Digitaltechnik Rocomotion, Traincontroller Bronze, Silber und Gold

Dieses Thema im Forum "Technik" wurde erstellt von BIG Rolando, 3. Juli 2009.

  1. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Roland,

    Ich habe mir mal Deinen Gleisplan angesehen. Für diesen Gleisplan kannst Du auf jeden Fall mehr wie Bronze nutzen. Alleine für das Management der Schattenbahnhöfe kannst Du z.B. festlegen welche Züge auf welches Gleis einfahren dürfen. So kannst Du Personenzüge von Güterzügen trennen und damit viel flexibeler festlegen welche Zugfolgen durch Deinen Bahnhof fahren. Du kannst dann auch mit Licht aus dem Tunnel kommen und dieses nach dem Verlassen des Tunnels auch wieder abschalten (automatisch) – (ich selber habe mir eine externe Lichtschranke in die Konfiguration mit eingebaut, damit fahren dann die Züge im Dunkeln mit Licht weiter). In Bronze musst Du hier das Zu – bzw. Abschalten durch die Zentrale machen.
    Bei Fahrten von Personenzügen kannst Du es organisieren dass diese im Bahnhof halten und Güterzüge durchfahren. Weiterhin kannst Du die Personenzüge gegenseitig auf sich warten lassen (die Preiserleins wollen ja vielleicht auch mal umsteigen).
    Das versetzte Anhalten in einem Block geht auch ab der Version Silber, hier allerdings (wie in meinem obigen Beitrag schon geschrieben) nicht ganz so elegant wie in der Goldversion. Hier ist dann schon etwas mehr Programmieraufwand nötig, prinzipiell ist es aber möglich.

    Von den 5 von Dir genannten Punkten sind prinzipiell alle möglich. Den einzigen Punkt bei dem ich vorsichtig wäre ist das „vereinfachte Einmessen der Loks“. Man kann die normalen Werte (0km/h, 40km/h, 120km/h) nutzen (was ich unter „vereinfachtes Einmessen der Loks“ verstehen würde) oder man kann ab der Version Silber die Loks mit einem richtigen auf die Lok zugeschnittenem Geschwindigkeitsprofil versehen. Da ich selber von Anfang an mit der Möglichkeit des Geschwindigkeitsprofils fahre bin ich jetzt ziemlich unerfahren was die Geschichte mit den Werten 0km/h, 40km/h 120km/h angeht.

    Ja also hier die richtige Wahl zu treffen ist bei 3 verschiedenen Möglichkeiten sicher nicht ganz einfach, „früher“ war das einfacher. Da gab es nur eine Version und da ging nur „nimm oder nimm nicht“. Die damalige Ankündigung von Herr Freiwald 3 verschiedene Versionen anzubieten, da habe ich auch längere Zeit überlegt. Parallel dazu stelle er in seinem Forum schon sehr zeitig einige Features der einzelnen Versionen vor, so dass sich die Nutzer des TC schon sehr zeitig darüber orientieren konnten welche Version man zum Upgrade erwerben wollte.

    MfG

    Roland TT
     
  2. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo Roland,
    ich bin baff! :oops:

    So langsam gefällt mir die Silber-Version!

    Es Grüessli
    Roland
     
  3. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Roland,

    Ich selber fahre ja auch einen Hundeknochen, leider ohne Schattenbahnhof. Zu analogen Relaiszeiten wollte ich hier den Aufwand nicht betreiben. Aus heutiger Sicht sicher ein Fehler. Und umbauen geht nicht, dazu ist die Art des Unterbaus und und die Verkabelung einfach nicht geeignet. Da liefe alles auf einen Neubau aus. Und den kann ich zur Zeit aus verschiednene Gründen nicht realisiseren.
    Dein Hundeknochen ist ja mit Schattenbahnhöfen ausgelegt. Wie schon geschrieben hier kannst Du ein doch ziemlichen regen Zugverkehr organisieren.

    Und auch wenn Du jetzt wie Du schreibst " ... baff ... " bist, möchte ich aber auch nicht verschweigen dass eine Programmierung wie ich sie gemacht habe aber auch wiederum einen großen Zeitfaktor darstellt. Man sollte das nicht unterschätzen.

    Damit verbleibe ich wieder herzlich

    Roland TT
     
  4. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Kehrschleifen-Module

    Hallo Roland,
    hast Du schon Erfahrung mit Kehrschleifen gemacht?
    :?:
    Also Rückmeldedecoder von Roco in Kombination mit einem Stromfühlermodul?
    Dann zusätzlich ein digitales Kehrschleifenmodul z. Bsp. von Tams...

    Es Grüessli
    Roland
     
  5. AndreasB

    AndreasB Aktives Mitglied

    Hallo Roland,

    habe gerade mal bei Littfinski geguckt. Der hat da was neues .
     
  6. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo Andreas,
    genau dieses Gerät habe ich auch gerade eben entdeckt. Sogar der Preis ist gut! Falls ich eine Kehrschleife einsetze (Endbahnhof) dann werde ich mir ein solches Ding kaufen...

    Es Grüessli
    Roland
     
  7. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Andreas, Hallo Roland, Hallo die Anderen,

    Bei einer reinen Softwarefahrerei mit dem TC braucht ihr kein Kehrschleifenmodul.
    Da ich gerade aus der Nachtschicht komme gebt mir bitte etwas Zeit damit ich Euch das erklären kann, ich muss erst mal schlafen.
    Die Lösung ist eigentlich ganz simpel. Mal sehen vielleicht schreibe ich heute Abend schon was dazu.

    Damit erst mal GUTE N8 von

    Roland TT
     
  8. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Wir versprochen hier eine kurze Abhandlung der Verschaltung einer Kehrschleife durch den TC.
    Vom Prinzip funktioniert es folgendermaßen :

    Man fährt mit dem Zug von einem Block A über die Weiche 1 in eine Kehrschleife ein.
    In der Kehrschleife muss ein Block B definiert werden welcher länger ist als der längste Zug. Dieser Block B muss beidseitig isoliert sein.
    Parallel zur Weiche 1 muss ein Relais geschaltet werden (bipolar) welches dann die Gleisbeschaltung im Block B beidseitig ansteuert je nach dem welchen Zustand Weiche 1 hat.
    Gleichzeitig muss der Stromfühleranschluss des GBM auch über ein weiteres bipolares Relais auch mit wechselseitig angesteuert werden.
    Fährt nun ein Zug kommend vom Block A über die Weiche 1 in den Block B ein schaltet der TC eine Weichenstrasse (Einfahrtweichenstrasse) und damit die Weiche 1 (ich schreib mal) auf GERADE.
    Nun fährt der Zug bis zum definierten Stoppmelder im Block B. Erst hier wird dann die Einfahrtweichenstrasse aufgelöst.
    Nun wird (bei möglicher) Weiterfahrt die Ausfahrtweichenstrasse automatisch gestellt und damit die Weiche 1 auf ABZWEIG. Damit stellen sich die Parallelrelais für die Gleisbeschaltung und den Stromfühleranschluß mit und der Zug kann aus der Kehrschleife aus Block B über die Weiche 1 in den Block A ausfahren.

    MfG

    Roland TT
     
  9. AndreasB

    AndreasB Aktives Mitglied

    Hallo Roland,

    ok,
    das ist also die Lösung mit etwas Relais-Technik. Da sollte der Weichenantrieb von Roco mit seinen 4xUM (10030) oder sonst das Universalrelais, ebenfalls 4xUM (10019), also höchstens ca. 10€ (für letzteres) und etwas Verkabelungsaufwand ausreichen. ;)

    Gehe ich recht in der Annahme, daß für den Umschaltvorgang der Zug still stehen muß? Macht es TC/RM nichts aus, wenn während des Umschaltvorgangs die Melde-Kontakte kurz "flackern"?

    Im Prinzip macht wohl das Littfinski Kehrschleifen-Modul kaum was großartig anderes.
     
  10. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Andreas,

    Das Melderflackern sollte man in allen Blöcken unterdrücken indem man das Ausschalten dieser Melder durch seine Ausschaltbedingungen (Memoryfunktion) etwas länger definiert wie das eigentliche Melden passiert. Das ist in dem Kehrschleifenblock genau so wie in den anderen restlichen Blöcken.

    MfG


    Roland TT

    Nachtrag :

    Ich vergaß, ja der Zug muss stillstehen bei dem Umschaltvorgang, das realisiert aber bei richtiger Programmierung der TC alleine.

    MfG

    Roland TT


    13.08.2009 - nochmaliger Nachtrag :

    Der Zug muss doch nicht definitiv stehen.
    Es kommt darauf an unter welchen Bedingungen ich die Einfahrtweichenstrasse auflösen lasse. Wenn der Block lang genug ist dann kann ich unter den Zugfahrtsregeln dafür sorgen dass die Einfahrtweichenstrasse eher aufgelöst wird (also nicht erst beim Erreichen des Stoppmelders). Dann sollte in diesem Fall der Zug bei der Möglichkeit der Weiterfahrt schon fast ohne Geschwindigkeitsverlust aus der Kehrschleife ausfahren können.
    Nur bei kurzen Blöcken (extremes Bsp.: 1m langer Zug / Kehrschleifenblockjlänge 1,20m) sollte der Umschaltvorgang wie oben beschrieben funktionieren.

    Ansonsten sorry für die Fehlinformation. ;(

    Damit herzlich

    Roland TT
     
  11. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo und schönen Samstag Nachmittag,

    Momentan läuft im TT - Board auch eine interessante Diskussion zum Thema Kehrschleife. Wer möchte kann dazu gerne mitlesen.
    Hier dazu der Link : http://www.tt-board.de/forum/showthread.php?t=27086 .

    MfG

    Roland TT
     
  12. AndreasB

    AndreasB Aktives Mitglied

    Hallo Roland,

    interessant, dort mit zu lesen. Aber als Nicht-Mitglied sehe ich leider die Abbildungen nicht. Kannst Du uns diese bitte irgendwie zukommen lassen?

    Auch ohne Abbildungen ist die Schaltung jedoch klar: Die notwendige Umpolung geschieht zwischen Melde-Baustein und Gleis. Eigentlich logisch! Alle Abschnitte natürlich beidseitig isoliert. Wie bereits geschrieben, muß man hier eben das, was man an Kehrschleifen-Baustein spart, in Relais-Technik investieren.
     
  13. AndreasB

    AndreasB Aktives Mitglied

    Nun aber ein anderes kleines Problem.

    Wie steuert man, daß die Lok immer an derselben Stelle zum Stehen kommt, egal ob die Stromaufnahme vorne oder hinten sitzt?

    Zur Erläuterung:
    Auch beim Mittelleiter-System würde ich die Stromfühler-Methode einsetzen und diese am Mittelleiter ansetzen. Nun haben die Loks ihren Schleifer eben nur an einer bestimmten Stelle. Diese ist bei E- und Dieselloks das vordere Drehgestell (bei Lokrichtung vorwärts). Die großen Dampfloks mit Schlepptender jedoch haben den Schleifer (die Spannungsaufnahme) nur unter dem Tender (jedenfalls die jüngeren Modelle).
    Entsprechend wird der Melder bei E- und Dieselloks auf das Drehgestell mit dem Schleifer reagieren, laso früher oder später, je nachdem ob die Lok vorwärts oder rückwärts fährt. Bei den großen Schlepptenderloks eben auch erst auf den Tender.

    Nun habe ich in der TC-Anleitung verschiedene Punkte gefunden, die für die Lösung dieses Problems genutzt werden könnten.
    Vorsicht! Gefahr der Verwirrung! ;)
    Es gibt eine Lokrichtung, die angibt, ob die Lok vorwärts oder rückwärts fährt. Notwendig, damit der Computer dem Dekoder die richtige Fahrtrichtung vorgibt.
    Als nächstes die Fahrtrichtung. Diese definiert, in welche Richtung auf der Anlage die Lok fährt.

    Kann man in TC abhängig von der Lokrichtung die Position der Kontaktauslösung eingeben?
    Daraus ergäbe sich eine Verzögerung für die tatsächliche Rückmeldung, so daß bei korrekter Eingabe alle Loks in Bezug z. B. auf die vordere Pufferbohle mit der gleichen Position gemeldet werden. Dann würden sie auch alle im gleichen Abstand vor dem Signal anhalten.

    Oder habe ich jetzt eben eine sinnvolle Erweiterung für TC technisch beschrieben, für die ich eine Lizenzgebühr verlangen sollte? ;)

    Ohne dieses Feature werden die E- und Dieselloks mit ihrem spannungsaufnehmendem Drehgestell an der Position die Meldung auslösen, an der die Dampfloks bereits mit ihrem Tender sein werden. Trifft natürlich nur für Mittelleiter-Loks mit ihrem Schleifer zu.
     
  14. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Andreas, Hallo die Anderen,

    Sorry, klar sind die Bilder nicht sichtbar, ich dachte einfach nicht daran.

    Die Kontaktauslösung muss bei der Konfiguration der Lok eingegeben werden unter „erweitertes Finetuning“ --> „Geschwindigkeitsprofil“. Dieser Wert kann in z.B. 1,5cm (also mit mm – Angabe) angegeben werden und sollte ernst genommen werden. Ansonsten berechnet der TC die Daten der Lok falsch und damit den Haltepunkt des Fahrzeugs. Gemessen wird von der Pufferbohle bis zur ersten stromabnehmenden Achse oder im Märklinfall dann bis zum Schleifer. Bei Loks ist das relativ einfach, bei Triebzügen allerdings kann es sein dass die stromabnehmenden Achsen (aus lichttechnischen Gründen) bei Drehen des Triebzuges verschieden sind. Hier hilft teilweise nur entweder diesen Triebzug zweimal definieren mit jeweils verschiedenen Kontaktpunkten (Vorsicht dann bei der Blockzuweisung!) oder man baut so einen Triebzug dann in der Stromabnahme symmetrisch auf.

    Die Bilder zu den Kehrschleifen sind leider nicht von mir. Aus urheberrechtlichen Gründen habe ich die Gleisanordnung selbst nochmal gezeichnet. Folgendes Bild wird also momentan diskutiert, viel Spass beim betrachten.

    Damit verbleibt herzlich

    Roland TT
     

    Anhänge:

  15. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    TrainController 7.0 Workshop

    Hallo an alle TC - Interessierten,

    Wie ich an anderer Stelle schon mal schreib bin ich auch Foriker im TT - Board.

    Nun ist es so dass es durch einen anderen Foriker in loser unregelmäßiger Reihenfolge Workshops für den TrainController gibt. Dieser Foriker ist ein TrainController Consultant, er weiß also auch wovon er dort sprechen wird.

    Nun ist es wieder soweit, am Samstag den 05.Dezember findet in Magdeburg einer dieser Workshops statt. Aus Erfahrung kann ich diese Workshops nur empfehlen, ich habe schon mehrere davon erlebt. Auch die Ansetzungszeit von 13.00 Uhr ist so zeitig nötig, da es immer so gewesen ist dass im Laufe des Tages viele Fragen aufgetreten sind und dadurch diese Veranstaltungen bis in die Nacht gingen. Das soll wohl dieses mal einigermaßen in Grenzen gehalten werden, daher sicherlich diese zeitige Zeit.
    Wer also Interesse dazu hat kann es sich ja überlegen, die Anmeldefrist ist ja recht großzügig gewählt (28.November).

    Und hier zu guter Letzt natürlich dazu der Link zum TT – Board :
    http://www.tt-board.de/forum/showthread.php?p=479257#post479257.


    Herzliche Grüße von

    Roland TT
     
  16. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    TC - Workshop

    Guten Morgen an Alle,

    Ich schiebe das Thema "Workshop TC" einfach wieder mal hoch. Momentan sind zum obigen Treffen zwischen 10 bis 12 Teilnehmer gemeldet.
    Wer also Interesse hat kann sich ja mal melden.

    MfG

    Roland TT
     
  17. Markus

    Markus Administrator Mitarbeiter

    Hallo Roland,

    wie wäre es, wenn du das nochmal in einem eigenen Thema schreibst? Ich denke, dass es dann mehr Leute sehen und finden würden.

    Viele Grüße
    Markus
     
  18. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Markus,

    Ich habe Deinen Vorschlag aufgegriffen und ein eigenes Thema erstellt.
    Damit verbleibt herzlich

    Roland TT
     
  19. BLS

    BLS Neues Mitglied

    Hallo Zusammen.

    Zuerst zu mir: Mein Name ist Stefan Maurer, bin 26 Jahre alt und wohne in Ostermundigen neben der wunderschönen Hauptstadt Bern :)
    Ich fahre mit dem Märklin. Seit einigen Jahren [lexicon]Digital[/lexicon] mit Systems. (Central Station1)

    Mit grossem Intresse habe ich eure Beiträge zu Train Controller gelesen. Nun plane ich eine Anlage mit Schattenbahnhof und Kopfbahnhof. Denn ich liebe das Manöverieren :) Da mir eine "konventionelle Setuerung" mit Relais und Verkabelung zu aufwendig ist, möchte ich vorallem den Schattenbahnhof mit dem PC steuern.
    Ich habe verschiedene Testversionen ausprobiert und Train Controller würde mir am besten passen. Aber nicht die Gold Version sondern nur die Siber Edition.

    Nun bin ich nocht nich ganz davon überzeugt ob ich Train Controller Silber bei mir einsetzen könnte?
    Vielleich kann mich ja jemand dazu überzeugen...

    Danke für eure Hilfe schon im voraus.

    Gruss Stefan
     
  20. Roland TT

    Roland TT Mitglied

    Hallo Stefan,

    Ich bin jetzt ein wenig irritiert, erst schreibst Du : "...Ich habe verschiedene Testversionen ausprobiert und Train Controller würde mir am besten passen. ..." um dansch zu schreiben : "...Nun bin ich nocht nich ganz davon überzeugt ob ich Train Controller Silber bei mir einsetzen könnte?...".
    Erst mal kannst Du mit dem TC Silber auf jeden Fall Deinen Schattenbahnhof ordentlich steuern. Das ist eigentlich kein Problem, eben nur ein "wenig" Programmierarbeit.
    Wie ich an anderer Stelle aber auch schon mal schrieb, ich selber kann nur über den TC schreiben. Andere Programme kenne ich kaum bis gar nicht. Ich schreibe das der Gerechtigkeit Willen, es gibt ja auch noch andere Programmanbieter auf dem Softwaremarkt.

    Und Du möchtest überzeugt werden ?( .
    Hier kann ich nur sagen bzw. schreiben - überzeugen musst Du Dich von alleine. Das bzw. Deine Entscheidung welches Programm Du nutzt die kann Dir (leider) keiner abnehmen.
    Nur mal so viel zu mir, ich selber habe damals (als ich die Entscheidung traf Umbau von [lexicon]Analog[/lexicon] auf digital) knapp 3 Monate nur gelesen, gelesen und nochmals gelesen. Auftretende Fragen (ich hatte teilweise aus heutiger Sicht wirklich ein paar dumme Fragen - ja die gibt es wirklich) konnte ich mir in anderen Foren beantworten lassen. Das Konzept welches ich damals verfolgte habe ich dann in dieser damaligen Studierphase erst mal über den Haufen geworfen und habe mich dann zu dem entschieden was ich heute an Soft - bzw. Hardware eingesetzt habe. Und ich glaube ich habe die für mich optimale Lösung gefunden.
    Sicher hat sich der Digitalmarkt (gerade im Sektor Digitalzentrale) auch weiterentwickelt, aber (und das war für mich in der damaligen Zeit sehr wichtig) habe ich mich mit einer entsprechendne Soft - bzw. Hardware ausgerüstet, welche zum damaligen Zeitpunkt stabil arbeitete und auch noch Jahre später relativ up to date ist und immer noch stabil arbeitet.

    Das aber, wie geschrieben, sind Dinge die Du für Dich selber entscheiden mußt.

    MfG

    Roland TT
     

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