Betriebsablauf Modellbahnbetrieb

Dieses Thema im Forum "Betrieb" wurde erstellt von Tohu01, 8. Juli 2006.

  1. Kai Eichstädt

    Kai Eichstädt Mitglied

    Moin,

    Hm, ich wage zu behaupten, daß es hier http://www.fehmarnbahn.privat.t-online.de/Bilder/gesamte_anlage.jpg möglich ist...

    Ob die Längen und Radien vorbildgerecht sind oder nicht hat mit dem Betrieb aber nicht unbedingt was zu tun. Sie sind es bei meinem Fehmarnprojekt auch nicht (in der Miba nannte man es mal "selektive Kompression") auch nicht, an den betrieblichen Möglichkeiten ändert sich nichts....
    Sicherungstechnik: z.B. http://www.lcu.de/person/epterode/sicherung.html

    Gruß
    Kai
     
  2. Maxi61K

    Maxi61K Aktives Mitglied

    Hallo,

    Wie ich oben schon schrieb, es ist meiner Meinung nach nicht möglich.
    Aber das ist alles eben eine Sache der eigenen Betrachtung.

    So schön wie deine Anlage sein mag, aber am wenigsten überzeugen
    mich Modulanlagen, weil sie optisch einfach nur mager wirken.
    Darstellung einer Eisenbahn auf umgerechnet 43,5 - 80 m.
    Tiefenwirkunge als Anlage leider = 0
    Aber das hat wirklich nichts mit dem Betrieb zutun.

    Aber sicher haben Längen und Radien etwas damit zutun.
    Welche Bahn (ausser Schmalspur) zwängt ihre Fahrzeuge durch
    Abzweig Radien von etwa 60m? Weichenwinkel lasse ich jetzt mal
    aussen vor. Sonst wird es noch brutaler.

    Wo sind die Reserven, die Durchrutschwege usw. welche bei Vorbild
    vorhanden sind?

    Von vorbildgerechter Sicherungstechnik habe ich noch auf keiner Anlage
    etwas gesehen. Auch nicht auf manuell gesteuerten Anlage.
    Von diesen Computergesteuerten Anlage möchte ich jetzt gar nicht
    erst anfangen. Das ist nämlich der größte Witz.

    Gruß
    Maximilian
     
  3. AndreasB

    AndreasB Aktives Mitglied

    Hallo!

    Wie weit kann man den vorbildgetreuen Betrieb treiben?
    Das hängt mit Sicherheit von den jeweiligen Gegebenheiten ab. Eine mßgebliche Einschränkung ist dei räumliche Gegebenheit.
    Selbs mit Schattenbahnhof sind die Fahrzeiten der Züge einfach zu kurz; sie sind "immer zu schnell wieder da". Und so ein Zug soll ja nicht nur ein paar Sekunden vom Bahnhof zum SBH oder umgekehrt fahren, sondern die Loks brauchen ja auch etwas längeren "Auslauf". Erst nach mehreren Minuten Fahrt stellt sich bei den Loks ein zufriedenstellendes Fahrverhalten ein. Ich weiß ja nicht, wie das bei den Motoren mit Permanentmagnet (DC-Motoren) ist, jedenfalls brauchen die Allstrom-Motoren der Märklinloks schon ein paar Minuten "Einfahrzeit", bevor er leichtläufig wird, die Drehzahl deutlich hörbar ansteigt. Stehen die Loks ein paar Minuten vor einem roten Signal, beginnt das ganze Spiel wieder von vorn. - Aber ich schweife jetzt vom Thema ab!

    Wie und in welchen Bereichen läßt sich am Vorbild orientierter Betrieb realisieren?
    Da wären die glücklichen, die über ein Lokomotiv-Betriebswerk verfügen. Hier können alle Stationen der Versorgung nachgebildet und eben vorbildgetreu Angefahren werden, bevor die Loks abgestellt, bzw. eingesetzt werden.
    Oder die Abläufe in einen vielleicht auch kleineren Güterbahnhof.
    Oder denken wir an die bereits in einem anderen Thread diskutierten Überholvorgänge in einem Bahnhof: Regionalzug läßt Fernzug vorbei. Oder ein Güterzug muß auf das Ausweichgleis, um Personenzüge passieren zu lassen. Usw.
    Natürlich bedarf es dazu auch gewisser Anforderungen an die Gleisanlagen (genügend Platz, Signal-technische Absicherungen).

    Es gibt also vielfältige Varianten - und nicht nur schwarz-weiß!

    Andreas
     
  4. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo "Tohu01"!

    Also bei mir ist das nicht so! Ich habe einen Standard-Fahrplan realisiert. Dazwischen verkehren Sonderzüge und die Güterabfertigung muss rechtzeigig abgewickelt werden, sonnst kommt's zu Verspätungen der Personenzüge! :p
    Da hast Du vollkommen recht!
    Grüessli

    BIG Rolando ;)
     
  5. Ferdi

    Ferdi Guest

    Eben und dafür sind keine 2m Weichenstraße vor dem Bahnhof, 4m-Radien (in HO) und keine 1,5m vom Einfahrtssignal bis zur 1. Weiche notwendig.

    Dazu reichen auch 24° Weichen und 195mm Radius aus - man benötigt nicht mal Landschaft dazu :wink:
     
  6. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo Ferdi,
    meinnst jetzt nicht IRONISCH?

    Auf meiner Anlage mit 2,9m Gesamtlänge ist dies nämmlich, mit wenigen Einschränkungen, auch möglich! :D


    Grüessli

    Roland
     
  7. Ferdi

    Ferdi Guest

    Roland, ich kann sogar auf meiner 0,39m² Truhenanlage Betriebsabläufe schön nachvollziehen, rangieren, Fahrpläne einhalten - nur wird es halt recht eng mit 2-3 Zügen :)
     
  8. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo Ferdi,
    da bin ich beruhigt! :3ertanz:

    Also ich habe im Schattenbahnhof je 2 Gleise pro Richtung zur Verfügung (1xGüterzug/1xPersonenzug). Mit diesen 4 Zuggarnituren mache ich den Hauptfahrbetrieb.
    Ein Weiterer Zug, welcher vom Bahnhof/Gleis1 zur Haltestelle pendelt kommt auch noch hinzu.

    Nun können noch etwa 2 Lokomotiven und ein paar Wagen auf der Anlage zusätzlich plaziert werden. So können Sonderfahrten, das Kieswerk befahren und Loktausch im BW getätigt werden! (Falls mal ne Lok kaputt geht, ---> Neues Radlager oder so.... ;) )


    Grüessli



    Roland
     
  9. thomas48

    thomas48 Mitglied

    Moin...

    wobei man sich noch streiten könnte, ob man die Anlage überhaupt automatisieren will (zwecks mehr Züge und einfach mal zuschauen können ...) oder wirklich man jeden Betrieb "per Hand" macht.

    und dann muß man halt wissen, wie genau will man den Betrieb nachbilden.

    also sollen wirklich alle Hauptsignale, Vorsignale, Gleissperrsignale oder was es da alles noch gibt... exakt in s Vorbild umgesetzt werden?

    Bei den meisten wird s ja eher so sein, daß man - letztlich ja schon eher nur "der Optik wegen" halt ein paar Signale verbaut die dann lustig auf und ab gehen und ab und zu hält automatisch auch mal ein Zug davor.

    Im anderen Extrem baut man wirklich alle Signale 100% nach und fährt voll manuell d.h. der Lokführer (man selbst) muß alles richtig machen und die Züge halten auch nicht automatisch vor dem Signal an usw.

    In letzterem Fall bieten sich natürlich nur noch Nebenbahn- und Schmalspurthemen an so wie es Tohu01 ja angedeutet hat... wenn einem das mit den Signalen zuviel ist, geht man auf den vereinfachten Betriebsdienst und spart sich dann eben viele der Signale auch wieder.

    Schwere Entscheidung.

    Ich hätte am liebsten zwei Anlagen, einmal eine automatisierte und dann eine wo s komplett manuell zugeht. Die manuelle würde ich eben als Schmalspur, vereinfachter Betriebsdienst machen. Die automatische ist letztlich, vom Betriebs-Standpunkt, so ein Mittelding zwischen Spielbahn und Vorbild-Bahn so wie es die meisten ja wohl haben dürften...

    Gruß
    Thomas
     
  10. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo Thomas! :D
    Das war bei der Planung und ist bis Heute ein wichtiger Punkt für mich!

    Ich will beides können. Wenn ich im Bastelkeller bin, dürfen ruhig mal ein paar Züge Ihre Ehrenrunden drehen!

    Grüessli

    Roland
     
  11. thomas48

    thomas48 Mitglied

    Hallo Roland,

    ich find das ja auch klasse. Einfach gar nix machen und nur Züge vorbeifahren lassen... herrlich.

    und damit da nicht immer nur einer im Kreis rumfährt, muß man dann ja zwangsläufig automatisieren.

    Aber das andere... also nix automatisch, alles von Hand... entweder man is voll dabei oder es tut sich nix auf der Anlage... ist natürlich auch prima.

    Dafür hast Du ja Deine Nebenstrecke z.B. ... klar...

    Gruß
    Thomas
     
  12. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo,
    ganz genau! :D
    Das Rangieren und Umsetzen der Loks für den Fahr-Betrieb zum Kieswerk muss natürlich MANUELL gemacht werden....

    Grüessli

    Roland
     
  13. Tohu01

    Tohu01 Mitglied

    Ich seh schon, jeder hat seine Art dieses Hobby zu gestalten. Dem einen reichen freundlich kreisende Züge, der andere will eben Betrieb machen. Ich meine jedem das Seine. Ich fahre meine Züge per Hand, spiele bei Zugkreuzungen den Fahrdienstleiter und versuche den Betrieb so nah wie eben auf meiner kleinen Anlage möglich am Original zu halten. Das Gleisradien etc. nicht dem Vorbild entsprechen können ist eben des Modellbahners Frust und muss so hingenommen werden. Aber ich sagte ja schon, auch die grosse Bahn passt Ihren Betriebsdienst den örtlichen Gegebenheiten an. Vielleicht ist das ja sogar wieder realistisch :biggrin: . Bei allem Realismus werden meine Anlagen allerdings auch immer ein Oval haben, auf dem ich mal einfach einen Zug laufen lassen kann. Aber wie gesagt, auf Dauer befriedigen kann mich das nicht. Eine Automatisierung der Anlage vermeide ich, da der Nebenbahnbetrieb für mich seinen Reiz verlieren würde. Meine Bahngesellschaft hat drei Dampflokomotiven die koordiniert werden müssen um meine Preiserlein und den Güterverkehr pünktlich ans Ziel zu bringen. Das macht Spass und ermöglicht auch das Spielen zu Zweit. Ich hab dann meinen eigenen Fahrdienstleiter :tongue2: . Das ist im übrigen der zweite Vorteil des Modellbahnbetriebsdienstes. Man kann Aufgaben teilen und mit Freunden Eisenbahn spielen.
     
  14. joo - trifft z. B. bei mir in etwa zu, ich sage mal ich "streiche mittelschnell die Fahne". Kommt ganz einfach daher, weil der Tagesablauf bei mir nicht "Lokführer" ist und noch verschiedene andere berufliche und private Dinge zu berücksichtigen sind.
    Ich bilde mir auch gar nicht erst ein, die Materie jemals vollkommen beherrschen zu wollen ... weil ich weiß, dass das eh nicht klappt.

    das ist auch an sich richtig, wenn man sich diesen Anspruch erfüllen kann, bzw. vorneweg steht die Frage "welchen Anspruch habe ICH an das schöne Hobby?".
    nach 2 wenig vorbildgerechten Anlagen und 5jähriger "Modellbahn-Betriebspause" haben wir (meine Frau unterstützt mich dankenswerterweise beim Moba-Hobby) mit Mitte 40 bzw. Ende 30 uns gesagt, dass die eigenen Fähigkeiten nicht so perfekt sind und auch nie so perfekt sein werden, dass wirklich die vorbildgerechte Modellbahn dabei herauskommt.
    Also haben wir unseren eigenen Anspruch auf eine "Spiel- und Spaßmodellbahn" reduziert, die jedoch möglichst viele "Echtdetails" aufweisen, bzw. ans Vorbild erinnern und ein Maximum an "Fahr- und Betriebsmöglichkeiten" bieten soll. (Dazu kommt, dass das Ganze bei uns ruhig nach einem "technischen Spielzeug" aussehen darf.)
    Dazu kommen sicher noch begrenzte räumliche und finanzielle Gegebenheiten.

    ... aber toll fänden wir es schon, wenn in den nächsten 2, 3 oder auch 5 Jahren - da bin ich dann um die 50 - doch noch mal ein kontrollierbarer Analalogbetrieb mit 3-5 verkehrenden Zügen zustande kommt ... ohne, dass wir uns dabei mit jedem noch so kleinem Detail quälen wollen ...
     
  15. AndreasB

    AndreasB Aktives Mitglied

    Wie wäre es denn mit folgender Überlegung?

    Beim großen Vorbild sind doch auf den Hauptstrecken die Streckenblöcke voll automatisiert. Nur im Bereich des Bahnhofs hat der Fahrdienstleiter (Stellwerker, oder wie auch immer sich diese Berufsbezeichnung heute nennt) bei Bedarf seine Finger im Spiel.
    Das mindert doch für den Modell- /Spielbahner den Streß erheblich. Und im Bereich seines Bahnhofs bestimmt er dann selber, welcher Zug wann wo hält, durchfährt, abfährt ...
    Daß Signale einfach so hin- und herschalten und die Züge doch machen, was sie wollen, gibts beim Großen Vorbild (meistens) nicht! :tongue: - Indusi sei dank! Seit [lexicon]Digital[/lexicon] ist das ja auch bei der Modellbahn kein Problem dank moderner Bremsbausteine. Die bilden dann diesen Teil der Lokführer-Arbeit nach. So bleibt dem Modellbahner genau dort der Handbetrieb, wo er auch bei der großen Bahn absolut unerläßlich ist. Die "Feinarbeit" im Bahnhof, Betriebswerk, o.ä.
    Ich stell mir vor, bei zwei oder drei Zügen, die gleichzeitig fahren, immer die richtige Adresse einzugeben, um ihn dann vor dem jeweiligen roten Signal rechtzeitig langsam manuell zum Stehen zu bringen :deckung:

    Na, trotzdem jedem seinen Spaß beim Fahren (Spielen)

    Andreas
     
  16. thomas48

    thomas48 Mitglied

    jaja... Indusi... klar ich denk immer nur bis Anfang Epoche 3... ich glaub da gab s solchen modernen Hokuspokus noch nicht, oder? Weiß ich gar nicht sooo genau wann Indusi eingeführt wurde...

    wenn man natürlich Ep.4 oder Ep.5 fährt, kann man die Bahn wahrscheinlich noch ganz anders "vorbildgerecht" automatisieren, wie Andreas B schon andeutet... klar...

    was übrigens die kleinen Gleisradien angeht... irgendwie finde ich hat man im Original im Verhältnis zum Modell ja auch einen "Knick in der Optik" - heute hab ich mir wieder die sich erbärmlich um die Kurve quetschenden ICE3 im Kölner HBF bewundert... für mich sieht das ehrlich vom optischen Eindruck, genau wie vom "Technik-Quäl-Gefühl" her fast genauso aus wie wenn ich meine alte P8 auf Industrieradius (29 cm!) laufen lasse... während ein 60 cm Radius im Modell für mich im Vorbild dann schon echt wie eine weitläufige high speed-Kurve auf freier Strecke wirkt...

    was ich sagen will... die Radien wirken im Modell schon ganz anders als im Original. Auch Weichen wirken, wenn man auf dem Bahnsteig steht und draufguckt, doch für das menschliche Auge oft viel "steiler" als sie in Wirklichkeit sind.

    Gruß
    Thomas
     
  17. Ferdi

    Ferdi Guest

    Indusi ist m.W. auch schon recht alt. Ich meine es stammt aus 50er Jahren.

    Aber wenn alles automatisiert ist, wie spielt man dann? Mit der Köf auf dem Rangiergleis? Also bitte! :rolleyes:

    Mein Vater hatte früher(vor ~20 Jahren) eine "8" im Keller, zwar ein Kreis, aber durchweg 2-gleisig und 6-gleisigen Bf, ohne Schattenbahnhof. Da haben wir auch immer zuzweit gespielt mit 6 Zügen, 3 je Richtung, ohne [lexicon]Digital[/lexicon], nur mit 2 Trafos und der rest über Signale in Blockabschnitten. Das was interessant. Wann das autmatisch abgelaufen wäre....was hätten dann wir gemacht? Däumchen gedreht...
     
  18. DELTA

    DELTA Mitglied

    Hallo zusammen, hallo @ Ferdi,

    zu Zitat:

    Mein Vater hatte früher(vor ~20 Jahren) eine "8" im Keller, zwar ein Kreis, aber durchweg 2-gleisig und 6-gleisigen Bf, ohne Schattenbahnhof. Da haben wir auch immer zuzweit gespielt mit 6 Zügen, 3 je Richtung, ohne [lexicon]Digital[/lexicon], nur mit 2 Trafos und der rest über Signale in Blockabschnitten. Das was interessant. Wann das autmatisch abgelaufen wäre....was hätten dann wir gemacht? Däumchen gedreht...

    Es ist schon richtig und ich denke auch äußerst wichtig, dass auf einer Moba auch "Handbetrieb" stattfindet. Falls ich mich da in irgendwelchen Beiträgen/ Antworten zu diesem Thema einmal mißverständlich ausgedrückt haben sollte, hier einmal meine persönliche Sicht der Dinge. Ich würde den PC mit einer Software nur zu "Aufsicht" und zur Sicherung des Betrieb einsetzen wollen. Ich (wir) haben dazu ebenfalls mit einem Moba- Kollegen einmal versucht den machbaren Zugbetrieb (wieviele Züge lassen sich noch kontrolliert steuern) auf meiner Anlage einmal auzuprobieren. Um es gleich vorweg zu nehmen, es artete in Stress aus und hat uns beiden nicht wirklich lange Spass bereitet. Dies hat sicherlich auch mit der Art der Anlagengestaltung (der Gleisverlauf ist bewusst nicht überall gleich zu erkennen und einzusehen) zu tun aber um schlimmerse zu vermeiden soll dann eben auch ein PC her. Wir werden dann auch wieder zu zweit einen neuen Versuch starten und ordentlich Betrieb machen, mal sehen was dann geht. Bei bedarf kann ich dann immer noch z. B. rangieren und muss (kann) mich dann dem Fahrplan und dem Fahrdienstleiter unterordnen. So werde ich dann auch meinen Kindern ein wenig das spielen erleichtern. :schaukel:

    Viele Grüße von Delta / Thomas
     
  19. Ferdi

    Ferdi Guest

    Du hats nur Stress, wenn die Züge zu schnell unterwegs sind - was auf kleinen Anlagen der Horror ist.

    Von meinen Teppichbahning-Orgien kenn ich das zu gut. Lieber langsam und gemütlich an die Sache rann gehen, dann kann man(n) auch allein gut 10 Züge steuern und das ANALOG!
    Einzig der Kabelsalat der ganzen Blockstrecken ist beim Aubau recht nervig.
     
  20. Tohu01

    Tohu01 Mitglied

    Indusi

    Eine kleine Anmerkung,
    die INDUSI gibt es bei der modernen Bahn praktisch nicht mehr. Die Zugsicherungsaufgaben hat die PZB übernommen.
    (PZB=Punktförmige Zugbeeinflussung). Der Begriff INDUSI hat sich allerdings sogar bei der Bahnbis Heute gehalten, das ist aber für die Epoche V nicht mehr richtig.
     

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