Komplettplan Neue Märklin Anlage HO von Neueinsteiger

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von Asmodian, 17. April 2011.

  1. Asmodian

    Asmodian Mitglied

    Erstmal ein Hallo an die Community.

    Ich habe mich vor ein paar Tagen angemeldet und will mal ein Thema anfangen. Ein bisschen habe ich schon hier gestöbert, eine Vorstellung meiner Person folgt dann noch, ich suche dazu noch den passenden thread.

    Ich habe vor wenigen jahren 2 Märklin-HO-Startpackungen bekommen und diese nach einem Teppichbodenaufbau erstmal wieder in die Kartons verfrachtet. Da ich insgesamt 6 Mädchen im Alter von 18 Jahren bis 1 Jahr habe (zuletzt auch noch Zwillinge :), wird es Zeit dass ich mich in den Keller verkrieche; zumindest stundenweise, wenn Barbie und so Sachen angesagt sind.

    Ich habe einen kompletten Raum mit ca. 20 qm zur Verfügung, den ich gerne zubauen will. Erste Ideen habe ich auch schon und werde mich nächste Woche in den Baumarkt meiner Wahl begeben, um die Bretter zu besorgen. Einige Loks, Waggons und auch Schienen sind schon da, dazu Gelände, Figuren, Autos, Häuser etc.

    Ich möchte gerne 3 größere Bereiche mit verschiedenen Themen aufbauen, mir schweben dabei so 3-4 Fahrebenen vor.

    Jetzt habe ich einen ganzen Katalog an Fragen:

    Was sollte ich für die Standfestigkeit der Bretter am besten nehmen?
    Sind Grasmatten out?
    Müssen analoge Loks jedenfalls auf Digitalbetrieb umgesrüstet werden? Genügt dazu der Märklin 60961 Digit. Funktions-Decoder c96?
    Wie bekommt man an 1 großes System mehr Trafos? Also braucht man das oder genügt 1 Trafo für egal welche Strecken?
    Auf was sollte ich unbedingt VORHER achten?

    Ich werde natürlich Bilder einstellen, sobald die ersten Aufbauten losgehen.

    Anbei nur ein Neuerwerb bei dem ich nicht widerstehen konnte:
     

    Anhänge:

  2. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Joachim,

    auch wenn ich selbst Gleichstrom bzw. DCC Fahrer bin, was meine Modellbahn anbetrifft, kann ich dir durchaus eventuell mit nützlichen Tips weiterhelfen, denn guter Anlagenbau und Anlagengestaltung ist Systemunabhängig und beruht auf gute Planung und Herangehensweise, auch mal neue Wege auszuprobieren.

    Scheue dich nicht Fragen zu stellen, schließlich ist ja noch kein "Meister vom Himmel gefallen."

    Ob du letztlich mit der Gleisgeometrie des Märklinsystems zufrieden bist, mußt du selbst entscheiden, es gibt aber auch Alternativen zu den Märklingleisen, so kannst du auch Gleise der anderen Systeme verwenden, wenn du die beiden, elektrisch voneinander getrennten Fahrschienen, mit Drahtbrücken (an den Schienenverbindern angelötet) verbindest und nachträglich Punktkontakte nachrüstest. Achte hierbei dann auf Schienenprofilhöhen von 2,5 mm auch Code 100 genannt, niedrigere Schienenprofile, wie wir Zweileiterfahrer es sehr gerne verwenden kannst du nur dann einsetzen, wenn du Umbauten an deinen Fahrzeugen zuläßt und deren Sprurkränze abdrehen läßt, was mit imensen Kosten verbunden ist und bei deinen Waggons Tauschradsätze einsetzt.

    Von PECO gibt es nachrüstbare Punktkontaktdrähte die auch bei Code 75 (1,9 mm) und Code 83 (2,1 mm) Gleise passen, die von Peco hergestellt werden. Bei Schienen anderer Hersteller müßtest du dich nach nachrüstbaren Punktkontakten umhören oder dir selbst ein System entwickeln, was man mit Lochrasterplatinen und gekürzten Lötstiften realisieren könnte.

    20 m² Fläche zum zubauen mit einer Anlage sind gewaltig, bieten jedoch ausreichend Platz alle möglichen Träume zu realisieren. Da du in mehreren Ebenen bauen möchtest, mußt du mit der untersten Ebene beginnen und dich dann nach oben vorarbeiten, eine gute Planung vorab ist unabdingbar.

    Bedenke die maximale Eingreiftiefe bei eventuell auftretenden Störungen, diese sollte 80 cm je Seite nicht überschreiten, sofern du auch von der Rückseite zu Wartungszwecke an deine Anlage rankommst.
    Es Empfielt sich den Raum komplett zu umbauen mit einbuchtungen in den Raum hinnein, so kannst du die Fahrstrecke noch zusätzlich verlängern. Die Einbuchtungen (Zungen) kannst du mittig mit einem Berg überbauen, deine sichtbare Fahrstrecke schlängelt sich entlang der Hänge, was dann sehr eindrucksvoll aussehen kann.

    Weniger ist mehr, mit diesem Grundsatz gestaltest du dir sehr anspuchsvolle Anlagen, die nicht so sehr überladen wirken, im sichtbaren Bereich. Im nicht sichtbaren Bereich kannst du mehr parallele Gleise einbauen, als mögliche Schattenbahnhofsbereiche, um dort deine Züge zu parken.

    Im sichtbaren Bereich solltest du auf zu enge Gleisradien verzichten und so große wie eben mögliche Gleisradien verbauen, im nicht sichtbaren Bereich kannst du ruhig auch engere Gleisbögen verwenden.

    Bei der viel späteren Landschaftsgestaltung solltest du auf Grasmatten verzichten, wir "ernsthaften" Modellbahner verwenden viel lieber Streumaterialien um so viel individueller die Landschaft zu gestalten, so wie in der Natur auch, Grasmatten würden sich nur für Sportstätten eignen oder für Englischen Rasen in Gärten.

    In diesen Beitrag wird etwas über Begrasung erklärt, lede ihn dir aufmerksam durch, er wird dir weiterhelfen.

    Bei weiteren Fragen, stelle diese, wir werden dir gerne weiterhelfen.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  3. taurus

    taurus Mitglied

    Moin Joachim
    Ingo hat das meiste schon gesagt
    Ich sage aber noch was zu den Dekodern.
    Also du brauchst in Analoge Loks keine Dekoder einbauen wenn du [lexicon]Analog[/lexicon] fahren möchtest.
    Wenn du nun [lexicon]Digital[/lexicon] fahren willst brauchst du eine Centrale und die dazu passenden Dekoder.
    Ein Funktionsdekoder reicht nicht da dieser nur für den Lichtwechsel zb bei Steuerwagen da ist.
    Ausserdem solltest du bei der Größe über eine PC Steuerung nachdenken.
    Schön wäre es auch wenn du mal einen Raum Plan und deine Ideen reinbringen könntest so könnten wir dich am besten Unterstützen, und zum Thema Raumausnutzung haben wir auch ein paar Spezis
    Also gutes Gelingen

    Freundlichen
     
  4. Kreuzwege

    Kreuzwege Neues Mitglied

    In der Ruhe liegt dei Kraft!

    Hallöchen Joachim,

    ich bin auch erst seit einigen Wochen hier angemeldet, bin auch mit Töchtern gesegnet (nur 2) und auch in etwa Dein Alter (bin natürlich der Ältere - 50 :thumbsup: ). Du hast Dich also endlich dazu durchgerungen, Deinem lang geliebtem Hobby zu fröhnen! Gut, dann tu es! Aber mit Bedacht!

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, startest Du eigentlich bei null. Das ist eigentlich ganz gut so. Mach auf keinem Fall den Fehler und fange an drauf los zu bauen. Kann ich nur abraten. Du ärgerst Dich später nur rum und bist am Ändern, Um- und Neubauen.

    Klar, eine Modellbahn wird nie fertig, aber ohne solidem Grundkonzept geht das schnell in die Hose. Vor allem können dann die Kosten explodieren und das will man ja nicht.

    Ich spreche da aus Erfahrung, da ich im Verein schon des öfteren mit solchen "Neu- und Umbauten" zu kämpfen hatte.

    Lege Dir zunächst ein Nutzungskonzept für den Raum fest. Also, wo kannst und willst Du Modellbahn aufstellen? Wenn das fest steht, fange mit der Gleisplanung an. Nutze möglichst ein genaues Programm oder zeichne sehr genau von Hand, das spart später echt Geld. Und bedenke, Du wirst nicht jünger! Mit 60 oder 70 kann man sich nicht mehr unter jede Anlage werfen, da benötigt man schon eine gewisse Höhen. Auch die Anlagentiefe ist wichtig. Komme ich überall auch später noch ran? Diese Frage ist wichtig. Auch für das Alter! Glaube mir, es ist so. Wir haben etliche ältere Herren im Verein!

    Mache Dir zunächst über das Grundlegende Gedanken, ehe Du in den Baumarkt stürmst. Wenn Du Fragen hast, keine Angst, es gibt keine dummen Fragen nur dumme Antworten! Vielleicht können ich oder die Freunde hier im Forum Dir helfen.

    Gruß Axel
     
  5. Stephan

    Stephan Guest

    Hallo Joachim!

    Zuerst mal

    [font='Comic Sans MS, sans-serif']Herzlich willkommen![/font]

    Nun zu Deinen Fragen:

    Rahmenschenkel / Kanthölzer mit Streben versteift.

    Ja. Besser sind selbst begraste Flächen mittels einem Elektrostaten.

    Nur wenn man sie auch digital betreiben will.

    Diesen Decoder gibt es zum Einen schon seit 3 Jahren nicht mehr und zum Zweiten ist dieser nur dazu gedacht gewesen um Funktionen (z.B. Licht, Rauch oder Telexkupplung) zu schalten. Einen Fahrreglerteil hatte er nicht.

    [​IMG]
    Wie meinst Du das?

    Man sollte vorher unbedingt gut planen und nichts übereilen. Auch sollte man den Satz "Weniger ist mehr" beachten, denn schnell baut man den zur Verfügung stehenden Platz fast komplett mit Gleisen zu, was völlig unrealistisch und überladen wäre. Auch sollte man sich keine zu hohen Ziele stecken, welche man ggf. nur schwer oder gar nicht erreichen kann. Sorge auch für einen guten und vielfältigen Werkzeugfundus. Nicht ist nerviger als ständig wegen einem Bohrer oder einem fehlenden Schraubendreher zum Baumarkt fahren zu müssen. Das Gleiche gilt natürlich auch für das benötigte Material. Man muß nicht Alles auf einmal kaufen, aber das derzeit benötigte Material sollte in ausreichender Menge vorhanden sein.

    Gruß
    Stephan
     
  6. taurus

    taurus Mitglied

    @ Stephan ich glaube er meint Booster :D halt etwas stärker umschrieben
     
  7. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Joachim,

    Beim Digitalbetrieb auf größeren Anlagen, unterteilt man sich die Anlage in mehrere Abschnitte und versorgt die Abschnitte mit je einem Booster, der die nötige Energie zum Fahren hergibt.
    Im Digitalbetrieb gibt es unterschiedliche Systeme, welches für dich das geeigneteste ist können dir die Digitalexperten hier im Forum bestimmt sagen, ich persönlich setze zum Anfang auf ein ausbaubares System, so daß ich bei einer späteren Umstellung auf ein "vernünftigeres" System, die Eingabegeräte (Handregler) weiterbenutzen kann.

    Der Unterschied zwischen analogem und digitalem Fahrbetrieb ist einfach erklärt. Im Analogbetrieb werden die Fahrzeuge mit der am Gleis anliegenden Fahrspannung geregelt und gesteuert, je Stromkreis/-abschnitt läßt sich in der Regel nur ein [lexicon]Zug[/lexicon] direkt ansteuern, mit Oberleitungsbetrieb und Versorgung des zweiten Zuges durch die Oberleitung sogar zwei Züge.
    Im Digitalbetrieb liegt im Normalfall eine Dauerspannung am Gleis an, jedes [lexicon]Triebfahrzeug[/lexicon] besitzt einen Dekoder der vergleichbar mit einem Lokführer ist. Die Steuerbefehle werden mit dem Handregler oder direkt von der Zentrale in das Gleis eingespeist und der angesprochene Dekoder reagiert dann dementsprechend darauf. Um die einzelnen Dekoder von einander unterscheiden zu können, werden diese mit Dekoderadressen belegt die dann von der Zentrale bzw dem Handregler angesteuert werden können.
    Es ist bei großen Anlagen auch möglich via PC die Zugsteuerung zu veranlassen, was in meinen Augen aber den Fahrspaß mindert.

    Zur Gestaltung und Planung der Anlage solltest du dir auch noch Gedanken machen, was für Transportaufgaben deine Bahn bewältigen soll, wild in die Landschaft gestellte Industrieanlagen sind nicht sehr zweckdienlich.

    Ich zum Beispiel habe mich bei meinem Anlagenkonzept auf die Transporte von landwirtschaftlichen Gütern wie Pfirsiche und Milch, Schlachtvieh und den daraus hergestellten Lebensmitteln, sowie sonstigen Gütern zum Versorgen von Städten entlang meiner Bahngesellschaft spezialisiert aber auch Gleisbaumaterialien, Post und Expreßgut und Passagiere dürfen nicht fehlen, auch wenn letztere Güter nur eine etwas untergeordnete Rolle spielen.

    Nimm eine Papierfabrik als Beispiel:
    Angelieferte Waren und Güter sind Fasenhölzer, Schnittholz und Holzabfälle, Bleichmittel, Chemikalien, Kohle für das Maschinenhaus, Arbeiter und Post.
    Hergestellte bzw. Abtransportierte Güter sind Papierballen, Papier, Abfälle, Asche und Schlacke aus dem Kesselhaus, Chemikalien, Arbeiter und Post.

    Nach diesem Schema kannst du dir für jede Industrie, Transportaufgaben definieren, die deine Bahn bewältigen soll. Je nach Industriegröße fallen auch unterschiedliche Mengen an Waren an, für die entsprechende Güterwagen zur Verfügung gestellt werden müssen. Wenn du das ermittelt hast dan geht die eigentliche planung erst richtig los, nun muß überprüft werden ob der örtliche [lexicon]Bahnhof[/lexicon] das auch bewältigen kann, ob genug Gleisanlagen zur Verfügung stehen für abzustellende Waggons oder zum Rangieren im [lexicon]Bahnhof[/lexicon] zur Zusammenstellung von Güterzügen.

    Auch solltest du dir gedanken machen ob du eine Hauptstecke darstellen willst oder eine Nebenbahn, ob elektrifiziert oder nicht, ein- oder mehrgleisig und vor Allem in welcher [lexicon]Epoche[/lexicon], also darzustellenden Zeit und Gegend du diene Bahn ansiedeln willst.

    Willst du nach Vorbild bauen oder eine ausgedachte Bahnlinie kreieren, bei dernur die eingesetzten fahrzeuge realen Bezug haben?

    Die Überlegungen sind durchaus wichtig, besonders die richtige Epochenwahl, denn nicht alle Fahrzeuge können immer zeitlich bedingt auch zusammen eingesetzt werden.

    Die von die erworbenen älteren E-Loks eignen sich gut für die [lexicon]Epoche[/lexicon] III oder IV, wo du durchaus auch noch Dampfzüge einsetzen kannst, auf ganz moderne Fahrzeuge müßtest du dann aber verzichten, sie würden dann nicht in die Zeit passen.

    Ich zum Beispiel stelle eine ausgedachte Bahngesellschaft in den US Südstaaten im jahr 1932 dar, so kann ich noch ziemlich alte Dampfloks einsetzen, welche kurz vor ihrer Ausmusterung und Verschrottung stehen, neuere und größere Fahrzeuge wie zum Beispiel den BigBoy werde ich nicht einsetzen können, weil dieser erst um 1947 gebaut wurde und somit zeitlich schon nicht paßt, auch hätte ich keine Möglichkeiten solch eine riesige Lok in meinem [lexicon]BW[/lexicon] behandeln zu können, somit sind mir Grenzen gesetzt die ich nicht überschreiten kann.

    Diese Anregungen sollen dir helfen das bestmögliche aus deinem Projekt zu machen und mit einer guten ausgewogenen Planung ans Werk zu gehen.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  8. Asmodian

    Asmodian Mitglied

    Hallo,

    vielen Dank erstmal an alle Tippgeber, vor allem da Ihr Euch ja richtig viel Mühe gemacht habt. Ich versuche so bald als möglich mal einen Grundriss über die Gesamtfläche einzustellen. Es wird dann vermutlich 3 Themengebiete geben, für die ich mir aber viel Zeit lassen werde, also zunächst 1 angehen, damit ich mich nicht gleich am Anfang verzettle. 2 Dinge nehme ich jetzt aber mal deutlich mit:

    Weniger ist mehr
    Und die [lexicon]Epoche[/lexicon] wählen

    Kann das einer mit den Boostern näher erklären? Also wie funktioniert dann der Übergang? Sind die Loks dann trotzdem mit beispielsweise einer mobilen Station regelbar?
    Mal was anderes: Wenn ich eine Gleichstromlok hätte, wo könnte ich die möglichst günstig auf Wechselstrom umbauen lassen.

    Atlanta

    hm...die Industriethemen habe ich noch gar nicht angegangen.....hört sich aber sinnvoll an, vorher drüber nachzudenken^^
     
  9. Stephan

    Stephan Guest

    Hallo Joachim!

    Booster sind Verstärker. Sie beziehen das Digitalsteuersignal von der Digitalzentrale und geben es an einen eigenen Stromkreis weiter. An jedem Digitalstromkreis darf nur eine Zentrale bzw. ein Booster angeschlossen sein.

    Der Übergang von einem Stromkreis(bereich) in den Anderen ist eigentlich unsichtbar. Bei Märklin müssen dazu nur die Mittelleiter gegeneinander isoliert werden.

    Ja, aber nur wenn die MS (Mobile Station) an die CS (Central Station) angeschlossen ist. Warum? Nun an die MS kann man keine Booster anschliessen, da sie ein reines EInsteigergerät ist und dafür nicht gedacht ist.

    Die wichtigere Frage dürfte vielmehr sein: Kann man diese Gleichstromlok überhaupt mit vertretbarem Aufwand auf das Märklinsystem umbauen? Hier spielt es zuerst mal eine Rolle, ob man überhaupt einen Schleifer so anbringen kann, daß die Lok beim Überfahren von Weichen nicht aus dem Gleis gerückt wird. Umbauen kann man fast jede Gleichstromlok, bei der einen Lok ist es recht einfach und bei einer anderen Lok muß ggf. gefräst und viel angepasst werden. Dann wäre ja noch die Frage des Gleissystems. Die Radgeometrie von Gleichstromloks und besonders von US-Modellen unterscheidet sich teilweise nicht unerheblich von der Radgeometrie der Märklinfahrzeuge. Bei den älteren Märklin Gleissystemen (m- und K-Gleis) kommt es dann oft zu Problemen, sprich Entgleisungen. Nur auf C-Gleis laufen auch Fahrzeuge mit Gleicxhstromrädern gut.
    Der Preis für den Umbau richtet sich nach dem Aufwand und ist so pauschal nicht zu sagen.
    Welche Lok hattest Du denn im Sinn?

    Gruß
    Stephan
     
  10. Asmodian

    Asmodian Mitglied

    Danke erstmal an alle und natürlich auch Stephan. Ich habe keine Lok konkret im Blich, sondern überlege ja noch rum, welche Themen und Epochen ich abdekcken will. Und wenn der wilde Westen dabei sein soll, würde ich schon gerne einige Original-US-Loks haben wollen, aber natürlich nur, wenn das sicher und ohne den allergrößten finanziellen Aufwand ginge.

    Ich habe heute insgesamt 7 Platten in den Keller gebracht, dazu 15 Böcke. Die Platten haben Nut und Feder, so dass sie beim Aufbau geleimt werden können und so auch zusammenhalten.

    Ich werde U-Form aufstellen und wenn mir einer sagen könnte wie ich den Grundriss von WinTrack9.0 als Bild hierhin importieren könnte, wäre das ja schonmal ein visueller Anfang. Sobald die Bretter fest aufgebaut sind, folgen natürlich Fotos....das wird aber bestimmt erst nach Ostern sein.

    Eine Central Station habe ich nicht, da hat mich ehrlich gesagt wirklich erstmal der Preis abgeschreckt. Die MS wird es aber sicher für den Anfang schaffen^^.

    Welches Digitalteil von Märklin benötige ich, um eine analoge Lok auf den digitalen Betrieb umzustellen. Digitale Funktionen sind erstmal nicht so wichtig. Ich habe einige alte analoge Loks zum Basteln im Keller, an denen ich das mal Üben will. Kann man beim Einbau des Decoders diesen leicht zerstören oder ist das auch für einen Anfänger hanldebar. Lötkolben, Zinn, Kabel, Stecker usw sind vorhanden.

    Ich habe jetzt für meine Verhältnisse riesige Mengen an Gleisen, gemischt als C und M. Soll ich die Abschnitte so planen, dass beide Gleisarten nur jeweils einen Übergang haben oder kann man das öfter mischen?

    So, wenn ich einige Fragen nicht oder nicht ganz beantwortet habe, dann erinnert mich bitte daran....ich bin ja nicht mehr der Jüngste:)
     
  11. taurus

    taurus Mitglied

    Moin
    Du solltest nicht die Platten einfach auf Böcke legen sondern einen Rahmen mit Spanten und Trassen Bauen das ist stabiler und du kommst auch gut an untere Stellen ran.
    Auch das M Gleis ist nicht perfekt da es ein einziges Metallstück ist und nicht wie zb Kgleis Schwellen + Profil. Zu dem Umbau es sollte eig kein allzu großes Problem da stellen bei größeren Loks einen Decoder reinzulöten ausser du hast keine Feine Lötspitze oder keine erfahrungen beim Löten.
    Bei der Decoder wahl kann ich dir nicht helfen. Da ich DCC fahre und keine Märklin Typen habe.
     
  12. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Joachim,
    das solltest du besser auch tun, denn beäugt man das Original, wurden Bahnstrecken in der Vergangenheit so gebaut, örtliche Industriegebiete oder Industrien an die bereits bestehenden Bahnlinien anzuschließen bzw. entlanmg von Bahnstrecken siedelten sich aber auch Industriezweige an, welche ihren imensen Rohstoffbedarf recht preisgünstig mit der Bahn als Tranaportmittel decken konnten.
    Bis in die 1960er Jahre wurden teilweise noch Bahnstrecken gebaut, um landwirtschaftlich oder industriell interessante Regionen mit der Bahn zu erschließen, das solltest du in deinen Überlegungen mit einfließén lassen.

    In früheren Epochen wurden bekanntlich Güter überwiegend mit der Bahn transportiert, ebenso Passagiere und Post, in den neueren Epochen nahm dann die Bedeutung der Bahn im Güter- und Expreßgutverkehr deutlich ab, in ländlichen Regionen wurden Strecken unwirtschaftlich und stillgelegt, zu Gunsten des Individualverkehrs auf der Straße.

    Wenn du dich mit den europäischen Epochen, der Zeiteinteilung im Eisenbahnwesen beschäftigst, dann kannst du diese Epochen nicht einfach auf die USA adaptieren das geht in keinster Weise, weil es in den USA eine viel feinere Unterteilung der "Zeitschienen" gibt und nicht jede Bahngesellschaft auch epochale Neuerungen mitmachte. Einzig die europäische Modellbahnindustrie, allen voran Märklin/Trix, versucht US Fahrzeuge in deutsche Epochen zu "quetschen." Man sollte viel lieber von einer Ähra sprechen, das trifft die Zeitlichen Einteilungen in den USA besser. Die drei Traktionsarten Dampf, Diesel oder Elektrisch wurden zu unterschiedlichen Zeiten bei den einzelnen von einander unabhängig operierenden Bahngesellschaften eingeführt.

    Bei US Themen sind ausgedachte Bahngesellschaften in den USA sehr populär, weil man dort "frei Schnauze" sich sein eigenes Eisenbahnimperium errichten kann, auch werden von einigen Modellbahnern real existierende Bahngesellschaften dargestellt, die sich regional in Gebieten betätigen, die diese im realen "Leben" nie im Visier hatten. Ich persönlich schaffe mir mit meiner ausgedachten Bahngesellschaft mein eigenes kleines aber feines Eisenbahnimperium. Der lokale Bezug beschränkt sich auf den Süden und mittleren Westen der USA. Meine von mir ausgewählte Zeit ist das Jahr 1932 zum Ende der Prohibition.

    In der Vergangenheit beschaffte ich mir unzählige Güter- und Personenwagen, sowie diverse Maschinen, welche ich nun für das Jahr 1932 fit mache. Nicht alle Transportaufgaben werde ich bewältigen können, ist auch nicht nötig, den ich habe mit auf die Verwendung einiger bestimmter Güterwagen spezialisiert. Nun gilt es diese Auswahl so zu gestalten, daß sie glaubwürdig erscheint, Hauptsache ist aber die von mir dargestellte Zeit. Würde man es auf deutsche Epochen übertragen, wäre es die [lexicon]Epoche[/lexicon] II mit Fahrzeugen aus den Epochen I und II. Für meine Ansprüche ist dieses Thema schon recht komplex. Hinzukommend noch die Platzprobleme bei mir zu Hause, so daß ich mich zum Bau von transportablen Segmenten entschieden habe.

    Landwirtschaftliche Güter, Viehtransporte und Roh- Fertigwarenerzeugnisse und Gleisbaumaterialien sind die Transportarten, mit denen ich mich beschäftige.

    [lexicon]Digital[/lexicon] mit DCC Fahren, analog Schalten und mechanisch Stellen.

    Mache dir Überlegungen, welche Industrien du ansiedeln möchtest, daraus ergeben sich dann zwangsläufig die Gütertransporte. Diese Planungen sind zwar "nüchtern" und "trocken" jedoch notwendig zur perfekten Anlagengestaltung.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  13. tech

    tech Mitglied

    Tante
    Edith meint: Beitrag löschen!
     
  14. Stephan

    Stephan Guest

    Hallo Joachim!

    Das "Digitalteil" welches Du suchst heißt Lokdecoder. Nur ist es so, daß es nicht nur einen Lokdecoder gibt, sondern inzwischen eine große Anzahl von vielen verschiedenen Herstellern. Ausserdem kommt es darauf an, welcher Motor in Deinen Märklinloks verbaut ist und ob Du neben dem Decodereinbau auch noch den Motor umbauen (verbessern) willst. Denn die meisten Decoder können den alten Märklin Allstrommotor nicht steuern.

    8|
    Schon das Fahren ist bei Digitalbetrieb eine digitale Funktion oder das Schalten der Lokbeleuchtung. Ebenso sind heute Anfahr- und Bremsverzögerung, einstellbare Höchstgeschwindigkeit und programmierbare Funktionsausgänge Standard.

    Klingt vernünftig.

    Wenn man nicht auspasst und ihn z.B. falsch anschliesst, ja.

    Da ich Deine Fähigkeiten nicht kenne, kann ich das schwer beurteilen. Man sollte schon gut Löten können und auch den Anschlußplan des Decoders lesen und auf seine Lok übertragen können. Ebenso sollte man wissen wo welche Teile in der Lok verbaut sind und wie diese angeschlossen sind bzw. wie und wo man die alte Verkabelung entfernen oder ändern muß.

    Das alleine reicht nicht unbedingt, siehe oben.

    Gruß
    Stephan
     
  15. haderlump

    haderlump Mitglied

    Hallo Joachim
    bevor du loslegst, auch bevor du planst, mußt du lernen die Welt mit den Augen des Modellbahners zu sehen. Wie sieht die Realität aus. Was will ich bauen, welche Motive gibt es, die sich nachzubauen lohnen. Stöbere in Fohren, überlege auch, wie du es nicht machen willst. Soll es eine Spielbahn werden, oder eine "echte" Modellbahn. Der persönliche Geschmack ändert sich eventuell. Bei mir war es jedenfalls so. Ich würde heute niemals eine Anlage so bauen, wie ich das vor 30, 40 Jahren gemacht hätte.
    Die Natur bietet auch viel Baumaterial kostenlos an. z.B. Gräser und Zweige als Holznachbildungen. Steine, Sand, Erde, da läßst sich viel verwenden.
    So werde ich für meinen Gemüsegarten dann echte Erde aus dem Garten (gesiebt natürlich ) verarbeiten.
    Die Farben der echten Natur sind auch wichtig z.B ändert sich die Farbe der Veitation mit der Jahreszeit.
    Und denke daran, die konsequente Einhaltung des Maßstabs ist auch enorm wichtig. Sicher wird man da vor allem bei Gleisradien und Gleislängen Abstriche machen müssen.

    Viel Spaß mit dem neuen Hobby

    Fritz
     
  16. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Joachim,

    so wie Fritz das schon erwähnte, solltest du dir das Betrachten deiner direkten Umgebung und der Natur in der du lebst, mit den Augen eines "Modellbahners" zu sehen. Auch ich bin da noch nicht so perfekt darin, doch lerne jeden Tag Neues hinzu, in dem ich auch Beiträge anderer Modellbahner interessiert durchlese, auch wenn deren Fachgebiete ziemlich weit von den meinigen Interessen entfernt sind, doch Baupraktiken und Landschaftsgestaltungen, sowie Ausstattungen sind eigentlich system- und spurunabhängig.

    Aus ganz gewöhnlichen Alltagsgegenständen kann man ganz gut Ladegüter oder eisenbahntechnische Dinge herstellen. Schaschlikspieße eigenen sich hervorragend zur Verabeitung zu "Brennholz", diese werden dann entsprechend gekürzt und mehrfach geteilt (Vorsicht Verletzungsgefahr), anschließend farblich behandelt. Auch kann man Schaschlikspieße als preisgünstike Alternative zu Telefonmasten ansehen, um diese selber herzustellen. Bei meinen bevorzugten Zigarren befinden sich "Lückenfüllerröhrchen" aus Pappe mit in der Zigarrenkiste, diese habe ich bei einem Bauzugwagen als Pipelinerohre verwendet, sie wurden schwarz angemalt, siehe Bild.
    [​IMG]
    Pipelinerohre verladen auf Bauzugwagen

    [​IMG]

    leider sieht man auch den entgleisten Schmiedewagen.. :S

    Bevor du mit neuen Baupraktiken loslegst, solltest du deine Fähigkeiten auf kleiner Fläche anwenden, so ist auch mein Fotografierdiorama entstanden, hier wurden Baupraktiken zur Einschotterung und Gestaltung vom Gleisbett geübt und was jetzt verdeckt ist vom [lexicon]Zug[/lexicon], die Gestaltung von kleinen Stützmauern aus Gipsabdrücken, sowie die Landschaftsbegrünung mit diversen Streumaterialien.
    Die hier verwendeten Schienen sind übrigens Märklin K-Gleise, so hatten diese Gleise dann doch noch mal eine "sinnvolle" Verwendung gefunden, obwohl ich sie als Zweileiterfahrer sonst nicht verwenden kann.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  17. Asmodian

    Asmodian Mitglied

    Hallo haderlump,

    auch Dir danke für die wertvollen Tipps.

    Ich möchte eine Modellbahn zum Spielen bauen und habe immer konkretere Ideen dafür. Leider ( :) ) ist das Wetter so gut, dass ich nicht dazu komme, alle Platten ineinander zu fügen, so dass alles fest und sicher steht. Dafür ist mein Kaufrausch erstmal beendet; was noch fehlt sind Waggons und elektrische Antriebe für die Weichen. Denn die Weichenzahl habe ich kolossal unterschätzt. Und Waggons sind ja bald teurer als Loks.

    Mein Themenschwerpunkt wird auf der einen Seite eine 50er Jahre Landschaft sein. Ich verfüge nunmehr über 12 Loks (davon eine Moderne, die anfangs sicher nicht zum Einsatz kommt). Die beiden Krokodile kennt ihr ja schon, dazu kommen Dampfloks und Dieselloks. Sobald ich meine Aufstellung fertig habe, poste ich das hier. Einige weitere Loks sind nur auf analoger Schaltung, die werde ich teils zum Basteln nehmen (also Üben für Löten etc.)

    Ich will beginnen mit einer ebenen Landschaft, in der sich eine kleine Stadt befindet, Landwirtschaft vorhanden ist und auch kleine Industriezweige nicht fehlen sollen. Oberhalb der Ebene erstreckt sich eine Alblandschaft, in der sich eine Gebirgsbahn schlängelt. Da dürfen sich die Krokodile austoben....allerdings nur Feiertags^^

    Im unteren Bereich des Us (ich baue in U-Form) wird die große Technik untergebracht, also Loks, Abstellglleise, Rangiergleise, also alles was man so hin und her schieben will oder auch zusammenstellen will. Beim letzten Teil bin ich noch nicht sicher, was ich tun werde. Einerseits gerne eine Wild-West-Szenerie wie in " Spiel mir das Lied vom Tod" andererseits lass ich es erstmal offen; denn die US-Loks und Waggons sind verdammt teuer.

    Atlanta

    Sicher nehme ich Gartenmaterial, jedenfalls aber werde ich erstmal meine Baukünste im Kleinen testen, bevor hinterher alles verhunzt ist. Das Wichtigste aber ist ja erstmal der Gleisbau mit der Technik.

    Wer hat einen Tipp, wie man am besten Gebirge modelliert? Also ich will ungern Plastik kaufen, sondern mit eigenen Händen die Landschaft formen.
     
  18. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Joachim,

    der Gebirgebau ist recht einfach, jedoch gibt es reichlich Unterschiede in der Umsetzung und bei der Verwendung von Materialien.

    [​IMG]
    Bild 1

    Die einfachste Art und Weise hügelige Landschaft zu Gestalten ist Gips auf Styropor oder Styrodur zu spachteln und hinterher die Formen und Feinheiten herauszuarbeiten, grob vorgeformt (bearbeitete) Styropor or Styrodur Platten solltest du angefertigt haben, die übereinandergeklebt wie Berge und Hügel wirken. Gipsabgüsse von Felsrelieffen lassen sich miteinarbeiten.

    Die andere auch vom Gewicht her leichtere Methode basiert darauf, daß man sich grob die Landschaftsformen bei seinem Projekt anbringt, nun wird Fliegendraht aus Kunststoff oder Metall (letzterer behält vormodulierte Formen besser) angebracht (festgetackert oder Festgeklebt) dann mit einer Lage Zellstoff (Küchentücher oder Klopapier oder Packpapier) beklebt und zum Schluß der Gips aufgetragen.

    Von einem Zubehörhersteller gibt es auch Packpapier mit eingearbeitetem Drahtgeflecht, das ist in der Anschaffung recht teuer, erfüllt aber den selben Zweck, als Grundlage zum späteren eingipsen.
    Man kann auch Gipsbinden als erste Lage direkt auf den Fliegendrahlt anbringen und dann mit Gips weiterspachteln. Den Gips nie direkt auf den Fliegensrahtanbringen, da der Gips im nassen Zustand recht schwer ist sorgt die Schwerkraft bis zum Aushärten dafür, daß der Gips durch den Fliegendraht durchdrückt, so daß man noch mehr Gips verwenden muß, bist die "Gebirgsformen" so gefallen, bis man zufrieden ist.

    [​IMG] Bild 2

    Bild 1 und Bild 2 zeigen das Segment einer Farm, wo im Untergrund eine Gleistrasse in einem Tunnel verläuft, die Landschaft darüber wurde mit der Fliegendraht-Gips-Methode herausgearbeitet.
    Stützmauern sind ebenfalls aus Gips, die Gebäude zu 90 % Eigenbauten.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  19. rayman

    rayman Renommiertes Mitglied

    Hallo Joachim!
    Du kannst Deinen Gebirgsbau auch mit Bauschaum realisieren. Wenn der trocken ist, kannst du Deine Gebirgsformation grob ausschnitzen. Das versehst Du dann mit einem Überzug aus Gips. Vorteil dieser Methode: Du hast in einer relativ kurzen Zeit und mit relativ kleinen Mitteln eine Gebirgslandschaft geformt. Bäume lassen sich leichter "einpflanzen"; Gebäude lassen sich besser in die Landschaft integrieren. Und falls Dir nach der Modellierung ein Teilstück nicht gefallen sollte, sprühst du einfach nach.
     
  20. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Rayk,

    die Bauschaummethode kannte ich noch nicht, obwohl so naheliegend, weil noch bedeutend leichter als mit Gips und Draht, besonders wenn man gewichtsreduziert bauen möchte, besonders empfehlenswert, Danke für diese Anregung, ich werde diese Methode demnächst mal ausprobieren.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     

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