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N-Resinbausätze von Artitec

Dieses Thema im Forum "Gebäudemodelle" wurde erstellt von Manfred-Spur N, 13. September 2006.

  1. Habe vorhin gleich mal die ersten 3 Artitec-Bausätzchen zusammengemurkst. Erst mal die einfacheren Kits mit sage und schreibe 5-12 Teilen = zum Wiedereingewöhnen.

    Klappt ganz gut, Fotos kommen wenn ich alle 8 fertig habe ... gewöhnungsbedürftig jedoch noch immer die
    a. teilweise arg verzogenen/krummen Teile
    b. die gänzlich fehlenden Rastmarken bzw. Haltenasen
    c. die teilweise fehlenden Justierwinkel um Hauswände an den Hausecken rechtwinkling zu fixieren (also früher waren da Dreieckstücke dabei - heute muss man was aus der Restekiste nehmen, da auch keine Grundplatte enthalten ist).
    d. mal ist nur eine Bemalungsanleitung dabei, die wohl auch Bauanleitung sein soll, mal eine Bauanleitung nur in Worten, mal mit unklarer Skizze, mal fehlt das auch alles ganz + es liegt nur eine ellenlange Litanei "Allgemeine Hinweise" in zig Sprachen dabei. (Gut, solange der Bausatz keine 150 unnummerierten Teile hat - sondern nur 5-25 + diverse mikrokleine Messingteilchen teils im 0,mm-Bereich komme ich auch so zurecht.)
    e. die Empfehlung "Superkleber" zu verwenden ... (gut ich nehme meinen Industriesekundenkleber - das geht ganz gut, auch wenn die Teile nur langsam verkleben).
    Aber ein Anreiz für Anfänger mal Resinbausätze anzutesten ist DAS, neben dem Preis, nicht.

    Die Gußqualität scheint mir noch besser zu sein als vor Jahren, dass überschüssige Material rund um die Bausatzteile lässt sich fast sauber bzw. rückstandslos abbrechen. Der Feilaufwand ist rapide gesunken.

    Zur allgemeinen Erheiterung hier mal ein Einblick in den 4. Bausatz, der morgen u. a. drankommt:
    [​IMG]

    Beachtenswert in dieser tollen Anleitung:
    - Kleben Sie das Gebäude zusammen, jedoch nicht Türen und Rahmen
    = geht auch nicht, weil das alles einteilig zusammengegossen ist ... keine Extra-Türen und Rahmen zum späteren Ankleben vorhanden

    - Montieren Sie das Messing-Stäbchen
    = Erahnen kann man anhand des ! was - aber wie/wo genau, das 6cm lange Stäbchen gewinkelt werden muss ... ein Artitec Geheimnis in diesem Suchbild.

    Auch die Empfehlung für die Alterungstechnik ist nützlich :smile:

    Und erst die geschichtliche Beschreibung "seltsame Mischung diverser Materialien" ... usw....
     
  2. Hallo,
    :grins:

    wer dachte sich das es noch solche
    Bauanleitungen gibt??;)

    Bei solchen Anleitungen würde ich gleich
    Nein sagen;)

    Grüße
    Sebastian
     
  3. joe

    joe Guest

    so etwas fordert doch den erfahrenen Modellbauer heraus! Besser als eine komische chinesische Rätselübersetzung, da ist die Zeichnung schon hilfreicher!
     
  4. --- genau, immer wieder eine kleine Herausforderung.

    Der "Buchstabensalat" im Bauplan steht ja eigentlich als Farbplan für die vorgesehene Farbgebung (aber manch einen Betrachter mag das auf den ersten Blick irritieren). Abgesehen von den Metallkleinteilen aus Messing, DIE je nach Bausatz NIRGENDWO ERWÄHNT UND DARGESTELLT WERDEN (und in anderen Kits Erwähnung im "Bauplan" als "kleines wurstähnlich geformtes Teilchen" finden) , komme ich mit den Bausätzen gut zu Recht (***). Das einzige, was wirklich stört sind die verbogenen Teile. Dieser Resin- bzw. "Giessharz" ist ja ziemlich spröde, die Teile sind z. T. auch sehr dünn ... einmal zu energisch gebogen + schon ist das Teilchen zerstört.

    Finde schon (Artitec ist ja nicht gerade ein "Billigartikel"), dass man auf diese Details (übersichtliche bzw. vollständige Anleitung, plan bzw. ordentlich ausgeformte Teile) herstellerseitig Wert legen sollte. Anfänger werden es zu danken wissen.

    (***) Das ist auch bei den anderen Kits so, die ich schon mal beäugt habe - auch da wo deutlich mehr Bausatzteilchen enthalten sind.

    (Habe mir dennoch mal zur Probe jetzt auch von TILLY einen Resin-Bausatz mitbestellen lassen - mal gucken, wie die sind.)
     
  5. Kai Eichstädt

    Kai Eichstädt Mitglied

    Moin,

    steht da nicht irgendwo in der Anleitung, daß man sie vorher in heißes Wasser legen soll, bevor man sie wieder gerade biegt?

    Gruß
    Kai
     
  6. Hallo,
    so ein Gebäudemodell bräuchte ich nicht
    als Herausforderung, so was hab ich lieber
    als Entspannung;) Nicht um mich zu ärgern.

    Grüße
    Sebastian
     
  7. auch Moin,
    - jo, in der Langanleitung steht das drin. Entweder war mein Wasser zu heiß oder nicht heiß genug, oder das Teilchen hat zu lange oder zu kurz drin gebadet. Irgendwas zwischen um die 5-10 Minuten ...
    WEISST DU wie lange das drin baden muss???
    - gebracht hat das nichts. Das teil war übertrieben ausgerdrückt wie eine Spirale geformt und das noch halbkreisförmig. War wohl zuviel der Deformierung. Die 0,94 mm starke Dachplatte brach der Länge nach durch, jetzt, nach dem Sekundenklebereinsatz zwecks Wiederanbringung passte sich das Teil an + man sieht den Riss nicht mehr.

    (Keine Angst: Von so einem Bausatz lasse ich mich doch nicht tyrannisieren. ;) )

    - interessant übrigens am Rande:
    die ersten 3 Bausätze liessen sich prima mit "Superglue" Billigst-Sekundenkleber verkleben. Jetzt beim "Nebengebäude für Bahnarbeiter" NULL Klebeleistung, die Teile fielen wieder auseinander. Stanger-Kleber genommen, auch Billigfabrikat, klebt super.

    @Sebastian:
    NOCH ärgere ich mich ja gar nicht ... wenn das erst mal soweit kommt - ein 250g Schlosserhammer liegt immer in Reichweite + die Reste fliegen dann in hohem Bogen aus dem Fenster ...
     
  8. Hallo,
    Im Vergleich zu mir bist du da
    aber ganz schön geduldig. Bei
    mir würde der schon im Müstkübel
    liegen;)

    Grüße
    Sebastian
     
  9. och weißt Du, nach den ganzen Fallers, Vollmers, Auhagens und Kibris "von der Stange" ist das mal eine willkommene Abwechslung. Ist halt eine andere Technik und andere Voraussetzungen ... so schnell geht nichts in den Mistkübel, dazu kostet das Zeugs übrigens auch zu viel. :zwinker:

    ... und wenn ich der Sache mal überdrüssig werde, lege ich das alles beiseite und baue erst mal ein paar Metallmodelle ... oder lese ein gutes Buch.
     
  10. Hallo,
    :cool:
    Ich wollte noch fragen ob due bei
    allen Artitec Modellen dieses Problem
    hattest oder nur bei ein paar. Und wenn
    bei welchen??

    Grüße
    Sebastian
     
  11. Nein völlig verschieden.
    - Die ersten 3 Stück gingen völlig problemlos, abgesehen von kleinen Kantenlängenkorrekturen. (2, 3 frühere Bausätze auch ohne derartige Probleme).

    - Das war der erste Problemfall in der jetzigen Serie. Ein Blick in die restlichen Verpackungen zeigt, dass von 4 Stück Rest nur ein weiterer Bausatz derart deformiert ist. (Nehme ich dann 1 Stunde mit in die Badewanne ...) Das dürfte aber resintypisch von Bausatz zu Bausatz u. U. verschieden sein ... bringt da nix eine Nr. zu nennen, evtl. sind Kits aus einer anderen Charge makellos.

    - am Besten kaufst Du Dir mal einen und übst das ... :)
     
  12. Hallo,
    Das ist vermutlich das beste!!
    Dann muss ich nur noch einen geéigneten
    Händler finden;)


    Grüße
    Sebastian
     
  13. Bin mittlerweile beim nächsten Bausatz angekommen.

    Hier mal ein weiteres Detail, welches erhebliche Geduld und Fingerspitzengefühl, man könnte auch sagen "bastlerisches Geschick" erfordert:

    DIE FOTOGRÖSSE IST SO GEWÄHLT, DAS SIE ANNÄHERND DER TATSÄCHLICHEN TEILEGRÖSSE ENTSPRICHT!
    [​IMG]

    Resin-Bausätze weisen ja bekanntlich und produktionsbedingt diverse Eigenarten auf, wie sie bei den Kunststoff-Bausätzen der hier meist verwendeten Hersteller NICHT auftreten.

    Dazu gehört u. a., dass "Freizonen" zwischen z. B. Fenster- oder Türstreben mit einer dünnen Materialschicht ausgefüllt sind, DIE JEDOCH ENTFERNT WERDEN MÜSSEN um das Modell möglichst ordentlich aussehen zu lassen.

    A
    Damit DAS nicht wieder passiert, lasse ich erst einmal alle Teile an der Materialplatte und schneide es NICHT voreilig heraus. :) Selbstkritk.

    B
    Die herauszunehmenden Materialreste zwischen den Fensterstreben sind 0,25mm stark, die Fensterstreben selbst 0,60mm. Höchste Bruchgefahr also.

    C
    Mit einer Nadelfeile drücke ich erst einmal möglichst mittig, als Zentrierung quasi, ein kleines Loch in die herzustellende ca. 2 x 2 mm große Aussparung.

    D
    ... die anschliessend mit einer Drei- oder besser Vierkantfeile im passenden Querschnitt aufgeweitet, bzw. durch Drehen "aufgefräst" wird ...

    E
    ... dann schneide ich das vorbehandelte Teilchen aus und klebe es mit entsprechendem Sekundenkleber(***) in die Hauswand ( Nachedit: deren Fensteraussparungen natürlich erst auf ähnliche Art und Weise von dem unerwünschten Material befreit werden müssen) ein ... um wegen der Bruchgefahr ... dann erst die Zwischenräume möglichst ordentlich aus- bzw. freizufeilen. (Richtig "quadratisch" bekomme ich das auch nicht hin - aber wer sieht das schon?)

    (***) = Anmerkung:
    Anschliessend muss ja die bedruckte Fensterfolie aufgeklebt werden. DAS darf natürlich NICHT mit Sekundenkleber geschehen, da ansonsten die Folie milchig-weiß beschlägt und der Mülltonne übergeben werden kann.
     
  14. Hallo,
    aber nicht bei jedem Computer :O;)

    Grüße
    Sebastian
     
  15. N-Resinbausätze + leider bla, bla ...

    @Sebastian:
    Eigentlich sollte ich evtl. zu derart gehaltvollen Anmerkungen nichts mehr schreiben (siehe auch Schriftfarben z. B.).

    Doch Sebastian, auf jedem Computer sind die von mir vorgegebenen Abmessungen bzw. Bildgrößenspezifikationen 584 x 297 Pixel dann so - nicht mehr und nicht weniger. (siehe auch "Bildeigenschaften") Innerhalb dieser Originalgröße, wenn man sie dann auch so betrachtet, entsprechen die Teile annähernd der Originalgröße. Sogar in Österreich bei Dir.

    Ich weiß natürlich nicht, ob ggf. ein Monitor/Anzeigegerät 8" von 1986 oder ein 27Zöller oder evtl. ein TV benutzt wird, welche Darstellungsgrößenskalierung bzw. welchen Modus und individuelle Einstellungen der Einzelne benutzt - was mir zugegebenerweise auch schnurzegal ist.
     
  16. Artitec die Nächste: 14113 Schrankenposten Münsterland

    Endlich kann das hier weitergehen.
    Die gemachten Erfahrungen summieren sich ...

    Widmete mich heute der Vorbehandlung des nächsten (und zum Glück vorletzten) Artitec-Resin-Bausatzes, die sich verarbeitungstechnisch alle als sehr, sehr unterschiedlich erweisen. Von Passform "GUT" bis "GROTTENSCHLECHT". Genau so die Bauanleitungen bzw. Skizzen. (Ich glaube, man sollte vielleicht bei klassischen Stärken wie "Käse machen" bleiben ... :genau:)

    (1 Kit mit total verbogenen Teilen geht wegen äußerst mangelhafter Verarbeitungsqualität als "nicht baubar" zurück - der in der Anleitung enthaltene Tipp "in fast kochend heißes Wasser legen und zurechtbiegen" funktioniert nicht - nach 1-2 Tagen, haben sich die Teile wie durch Geisterhand wieder zurückgebogen. Aus meiner Sicht "gnadenloser Humbug" Hauswände aus nur 0,55mm starkem Resin zu formen - so sieht DAS dann aus:
    [​IMG]
    und ist, wie gesagt, nicht dauerhaft gerade biegbar. Die Deformierung beträgt bei diesem N-Kit um bis zu 3,5mm. Außerdem: Wie will man solche dünnen Hauswände verkleben? - Artitec empfiehlt zur Stabilisierung "Klebeband" = :D), GÜNSTIGER wäre es wohl, die Teile gleich in geeigneter Materialwandungsstärke zu produzieren - oder/und wenigstens ordentliche Einklebewinkel beizulegen - die beigelegten "Klebehilfen zwecks Justierung der Hauswände" 4mm lang x 0,35mm breit sind einfach nur ein schlechter Witz und übrigens auch noch ungerade.)

    Doch zurück zum Artikel 14113 Schrankenposten Münsterland, da auch dieser auf gewisse Art und Weise "brilliert" und für steigenden Blutdruck bzw. Unmut sorgt und daher außer der Reihe ein paar gesonderte "Worte des Lobes" verdient:
    A
    Zunächst einmal bin ich schon hocherfreut und dankbar für eine fast sauber kopierte Zeichnung, ein Luxus, der bei anderen Artitec-Bausätzen nicht immer selbstverständlich ist.
    [​IMG]
    ... anschliessend, sank die "Hochfreude" rapide, weil die entsprechend markierten Teile FEHLEN bzw. dem Kit nicht beiliegen. Also muss wieder was aus der Restekiste herhalten. Eigentlich sollte ich den ganzen Klüngel retournieren, aber das erzeugt ja auch wieder Aufwand.
    B
    Die innenliegenden Klebestufenkanten der Außenmauern sind mal sauber von Gußresten, mal verklumpt damit. Folgeerscheinung: Bastelmessereinsatz, Feilen bzw. mit 24000 Umdrehungen wegfräsen + trotzdem brechen kleine Teile an der Außenseite aus. WARUM MÜSSEN DIE GUSSRESTKLÜMPCHEN AUSGERECHNET AN DEN DÜNNSTEN bzw. BRUCHEMPFINDLICHSTEN STELLEN ERMÖGLICHT WERDEN und nicht da, wo es nach Endmontage nicht so auffällt?
    C
    Für gewisse Erheiterung (bei diesem übrigens 15 Euro-Bausatz, deswegen auch die leichte Ironie) sorgte auch dieses Mal die "Bauanleitung" (ich erlaubte mir, diese um einen Alternativpunkt zu ergänzen):
    [​IMG]

    Siehe oberer ROTER Punkt:
    - Wat denn nu? Sind sie feststehend oder können Sie mit einem Antrieb unter der Platte versehen werden? (Soll wohl so gemacht werden, wie auf der Zeichnung = Bindfaden dran, Loch in die Platte bohren, Bindfaden durchstecken + einer sitzt untendrunter und zieht am Bindfaden :tongue2: )
    Siehe unterer ROTER Punkt:
    Dieser fromme Hinweis erübrigt sich eigentlich auch, da außer diversen Materialrestklümpchen KEINE "Scharnierpunkte" oder Rastpunkte vorhanden und erkennbar sind - sicher soll man sich diese aus einer Stecknadelspitze oder dünnem Federdraht 0,25mm oder so selbst basteln... (vorausgesetzt, man hat vorher, das passende Bohrwerkzeug käuflich erworben, damit man diesen "Scharnierpunkt" überhaupt fertigen kann. :prost: ).
    ZWISCHENFAZIT:
    Insgesamt hatte ich 8 ungebaute Artitec-Kits hier liegen. 4 davon können "als mit normalem resintypischen Aufwand baubar" bezeichnet werden. 2 benötigen erhöhten Auwand + Spezialwerkzeug. 1ner ist unvollständig, kann aber gebaut werden + 1ner geht als Ausschuss zurück.
    Sowohl Zeichnungen, "Bauanleitungstexte" und "Tipps" sind eigentlich mehr schlecht als recht, bzw. fragwürdig.
    Der Gegenwert, bzw. die Relation "qualitative Gesamtausführung : Kaufpreis" gehört m. E. auch überdacht. WAS NUTZT ES z. B. wenn ich wirklich feinst detailliertes Mauerwerk habe, aber die Teile hauchdünn, unbefriedigend gegossen, teilweise zerbrochen und verbogen sind oder solche gar fehlen??? Oder wem nutzen die an sich tollen Messingätzteilchen, wenn man die genaue Einbaulage nicht erkennen kann, bzw. wenn diese überhaupt nicht vermerkt sind???
    ANFÄNGER dürften an manchen Kits wohl schnell die Lust verlieren - ICH empfinde DAS alles auch nicht als so prickelnd, mal schauen, was als Endergebnis irgendwann mal dabei heraus kommt.
    Hätte ich mir vor Jahren DIESE Bausätze gekauft, dann hätte ich sicher von einem Nachkauf neuer Modelle abgesehen - aber bei den vor Jahren gebauten Resin´s hatte ich wohl das unverschämte Glück, dass alles gut passte und klappte .. was halt zu diesem o. a. Nachkauf verleitet hat.

    Fast müsste ich auch schon empfehlen, diese Kits nur bei Vorrat persönlich beim Händler zu kaufen (bei uns hat leider keiner so etwas am Lager). WARUM? Damit man reingucken bzw. gleich prüfen kann, ob alles qualitativ in Ordnung ist und alle Teile vollständig sind. Da spart man sich dann hinterher den Zusatzaufwand.

    Detaillierte Zwischenbaustufen demnächst in diesem Theater - irgendwie kommt das Gerassel schon zusammen.
     

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