Komplettanlage Meine C - Gleis Anlage "Transport-Logistik"

Dieses Thema im Forum "Anlagenbau" wurde erstellt von Benzin & Diesel im Blut, 13. September 2021.

  1. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    Das Auge des Fachmanns ;) ... tatsächlich habe ich den ... genau, er heisst ja "Taschenwagen" so abgestellt, weil er sonst eingenständig weggerollt wäre, weil da ein leichtes Gefälle ist. Hätte ihn aber auch an eine Lok anhängen können, zumindest, für das Foto:oops:
    Störfälle sind ja nicht toll, also sofort geändert :DGruß, MANNI
     
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  2. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Kollegen,

    mehrgleisige ,,Störfälle" sind garnicht mal so selten, wie man vermuten würde.

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    ...es gehen aber nicht alle so glimpflich ab wie hier...!

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    Hamburg – Rahlstedt im Juni 2006 zur Fußball WM

    Im Juni 2006 kam es zu einem folgeschweren ,,Störfall" im Eisenbahnverkehr zwischen Ahrensburg und Hamburg – Rahlstedt in Höhe der Höltigbaumbrücke, als dort jugendliche Täter einen etwa 300 Kg Stahträger auf die Gleise in Richtung Hamburg Hbf auf der Bahnstecke Lübeck – Hamburg warfen. Nach der Durchfahrt reine REs, der eigentlich getroffen werden sollte, entgleist die Lok der etwa 7 Minuten später, nachfolgenden Regionalbahn, in der auch ich im ersten Wagen hinter der Lok, im Raucherabteil, saß.

    Der Stahlträger auf den Schienen bewirkte beim Überfahren des abbremsenden Zuges eine Entgleisung des vorausfahrenden Antriebsgestellst der Lok nach rechts, die nachfolgende Weiche ins Überholungs– und Kreuzungsgleis 38 von Hamburg – Rahlstedt, sorgte für eine Mehrgleisige Einfahrt, bei der der Treibstofftank der Lok aufgerissen wurde und sich etwa 3800 l Dieselkraftstoff in der Landschaft großzügig verteilten. Die für N–Züge übliche, sehr steife Kupplung der Wagen, verhinderte ein ,,Auffalten der Wagen, wie bei einer Ziehharmonika." Es gabe nur ,,geschockte" und leicht verletzte Personen.

    Zerstört wurden zwei Weichen, diverse zerbrochene Betonschwellen, der vorderste Wagen und die Lok und diverse Signale und Schilder.

    An gleicher Stelle wurde ein volker Müllkontainer über das Brückengeländer geworfen, ein zufällig nach der Instandsetzung der Strecke vorbeifahrender SKL hielt an und entfernte den, auf den Gleisen liegenden, vollen Müllkontainer, die Bundespolizei nahm die jugendlichen Täter fest, die Angaben, diese Taten aus ,,Langeweile" verübt zu haben, ,,man hätte sehen wollen, wie ein Zug entgleist!" Die Täter kamen mit einem ,,zu milden Urteil" davon, nicht aber die Erziehungsberechtigten, denen die Instandsetzungskosten der Bahnstrecke in Rechnung gestellt wurden.

    Mein Foto entstand etwa vom selben Fotografenstandort, wie das, des Pressefotografen, der sein Bild, an die dpa, verkaufte.

    Es dauerte vier Stunden, bis wir aus dem Zug evakuiert wurden.

    Die Hamburger Feuerwehr schrieb einen Bericht an meinen Arbeitgeber, so daß ich nicht, wegen unentschuldigten Fehlens, gekündigt wurde.

    Im Bahnhof Bargteheide an selbiger Bahnstrecke, war es früher mal üblich, daß der letzte Zug am Abend auf das Abstellgleis 4 einrangiert wurde, dort übernachtete und am nächsten Morgen wieder eingesetzt wurde.

    Dazu mußte lediglich der Zug in Richtung Hamburg vorziehen, dann wurde die Gleissperre aufgeschlossen und dann konnte die Weiche von Gleis 4 im EStw Bargteheide am Stelltisch umgelegt werden, der Fdl kam versehentlich ein zweites Mal gegen den Weichenstellknopf, bemerkte seinen Fehler und drückte nocheinmal darauf.
    Als der ZF = Zugführer den Schlüssel für die Gleissperre wieder abholen wollte, soll er gesagt haben: ,,der Zug steht nun ordnungsgemäß in Gleis 4 und teilweise in Gleis 3!"

    4 n–Wagen gerieten dadurch in Mitleidenschaft, man konnte sie nur mit einem Schweißbrenner entkuppeln. Fast der gesamte Zug befand sich zwar in Gleis 4 bis halt auf zwei Drehgestelle zweier Wagen, die in Gleis 3 Standen.

    Als Folge zu diesem ,,Störfall" wurde der Zug zukünftig in Bad Oldesloe ausgesetzt und fuhr in späterer Zeit, Nachts gegen 1³⁰ Uhr nach Ahrensburg, wo er nach 4 Stunden in Richtung Hamburg weiter fährt.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2021
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  3. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

  4. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Manni,

    damit solche ,,Störfälle" heutzutage nicht mehr vorkommen, werden Gleissperren und Weichen mit einem mechnischen Schlüsselwerk gesichert.

    Bevor die Gleissperre aufgeschlossen werden kann muß ja auch die Weiche zuvor gestellt sein, dazu rückt man den Zug in einen Bereich vor, der vom übrigen Verkehr getrennt und sicher ist.
    Dann geht man ins Stellwerk oder an einen Schlüsselkasten mit Sprechstelle, nun gibt der Fdl den Schlüssel frei und er kann entnommen werden, damit kann die Handweiche aufgeschlossen und umgestellt werden,liegt die Weiche nun richtig gibt sie den Schlüssel für die Gleissperre frei, diese wird nun geöffnet und der sich dann freigebende Schlüssel zum Stellwerk oder in den Schlüsselkasten zurückgebracht und dort muß der Schlüssel aufgesteckt und gedreht werden, nun kann der Fdl im Stellwerk die Rangierstraße legen und blockiert dabei den Schlüssel und gibt das Rangiersignal für den Zug.

    Nach dem Abstellen von Wagen wird die Lok wieder herausgefahren und man geht wieder zum Stellwerk oder Schlüsselkasten und läßt sich den Schlüssel für die Gleissperre geben.

    Ist die Gleissperre verschlossen gibt sie den Weichenschlüssel frei, dieser wird bei der Weiche aufgesteckt und dann die Weiche umgelegt, das gibt dann einen anderen Schlüssel frei, der dann wieder zum Stellwerk oder Schlüsselkadten zurückgetragen wird und dort gesichert aufbewahrt wird.

    Früher gab es mehrere ungesicherte Weichen, denn auch Sicherungsanlagen kosten Geld, solange nichts gravierendes paßiert ist ja auch alles in Ordnung.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
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  5. lok527596

    lok527596 Vollbluteisenbahner Mitarbeiter

    Hallo Ingo ,

    da muss ich Dir aufs schärfste wiedersprechen. In der heutigen Zeit sind durch elektronisches oder digitales Stellwerk , sowie keine Stellwerke vor Ort die Gleissperren mit einem elektrischem Antrieb ausgestattet. Vor allem werden diese "Hunde" oder 5000Hz Magnete abgeschafft und durch Flankenschutzeinrichtungen anderer Art ersetzt. Diese Schlüßelsperren kommen fast nur noch auf FV-NE Bahnen vor da hier Bestandsschutz gilt und auch kleinere Geschwindigkeiten . Auf den normalen Gleisen ist sobald umgebaut oder erweitert wird die Einbindung ins Stellwerk gefordert so das nur der Fdl /Ww diesen ablegen kann und im Verschluss hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2021
  6. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    Was ich allerdings schlimm finde, das in der heutigen Zeit, immer noch, schwere, tödliche Unfälle, an unbeschrankten Bahnübergängen passieren...:mad:
     

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  7. Kai Eichstädt

    Kai Eichstädt Aktives Mitglied

    Moin,

    das! wiederum liegt nicht an der Bahn und ihrer Sicherungtechnik, sondern ganz allein am Menschen hinter dem Steuer und seinem Fehlverhalten...

    Gruß
    Kai
     
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  8. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    Moin Kai, danke für dein Interesse und deinen Kommentar.

    Trotzdem finde ich, daß es keine unbeschrankten Übergänge mehr geben sollte. Es sollten zumindest überall Schranken oder Halbschranken sein, die sich automatisch schließen und öffnen.

    Gruß und einen schönen Sonntag,
    MANNI
     
  9. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Manni,

    auf Hauptstrecken wird ja bereits nahezu überall der Kreuzende Straßenverkehr über bzw unter die Bahn verlegt aber es ist auch immer eine Frage des Geldes bei den ansässigen Gemeinden, die diese Kosten stemmen müssen.
    Brücken über die Bahn muß die DB AG bezahlen bzw. der Bund finanzieren, Tunnel hingegen fallen der jeweiligen Gemeindekasse zu, die Kosten zu begleichen.

    Es gibt aber auch Gemeinden, die sich gegen jedwede Art von Kostenübernahmen sperren was mit dem Eisenbahnverkehr zu tun hat, den sie schon damals vor über 100 Jahren ablehnten aber sie es zwangsweise erdulden mußten, daß die Bahn über ihr Gemeindegebiet traßiert wurde.

    Solch einen Fall stellt die Gemeinde Tremsbüttel bei Bargteheide dar, die jetzt das Pech hat, Kosten für zwei Bahnübergänge zu tragen hat, die im Zuge des Streckenausbaus entfernt werden sollen.

    Für Brücken ist die Landschaft zu flach und die DB sieht selber keine Veranlassung zwei Brücken bauen zu müssen, wenn die beiden Tunnellösungen für sie selbst billiger wären.

    Die Gemeinde Tremsbüttel wiederum verweigert alles, was mit der nicht gewollten Bahnanbindung zu tun hat, so auch zwei nötige Straßentunnel für Feldwege oder den Stationsausbau ihres Haltepunktes, zu dem ist die Gemeindekasse tief in den ,,roten Zahlen" und praktisch ,,Pleite."

    Seitens der Gemeindeverwaltung besteht kein Interesse den Haltepunkt oder eine ersatzweise Busanbindung durch die DB Tochter der Autokraft GmbH offen zu halten, jedeede Investitionen diesbezüglich finden im Gemeinderat keine Mehrheit und werden blockiert. ,,Es soll alles so bleiben wie es ist, Veränderungen wollen wir nicht, wer Veränderungen will, soll auch selber Geld mitbringen, dieses zu bezahlen, darf aber auf keine Unterstützung durch die Gemeinde hoffen, die es definitiv auch in Zukunft nicht geben wird!"

    Ein andere Beispiel an dieser Bahnstrecke ist das ,,Tal des Todes" im Gemeindegebiet von Ahrensburg, der dortige Bahnübergang liegt in einem Sumpfgebiet, die Evaluierung einer möglichen Brücke wurden verworfen, weil die Bodenverhältnisse einen Brückenbau ausschließen.
    Aber auch eine Tunnellösung ist nicht machbar, weil dann Flächen eines nahen Naturschutzgebietes mit zerstört werden würden, das Sumpfland läßt aber auch keinen Tunnelbau zu, die Straßenlösung war schon die einzig praktikable Lösung, die aber jährlich zu etlichen Ausbesserungen führt wegen einer langsam im Sumpfland versinkenden Fahrbahn.
    Den Halbschranken Bahnübergang zu schließen ist aber auch keine Lösung, da sonst die Anwohner eines Stadtteils einen Umweg über mehrere zig Km in Kauf nehmen müßten, um eine in sichtweite vorbeiführende Bundesstraße zu erreichen.

    Es gibt noch mehr Orte entlang der Bahnstrecke Lübeck – Hamburg mit ähnlichen Problemen.

    Pauschal zu fordern, BÜs zu entfernen mag ja gur sein, greift aber zu kurz.

    Auch Trambahnen auf eigenen Gleistrassen in Städten kennen die Konflikte zwischen den Straßenverkehrsteilnehmern und dem Schienenverkehr, dortige Unfälle lassen sich aber mristens dur Rückstauungen im Berufsverkehr begründen, wenn Linksabbieger einen ,,U–Turn" vollziehen wollen, dann halten viele Autofahrer auf den Straßenbahngleisen des Bahnüberganges an, wenn sich fie vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer nicht rechtzeitig in den fließendenden oder stockenden Verkehr einfädeln können.

    Die Stadt Köln hatte diesbezüglich ein paar ,,Lehrfilme" für Autofahrer produziert, um auf Gefahren mit Trambahnen auf eigenen Gleistrassen hinzuweisen, es geht dabei um die Anhaltewege bei den Trambahnen üblichen Geschwindigkeiten im Vergleich mit dem Automobilverkehr.

    Sehr interessant und lehrreich.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
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  10. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    :eek: ich kenne nur ... siehst du die Toten dort im Tal ? Das sind die Raucher von REVAL :eek:
     

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  11. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Manni,

    Den Spitznamen ,,Tal des Todes" bekam der Ahnrensburger Halbschrankenbahnübergang an der Stadt- und Bundeslandgrenze zur Freien- und Hansestadt Hamburg nur deshalb, weil dieser Bahnübergang selbst in einer Senke gelegen, etwas außerhalb von Ahrensburg, für viele ,,Selbstmörder" eine große Anziehung ausstrahlt.
    Für Lokführer aus Richtung Hamburg kommend sehr schlecht einsehbar hinter einem Gleisbogen nach links gelegen, zu dem bildet sich dort wegen des Sumpflandes häufig Nebel, was die Sicht weiter einschränkt und den Anhalteweg verdoppelt, da es den Reibungswert, Stahl auf Stahl, durch Wasser- und Ölschmierung, herabsetzt.
    Die dort erlaubte Streckenhöchstgeschwindigkeit dürfte so bei 120 Km/h liegen.

    Eine Morgens beschloß jemand sich das Leben zu nehmen und stellte sich auf den BÜ und ließ sich von einem herannahenden Güterzug überrollen.
    Als die Polizei mit der Todesnachricht seinen Vater benachrichtigte fuhr dieser zum dortigen BÜ, der mittlerweile wieder dem Verkehr freigegeben wurde und ließ sich ebenfalls überfahren, die örtlichen Zeitungen berichteten sehr ausführlich darüber.

    Auch bei Bargteheide gibt es einen BÜ aber einen unbeschrankten Überweg eines Wanderweges, der auch bicht selten zur Todesfalle wird, da an dieser Stelle die Streckenhöchstgeschwindigkeit auf 160 Km/h heraufgesetzt wurde, Hinweisschilder warnen vor Zügen mit hohen Geschwindigkeiten und das Überschreiten der Gleise geschieht auf eigene Gefahr.

    Etwas weiter befindet sich ein automatischer Halbschranken BÜ dessen Verkehrssicherungsanlage sehr ,,heimtückisch" ist, da vermutlich vergessen wurde die Auslösekontakte in größerem Abstand zum BÜ aufzustellen.
    Normalerweise sollen sich die Halbschranken erst senken wenn nach dem gelben Warnlicht, das rote Warnlicht schon eine Weile leutete, das ist dort aber nicht der Fall und nicht selten kommt ein schnellfahrender Zug bereits bei gelben Warnlicht, wenn die Schranken noch nicht abgesenkt sind.
    Trotz mehrfacher Meldung an die DB wurde es nicht für notwendig empfunden da etwas daran zu ändern, dieser BÜ wird eh nur von sehr wenigen einheimischen Anwohnern genutzt, er liegt zwar an einer öffentlichen Straße ,,3. Ordnung" also ein etwas breiterer aber öffentlicher Feldweg mit sehr geringer Verkehrsfrequenz von Straßenfahrzeugen.
    Zu Unfällen kam es aber dort glücklicherweise noch nie. Ursprünglich war die Strecke mal für 120 Km/h, später 140 Km/h und mittlerweile für 160 Km/h ausgelegt worden, anscheinend rentiert es sich nicht, dort die Sicherungstechnik an die neuen Geschwindigkeiten anzupassen.
    Andererseits besagt je nicht nur die Ampelanlage unmißverständlich, daß man an der Haltelinie zu halten hat und sich selbst davon überzeugen muß ob der BÜ paßierbar ist oder nicht, wenn die Ampelanlage nicht richtig funktioniert, dafür gibt es ja die gut sichtbaren Andreaskreuze.

    Allen Mutmaßungen zum Trotz, sollten sich lieber die Straßenverkehrsteilnehmer einer Nachschulung unterziehen, wie man sich an Bahnübergängen richtig verhält, das scheint in heutiger Zeit mehr als notwendig zu sein.

    Etwas zum Schmunzeln von der ehemaligen Hafenbahn Lübeck: ,,Das Parken auf den Hafenbahngleisen ist nur dann erlaubt, wenn ein Zug kommt!"
     
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  12. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    GRUSELIG:eek:

    Unfassbar:mad:

    Du hast ja recht, aber freiwillig macht das Keiner...


    :D:D:Des heisst sicher ... wenn K E I N Zug kommt ... und auch das ist noch ein Scherz !o_O

    LG Manni
     
  13. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Manni,

    das ehemalige ,,Altstadtgleis" der Hafenbahn erstreckte sich vom Holstentor, später nur noch von der Drehbrücke via Das Stück zur Hubbrücke und seitlich der Kanalstraße entlang von Lagerhausschuppen und war tagsüber nahe tu völlig mit Autos zugeparkt. Parkverbote wurden ständig mißachtet also beschloß man, ironische gemeinte ,,Gebotsschilder" aufzustellen, die das Parken nur dann erlaubten, wenn ein Zug kommt.
    Das hatte einen positiven Effekt und die Gleise blieben weitestgehends frei.

    In den USA gibt es ein ähnliches Verkehrsschild: ,,Don't park onto RR Track, eccept Train is coming!"

    :)
     
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  14. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    ... übertragen auf meinen Harley Stellplatz heisst das ... siehe Foto :cool:
     

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  15. Benzin & Diesel im Blut

    Benzin & Diesel im Blut Aktives Mitglied

    Moin, habe für einen anderen Thread, soeben mal, eine aktuelle "Luftaufnahme" von meiner Modellbahn gemacht. Die darf dann hier nicht fehlen ...;)
     

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