Gleisplanung Plannung meiner neuen Anlage

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von Soubi, 17. Januar 2019.

  1. Soubi

    Soubi Mitglied

    So nachdem ich die letzte Anlage leider abbauen musste soll es diesmal dann endlich klappen.

    Vorhanden:

    Züge: ESU, Brawa, Fleischmann, Roco, Trix (einige vorhanden).
    Steuerzentral und co: Märklin Central Station 3 Plus
    Schienen von Roco meist Flexgleis.
    Spur H0.
    System: Digital.
    Diverse Häuser, Signale, Kleinteile.

    Hier ein paar Infos was ich gerne hätte und wie viel Platz ich habe:

    In der Form meiner Anlage bin ich diesmal noch nicht festgelegt, da ich das Zimmer leider unterteilen musste (deswegen auch der abbau) und etwas weniger platz als letztes Jahr habe wäre ich auch für vorschläge dankbar.

    Mein Raum:

    Raum 3D.png Raum Bemaßung.png

    Der Heizkörper sowie das Fenter müssen erreichbar bleiben.

    Was mir aufjedenfall wichtig ist:

    Ich möchte einen Zentralen Bahnhof mit mindestens 3 Gleisen. 2 Bahnsteige (Inkl dem vom Hauptgebäude)
    Eine Hauptstrecke 1 Gleisig oder 2 Gleisig.
    Nebenstrecke
    Mindestens 2 Abstellgleise.

    Landschaft / Aufteilung:
    Bahnhof + Bahnbetriebswerk inkl Drehscheibe
    Industriebereich (Kohleförderanlage inspiriert durch Alsdorfer Bergbau z.b. Anna 1) mit Zugverkehr

    Eine kleine Stadt
    Felder inkl Bauernhof und Windkraftanlagen angrenzend einen schönen Waldabschnitt.

    Eine Brücke (erhöhung).
    Ich denke für einen Kohleberg werde ich kein Platz mehr haben ggf muss ich eh noch mehr von meinen Wünschen streichen oder wie seht Ihr das?
    Ich denke in diese Fall ist weniger mehr..gerade das Industrie Areal braucht ja schon gut Platz sowie das BW.

    MfG Michael
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Januar 2019
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  2. lok527596

    lok527596 Administrator Mitarbeiter

    Hallo Michael


    zuerst mal ein herzliches Willkommen hier in der Community. Sollten Fragen sein zum Forum oder ein anderes Anliegen auf dem Herzen brennen dann melde Dich.

    Nun Du möchtet gerne eine Neuplanung und hast auch einiges an Wünschen aufgeschrieben. Du fährst H0 und da finde ich ergeben sich so einige Knackpunkte zwischen Wunsch und Platzverhältnis.Um zB einen kleineren Bahnhof der hauptsächlich von Nahverkehrszügen angefahren wird mit 3 Gleisen zu gestalten brauchst in der Länge ca 1,60m Breite ca 30cm inkl. Bahnsteige. Dort fahren NV Züge mit evtl 4 Wagen oder Triebwagen. Bei dieser größe an Bahnhof war es auch ganz selten das eine Drehscheibe für Dampfloks da war. Dann der Wunsch mit einer Zeche dieses würde ich andeuten aber nicht ans Gleis anschließen sondern im Hintergrund halten.Begründung dazu ist das es auf einer Zeche einiges an Gleisen gibt und das wiederrum den verfügbaren Platz sprengt. Schau mal hier da habe ich mal einen Gleisplan nur für eine Hafenecke geplant mit kurzen Zügen um das mal die Platzverhältnisse deutlicher kommen.
    Gib einfach Feedback und so wie es die Zeit erlaubt geben wir gerne Antworten und helfen aktiv mit
     
  3. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Michael,

    Ähm, Stephan, da muß ich aber Einspruch einlegen, bezüglich deiner Aussage wegen der Bahnhofsgröße und bezüglich Drehscheibe...doch, es gab auch kleine Bahnhöfe mit nur wenigen Gleisen, mit BW oder Lokwerkstatt und einer Drehscheibe. Ins Besondere preußische Bahnhöfe waren so ausgestattet.
    Beispiel Hamburger Bahn der LBE, erbaut 1864/65 auf zweigleisigen Verkehr erweitert 1875.
    Die Bahnhöfe Lübeck am Holstenplatz (bis 1908), Reinfeld (Holstein), Bad Oldesloe (Bahnknotenpunkt mehrerer Bahnlinien), Bargteheide, Ahrensburg, Wandsbe(c)k und der Endbahnhof in Hamburg am Besenbinderhof hatten jeweils Drehscheiben und verfügten über oft nicht mehr als drei Gleise mit einseitig angeschütteten Bahnsteigen.
    Modernisierungen in den 1950er Jahren, zerstörten oft den ursprünglichen Gesamteindruck und es wurden breitere Bahnsteige eingerichtet.
    Bis in die 1960er Jahre verfügten Bad Oldesloe, Bargteheide und Ahrensburg noch über kleine BWs und Drehscheiben.
    Im Bahnhof Bad Oldesloe wurde erst nach 1978 die Drehscheibe entfernt, als das BW geschlossen wurde.
    Die Drehscheiben in Bargteheide und Ahrensburg wurden schon etwas früher entfernt.

    In Bad Oldesloe gab es außerhalb des Bahnhofs eine Abstell und Sortieranlage für Güterwagen sowie diverse parallele Abstellgleise für Bauzugwagen der Bahnmeisterei und am Ende des Bahnhofsareals befand sich eine Drehscheibe mit einem kleinen BW und Ringlokschuppen mit 8 Lokständen und einer Abseits gelegenen Reperaturhalle für Güter- und Personenwagen. Ehemals drei verschiedene Bahnlinien kreuzten die Hamburger Bahn der LBE. Lediglich die Segeberger Bahn hat als einzige der Nebenbahnen bis heute überlebt.

    Der Versuch diesen damals wichtigen Bahnknotenpunkt im 2. WK am 6. Mai 1945 mit drei Angriffswellen bei Dunkelheit am Abend noch zerstören zu wollen, mißlang, nur drei Bomben trafen den Bahnhof, der Rest der Bombenlast ebnete den Ort Bad Oldesloe ein. Die Schäden an den Gleisanlagen konnten am Folgetag repariert werden. Das Bahnhofsgebäude wurde Neu aufgebaut und die zerstörte Unterführung wurde an anderer Stelle Neu eingerichtet, die zerstörte Unterführung zugeschüttet. Leider gab es etwa 700 Tote zu beklagen, die aus zwei Lazarettzügen, in der Unterführung Splitterschutz gesucht aber den Tod dort fanden.

    Für Michaels Planung käme vieleicht das Bargteheider BW in Frage, dieses wies eine Besonderheit auf, die man gut verwenden könnte, um in irgendeinem Winkel ein kleines BW darzustellen.
    Das Bargteheider BW bestand aus einem zweiständigen Parallellokschuppen, der aber lang genug war, zwei Dampflokomotiven hintereinander abzustellen, seitlich war ein kleiner Werkstattanbau, wo Lager gegossen und Kuppelstangen gerichtet werden konnten. Radsätze der Loks wurden im AW Lübeck repariert oder getauscht.
    Der Lokschuppen befand sich im Winkel von 90° zu den Behandlungsgleisen und zur Ein-/Ausfahrt von der Drehscheibe.
    Als Bekohlungsanlage diente eine Sturzbühne, die mit einem Seilzugbagger bebunkert werden konnte. Die Kohlehalden befand sich auf dem Werksgelände des BWs in direkter Nachbarschaft zur Kohlehandlung, die den Seilzugbagger zur Verfügung stellte.
    Parallel links vom Lokschuppen befand sich ein Abstellgleis für einen Schneeräumgerät.
    Hinter der Bekohlungsanlage befand sich die Schlackegrube und das Rohrblasgerüst.
    Bremssand wurde manuell befüllt.
    Loks führen erst über die Drehscheibe geradeaus zur Entschlackung und zum Ausblasen der Rohre, bevor Kohle gebunkert und Wasser genommen wurde, dann wurde Lok mit einer 1/4 Drehung rückwärts in den Schuppen gefahren.
    Zum Einsatz kommend wurde die Lok erneut mit einer 1/4 Drehung in die gewünschte Fahrtrichtung gedreht, Kohle wurde nachgebunkert und Wasser genommen, dann die Lok zum Einsatzort an den Zug gekuppelt.
    Es gab im Bahnhof zwei Bahnsteiggleise, ein Abstellgleis und ein Ladestraßengleis.
    Später wurde ein schmaler Tiefbahnsteig zwischen die Gleise 2 und 3 gebaut und Gleis vier diente fortan als Ziehgleis und Ladestraßengleis aber auch als Abstellgleis für übernachtende Züge.

    Kohlezechen auch wenn sie klein sein sollen verbrauchen einen immensen Platz, die Kohlenwäsche und die Halde nimmt dabei den meisten Platz ein ebenso die Verladeeinrichtungen.
    Die Kohlenwäsche macht die Kohle erst lagerfähig, denn dort wird der gefährliche Kohlestaub weitestgehend entfernt.
    Die Kohle darf nach der Wäsche nicht mehr geschüttet werden, um erneute Staubbildung zu vermeiden.
    Sie muß mit der Baggerschaufeln vorsichtig auf Halde oder in Wagons abgelegt werden.
    Ist die Kohle in Bunkern zu staubhaltig, kann es zur Selbstentzündung kommen, was auch eine Staubexplosion nach sich ziehen kann. Unter Tage wird eine Staubexplosion als Wetterschlag bezeichnet.
    Nasse Kohle kann geschüttet werden.

    An Stelle einer Kohlemine, könnte man aber ein kleines Erzbergwerk bauen oder Ölsand fördern, der früher auch in Tiefbergwerken abgebaut wurde (Ölschiefer). Dann reicht oftmals ein kleiner Bunkerturm mit nur einem Verladegleis.
    In einem Parallelen Abstellgleis und einem Aufstellungsgleis können dann mit Hilfe einer kleinen Rangierlok, Wagen beladen und zu kurzen Güterzügen zusammengestellt werden. Im Aufstellungsgleis können dann aber auch neue, leere Wagen bereitgestellt werden.
     
  4. lok527596

    lok527596 Administrator Mitarbeiter

    So ich habe jetzt einfach mal die 270 cm genommen und ca 1/3 der Raumtiefe um eine eingleisige Nebenstrecke mit Anschluß einer Zeche zu gestalten. In H0 und 5 Kohelwagen also die Selbstentladewagen. Das kam dabei raus

    Gleisplan Gleisplan_Zeche.jpg

    und die 3 D Ansicht Bild1.jpg

    ein bisschen kann man das alles ausrunden um die gesamte Breite zu nutzen. Die Angaben seitens Michael fehlen da ;)
     
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  5. Soubi

    Soubi Mitglied

    So ich habe mir mal gedanken gemacht sorry für die späte Antwort^^
    Also geplant habe ich jetzt grob folgende Anlagenform:

    Hier mal meine Idee, natürlich wären die Platten in der Schräge entsprechend eingepasst ging nur bei dieser Version meiner Software nicht.
    Aber ich würde ein paar CM Luft zur Heizung lassen oder aber.. ich bau Lüftungsschlitze hinten in die Platte.

    [​IMG]

    [​IMG]

    Ich überlege gerade noch wegen der Eingriffstiefe.. ich denke ich werde mich evtl bei 80CM Tiefe einpendeln.
    Wo würdet Ihr den Bahnhof setzen? Ich würde fast sagen mittig beim Langen teil oder? :)

    Beim Fenster kann ich halt nur sehr flach bauen oder aber wenn ich hoch baue das Fenster nur noch auf Kipp öffnen...
     
  6. Soubi

    Soubi Mitglied

    Hätte jemand ggf auch einen Gleisplan vorschlag? :)
     
  7. lok527596

    lok527596 Administrator Mitarbeiter

    Hallo Michael

    einen Teilvorschlag gabs ja schon , leider kam bisher seitens Dir keine Reaktion :(
     
  8. Soubi

    Soubi Mitglied

    Entschuldige, also den teil des Gleisplans von deinem Vorschlag könnte man ja ggf auf die kurze Plattenseite adaptieren weil dort die Grube hin soll :)
    Müsste man halt nur schauen wie man den rest der Streckenführung gestalltet.
     
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  9. Soubi

    Soubi Mitglied

    So ich habe mal die Maße noch etwas angepasst und die Vitrinenseite etwas verlängert.

    [​IMG]

    [​IMG]
     
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  10. lok527596

    lok527596 Administrator Mitarbeiter

    Danke für die weiteren Maße. Ich bin leider bis Mitte Februar nimmer am heimischen PC wo das Programm installiert ist. Weiterbildung in Dresden und dann 14 Tage Urlaub in der Ferne . Dann helfe ich gerne wieder weiter
     
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  11. Soubi

    Soubi Mitglied

    Ich danke dir vielmals :)
     
  12. Soubi

    Soubi Mitglied

    So nur mal ganz grob, ich bekomme aber denke ich hier schon Probleme mit dem Bahnhof und dem BW..zumindest ragt derzeit der Bahnhof zu weit nach oben..

    [​IMG]

    Ich bin absolut kein Gleisplaner was man sicher sieht aber ich hoffe ich kann meine Grobe idee hiermit etwas verdeutlichen. :)

    Wenn möglich soll an beiden "breiten" enden jeweils ein Gleis in den Schattenbahnhof führen.
    Die Gleise im Grubenbereich sind jetzt mal einfach angedeutet denke hier habt Ihr sicher bessere Lösungen.
    Das Bild soll einfach mal grob meine derzeit geplante Aufteilung zeigen und ob es so machbar wäre..

    Die Mühlen sollten die Windkraftanlage darstellen es gab leider nix anderes passendes :D

    Ich bin für jede Hilfe wie immer dankbar :)
     
  13. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Michael

    Du siehst wohl selber, daß Gleise parallel zur Anlagenkante irgendwie langweilig aussehen?
    Anlagenecken eignen sich hervorragend, um dort BWs unterzubringen.
    Da, aber wo jetzt das BW ist, könntest du ein Gleis in der Neigung nach oben führen, um zur Wand hin einen weiteren Bahnhof gestalten zu können, einen kleinen Endbahnhof, vieleicht mit nur einem Bahnsteig?
    Ein anderes Gleis mit Neigung nach unten führt in den Tunnel zum Schattenbahnhof und am anderen Ende deiner Anlage führt eine Neigung nach oben in den anderen Bahnhof, so daß eigentlichbeine geschlossene Kreisanlage entsteht.

    Steigungen und Gefälle werden im Eisenbahnerjargon einheitlich als Neigungen bezeichnet.

    Mach dir Mal die Mühe und suche dir bei Youtube, die Lake Erie & Wheeling Railroad heraus und nimm dir den Streckenverlauf als Inspiration oder suche nach Model Railroad in Cascade Mountains.
     
  14. Soubi

    Soubi Mitglied

    So ich habe nun noch etwas mehr Platz rausgeholt ich konnte die Rechte Obere Tiefe Platte auf 115 verbreitern und um 20cm also auf 100 cm verlängern.

    [​IMG]

    [​IMG]
     
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  15. Soubi

    Soubi Mitglied

    So wir haben das Zimmer frei gemacht und umgeräumt nun sieht ca es so aus:

    [​IMG]

    [​IMG]

    Ich habe auch alle Wände und co nochmal genau nachgemessen und die Zeichnung angepasst desweiteren habe ich den Schreibtisch heute ausgetauscht dieser ist "breiter" aber nicht mehr so tief.
    Ich hoffe ich konnte meine Moba Situation hiermit noch etwas verbessern.

    MfG Michael
     
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  16. hanny

    hanny Aktives Mitglied

    Hast viel Platz für ne moba. Bin gespannt was draus wird. LG hanny
     
  17. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Moin Michael,

    Ich gehe mal davon aus, daß dein MoBa Zimmer auch dein Arbeitszimmer ist?
    Laß den Aktenschrank weg, die Aktenordner kannst du auch in Regalen unter der Modellbahn unterkriegen, zwei Reihen Aktenordner übereinander, sollten dafür ausreichend sein, um dann darüber mit der Ebene des Schattenbahnhofs zu beginnen und darüber dann die eigentliche Landschaftsgestaltung deine Anlage.

    So läßt sich der Stahlschrank etwas weiter nach rechts Rücken ebenso dein Schreibtisch.
    Besser wäre es du würdest deinen Stahlschrank rechts vom Schreibtisch positionieren und wenigsten ein Gleis auf den Schreibtisch an der Wand verlaufen lassen, das vielfach angesprochene Programmiergleis, so hast du dann links unter der Modellbahn Aktenborde.
     
  18. Soubi

    Soubi Mitglied

    So ich war im Baumarkt..

    Die Ebene 0 Platten bestehen aus 18mm Multiplex Birke ich dachte mir lieber was anständiges es soll ja auch viele Jahre halten.. und nicht durchhängen..
    Rahmen besteht aus Rahmenholz gehobelt + Rahmenholz gehobelt in 44x44 für die Füße.

    Musste die Platten ein wenig anders machen als geplant hoffe dies geht dennoch so..
    Ich habe zurnot noch eine 120x105er Platte über die hat er mir Gratis noch mitgegeben..

    Plattenmaße:

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  19. Kai Eichstädt

    Kai Eichstädt Mitglied

    Moin,

    da stelle ich mir pauschal folgende Fragen:

    18 mm als Platte sind gut, wenn man darauf tanzen will. Willst du das?
    Als Rahmen für eine Anlage wäre es hingegen OK.
    Warum kaufst du Holz, wenn offenbar der Plan noch gar nicht fertig ist?
    Warum überhaupt eine Platte? Da sieht die Landschaft oft wie glatt gebügelt aus, gerne auch mit einem plötzlich aus dem Boden wachsenden Berg...

    Gruß
    Kai
     
  20. Soubi

    Soubi Mitglied

    Hallo, warum 18mm Multiplex? Ich wollte einfach was Stabiles als Grundplatte haben, meine alte Anlage war aus MDF und dies war weder schön zu bearbeiten noch formstabiel.
    Desweiteren bin ich nicht der leichteste d.h. ich wollte die Anlage durch aus auch mal mit dem Vollen gewicht belasten können zur not...

    Warum ich es schon besorgt habe? Weil ich den Grundaufbau schon so in meinem Zimmer haben möchte, anders ist es sowieso nicht möglich also warum nicht? ;)

    Warum eine Platte? weil es für meine Zwecke vollkommen ok ist :)

    Hoffe ich habe deine Fragen damit beantworten können.
     

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