibt es zwei hintereinander, auf die selben Portalkranschienen laufende Portalkräne.

    Frachttechnisch ist es so organisiert, daß auif einer Seite, die Containerwagen mit Wechselbrücken oder Containern beladen werden und auf der anderen Seite entladen werden. LKW die Container anliefern oder abholen fahren immer nur in eine Richtung in die Ladestraße rein und wieder auf der anderen Seite raus (Einbahnstraßenregelung). So istz der Güterfluß am effektievsten.

    Ist ein Containerzug entladen worden, bleibt er dort so lange stehen, bis er wieder beladen wurde.7
    Ein beladener [lexicon]Zug[/lexicon] wir abgefahren und durch einen neuen "vollen" [lexicon]Zug[/lexicon] ersetzt.
    Containerzüge fahren nach festem Fahrplan, sind nicht alle Wagen beladen worden, fährt der [lexicon]Zug[/lexicon] auch mit teilweise leeren Wagen los.

    Containerterminale können als Kopfbahnhöfe ausgeführt sein, mit Prellböcken an einer Seite oder als Durchfahrbahnhof. Ein weiteres drittes Gleis ist nicht erforderlich.

    Ein drittes Gleis würde nur einen Sinn ergeben, wenn du das Container Terminal in der verkürzten Version mit nur einem Portalkran darstellen möchtest und die Gleise zu Be- und Entladung als Stumpfgleise (Sackbahnhof) planst, dann dient das dritte Gleis als Bereitstellungs- und Sortiergleis, wo Züghe ankommen und in die Entlade- bzw. Beladegleise einrangiert werden und für den versand dort zusammengestellte Güterwagen abgeholt werden.

    Effektiver ist die zweigleisige Lösung mit Durchfahrgleisen, z. B. in Hamburg Moorfleet-Billwerder (Hmb), ehemaliger Berlingüterbahnhof.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     

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