Gleisplanung Spur Null PLanung/Bau/Diskussion

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von nozet, 19. Dezember 2009.

  1. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Die Planungen für meine neue Anlage der Spur 0
    sind voran gekommen.
    Vorgaben waren:

    Modultiefe 60 cm
    Möglichst große Radien
    Rangiermöglichkeiten

    Ein erster, ziemlich nahe am Ziel liegender, Gleisplan stelle ich
    hier mal vor. Angaben in CM.
    Legende:

    1. Schluchtenmodul/Verschwenkmodul

    2. Diesel-BW

    3. Werksanschluss

    4. Umfahrgleis

    5. Güterhalle

    BHF Bahnhof im Bogen ca. 1400 mm Radius

     

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  2. Kute

    Kute Guest

    Hi Nozet,

    das wird ein Klick-Klack geben wenn Lok und Waggon beim Rangieren über die Weichen klappern, der wahre Ohrenschmaus, ich kann es schon richtig hören. Mann, das muß ja bei dir schon in den Fingern kribbeln.
    Was mich bei der Planung allerdings total entsetzt hat, ist das Schluchtenmodul, fange nicht noch an zu Jodeln.
    Hier kommt doch für einen Norddeutschen doch nur ein Stück Mole in Frage. Selbst Neustrelitz hat einen (Binnen-)Hafen mit einer Hafenbahn und das ist tiefstes Mecklenburg.
     
  3. mallet

    mallet Neues Mitglied

    Nabend Nozet
    brauchst nicht jodeln,ich glaube doch das sogenannte Schluchtenmodul ist doch das Brückenmodul zwischen Binnen und Aussendeich.
    Und das ist eindeutig NNNNorddeutschland und Du weisst ja mehr wie Holsteiner kann man nicht werden. :whistling: :whistling: :whistling: :whistling: :whistling:
    so und nun duck und wech :lol:

    Gruss Uwe
     
  4. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hallo Klaus, Hi Uwe,

    Schlucht ist ja auch übertrieben ^^
    Bei ca. 10 cm kann man nicht wirklich von einer Schlucht sprechen.
    Hafen gibt es ja auf jeder 2ten Anlage (wink mit dem Zaun, Uwe)
    Das ist eher so eine Art Fotostandort für einen GmP :thumbup:

    Gruß
    Norbert
     
  5. Kute

    Kute Guest

    Dann nenne es um Gottes Willen in - Brückenmodul - um, hohe Hügel gibts ja in Holstein und Mecklenburg zum Glück auch.
     
  6. Br 78.468

    Br 78.468 Mitglied

    Hi Norbert

    Also ich muss sagen ich finde den Plan ganz gut... Bin auf Bilder gespannt... Und ob du nicht doch wieder unter die H0-Ler gehst :D 8) :p
     
  7. Hermann.

    Hermann. Guest

    Hallo Norbert. Es bleibt Dir nichts anderes übrich Bilder aus Schleswig-Holstein von seinen Höhen und Tiefen um den Nord-Ostsee-Kanal zu zeigen. Besonders, das Brückenbauwerk über den Kanal mit der Kehrschleife kann so manchen Moba-Fan zum Nachbau anregen.
    Gruß Hermann aus OWL
    [align=center] :vertrag: [/align]
     
  8. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hallo Herrmann,

    Die Kanalbrücke werde ich dann mal bauen wenn ich
    die Turnhalle in der Nachbarschaft günstig mieten kann.
    Das würde den Rahmen in Spur Null doch "etwas" sprengen.

    Nein, gedacht hatte ich an eine Art Flutbrücke wie sie
    z.B. im Bremer Weserraum und an der A2 bei PortaWestfalica
    zu sehen sind. Also nur Bedarfsbrücken, gemauert und nicht
    sehr hoch.

    Gruß
    Norbert
     
  9. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

    Hallo zusammen!

    Du Norbert, wie verläuft die Strecke nach der Kanalbrücke denn weiter? :spieler:

    Es Grüessli
    Roland
     
  10. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hallo Roland,

    überhaupt nicht

    Ein weiter 90 Grad-Bogen würde den Rangierbereich aufheben.
    Eventuell, da es sich um Module handet, ist an einen 90er-Bogen
    und den Austausch des Rangiermoduls gegen ein Streckenmodul
    gedacht. Bis dahin bin ich wohl in Rente^^

    Roland, bei Spur Null mußt du umdenken. Bei dieser Baugröße
    zählen andere Maßstäbe (Witz)
    Hier erfreust du dich an Fahrverhalten der Fahrzeuge und der
    Detaillierung. Ich komme eben von Mallet (Uwe) zurück und wenn
    du dort eine Rangierlok im Kriechgang zugesehen hast, dann
    weißt du was ich meine.
    Stelle dir eine BR 94 vor, wie sie langsam an einen Güterzug
    setzt und das Gestänge sich langsam, geräuschfrei und gleich-
    mäßig bewegt. Dann werden Originalkupplungen eingehängt
    und der Zug setzt sich mit dem typischen Klackklack über
    Schienenstöße hinweg in Bewegung, um an der nahegelegenen
    Fabrik Waggons zu gestellen.
    Also kein rauschender Rheingold im Kreis.
     
  11. mallet

    mallet Neues Mitglied

    Nabend Nozet

    Du hast so Rrrrrrrrecht.10 Min für 2,6m kein ruckeln.kein knarren und schon garnicht wieder mal anschupsen einfach geniessen.
    Aber bei mir hat es halt auch über 4 Jahrzehnte gedauert bis es klack klack gemacht hat.

    Gruss Uwe
     
  12. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Moin in die Runde,

    Die ersten Arbeiten haben begonnen.
    Da ich prinzipiell faul bin, waren es Arbeiten am Küchentisch ^^

    Als Bahnhofsgebäude habe ich mir den alten Stadtbahnhof Ratzeburg ausgesucht.
    Warum kleckern, wenn man klotzen kann.
    Die Maße werden nicht genau Spur Null entsprechen, damit der BHF nicht die gesamte
    Anlage erschlägt.
    Länge ca. 51 cm (incl. Freitreppe) Höhe ca. 32 cm (incl. Spitze) Breite/Tiefe ca. 20 cm (verschmälert)

    Stadtbahnhof Ratzeburg Zeichnung

    Stadtbahnhof Ratzeburg Foto

    Die ersten Wände sind bereits aus Polystyrol geschnitten und ich bin dabei die friemelige Kleinarbeit zu erledigen
    und Fenster und Türen auszuritzen. Sobald da etwas steht was vorzeigbar ist, gibt es auch ein Bild.

    Die Tage versuche ich dann auch mal das erste Modul auf die Reihe zu bringen. Mir fehlt noch Holz für die Kopfstücke,
    da ich nicht zum dritten mal das alte Holz verwenden will. Im Kopfstückbereich ist das etwas sensibel zu handhaben.

    Dank Mallet (Uwe) gab es dann auch das erste fertige Gebäude. Ein hübsches Stellwerk aus seinem beachtlichen Fundus.

    Stellwerk

    Noch einmal vielen Dank, auch für die vielen Tipps. :anbeten:
     
  13. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Nach den Legespielen der vergangenen Nacht habe ich mir
    eine bessere Anordnung des oberen Abstellgleises ausgedacht.
    Dadurch ergibt sich eine größere Nutzlänge, ohne ins Nachbar-
    modul zu müssen.
    Im unteren Bereich wird nun ein Fähranleger gebaut (mit
    beweglicher Fähre)
    Das Fährmodul beginnt direkt hinter den Weichen und läßt
    sich somit gegen zu bauenende Streckenmodul austauschen.
    Damit werde ich dann in der Lage sein eine Ringstrecke aufzu-
    bauen. Vorteil des Modulbaus.

     

    Anhänge:

  14. Fahrdienstleiter

    Fahrdienstleiter Mitglied

    Hallo Nozet

    Als Spur 0 - Sammler (aktueller Status, wenn irgendwann ein Häuslein steht, darf es gerne auch mehr sein) erlaube ich mir eine Beteiligung an der Diskussion zu deinen Plänen. Und ich habe mir in ähnlicher Weise bei ähnlichen Raumgegebenheiten auch schon mal Gedanken gemacht, siehe unten...

    Beim ersten Plan (Beitrag 1) ist mir die Lage des Esig (Einfahrsignal) aufgefallen. Das Esig muss ungefähr an die Stelle des Vorsignales gestellt werden, denn aus dem Güterschuppengleis soll ja auch noch hinaus- und wieder hineinrangiert werden können. Und das muss innerhalb des Bahnhofes passieren können, sonst wird es betrieblich sehr aufwändig. Zudem gibt es innerhalb des Bahnhofes noch den sog. Durchrutschweg, der je nach Streckengeschwindigkeit und Neigung unterschiedlich sein kann, mindestens aber 50 Meter (Wert aus dem Kopf, bitte nicht hauen, wenn es 100 m sind) beträgt. Hier darf ebenfalls nicht hin rangiert werden, denn das ist sozusagen der Notausflauf, wenn ein Zug nicht vom Lokführer, sondern von der SiFa gebremst wird und folgedessen etwas über das Esig rutschen kann. Am Ende des Durchrutschweges befindet sich dann das Signal Ra10 (Halt für Rangierfahrten), bis dorthin darf - Erlaubnis des Fahrdienstleiters vorausgesetzt - rangiert werden.

    Dafür würde ich auf das Asig (Ausfahrsignal) aus dem Güterschuppengleis verzichten. Es ist zwar denkbar, dass man hier ein Signal aufstellt, dafür müssen aber täglich einige Züge direkt aus diesem Gleis starten, was ich bei einem Gsch-Gleis eher bezweifle. Was eher noch möglich wäre (aber auch nur bei grösserem Zugsaufkommen direkt aus dem Gsch-Gleis, z.B. mit Eilgutzügen), wäre ein Sperrsignal am Gsch-Gleis und am Gleis 1 (Hausbahnsteiggleis), so dass nur ein Asig für die beiden Gleise benötigt wird. Diese Kombination wäre m.E. aber eher für Gleis 1 und Gleis 2 (je ein Sperrsignal) sinnvoll, so dass nur ein Asig benötigt wird.

    Wenn beim Gla (Gleisanschluss) unten rechts die Strecke beim Umfahrgleis fertig ist (d.h. der Bf ist ein Endbahnhof), dann sind alle Signale dort unten überflüssig. Auch das Umfahren von Wagen (wenn es nicht gleich Dutzende sind), kann oben im Bahnhof geschehen. Ich würde da ein Ausziehgleis vorsehen - und gut ist. Nicht hauen, die Eisenbahn versuchte auch früher möglichst kostenbewusst zu bauen.


    Beim zweiten Plan (Beitrag 13) fällt mir als erstes die lange Zufahrt zum rechten Stumpfgleis (beim EG) auf. Ich nehme einfach mal an, das sei ein kombiniertes Freilade- und Rampengleis, was sicher zur Grundausstattung eines kleinen Bahnhofes gehört. Nur der Weg dorthin ist sehr weit! Vielleicht würde sich eine geänderte Anbindung anbieten?

    Ich könnte mir folgende Konfiguration vorstellen: die einfache Weiche (EW) rechts von Gl. 1 / Gl. 2 wird durch eine einfache Kreuzungsweiche oder doppelte Kreuzungsweiche (EKW/DKW) ersetzt. Dadurch entsteht aus dem bisher langen Zufahrgleis zur Ladestrasse/Rampe ein Aufstellgleis für Güterwagen (links bzw. hinten), während das vordere Gleis als Verkehrsgleis zum einen für die Rangierbewegungen von und nach dem Gla, als auch zur Fähre brauchbar bleibt. So hat erhält man mit etwas Aufwand ein tolles Schmankerl (Aufstellgleis), das z.B. noch mit einer Brückenwaage, einem Lademass etc. ergänzt werden kann.


    Ich habe mir erlaubt, das mal in deinen aktuellen Gleisplan einzuzeichnen:

    [​IMG]

    Die Bogenweiche und die EKW sind zwar nicht ganz ohne, aber in Spur 0 sollte das auch als Eigenbau machbar sein (ist dann auch etwas günstiger)...
    Und ich stelle mir gerade vor, wie die Wagen für den abführenden Nahgüterzug voraufgestellt werden - die Reihenfolge muss stimmen, sonst ist dann plötzlich die Rangierlok eingeklemmt und es müssen Zusatzbewegungen gemacht werden :whistling:


    Noch als Anregung ein kleiner Exkurs:
    bei uns im Haus (ist ein vierstöckiges Altbau-Mehrfamilienhaus) hat es oben im Dachstock ein kleines Zimmer (die heissen bei uns Mansarde, weiss nicht wie das in D ist). Und als mir der Hausverwalter mal aus Jux und Dollerei dieses gezeigt hatte, sind bei mir ein paar Ideen entstanden, was man denn mit dieser netten Räumlichkeit anfangen könnte. Ich dachte da natürlich an etwas Auslauf für V100, V36 (und was da noch von Lenz und Co. kommen mag)... Dabei ist das hier entstanden:

    [​IMG]

    Die Idee: ein Endbahnhof mit anschliessender Strecke (Mittelteil im Bereich der Türe natürlich aufklappbar zwecks Eingangsmöglichkeit), die nach ihrem Untertauchen unter die Segmente zu einem Fiddle Yard führt:

    [​IMG] [​IMG]

    Nur die Strecke.... .... und die Unterwelt.

    Und so sieht die Mansarde ungefähr aus:

    [​IMG]
     
  15. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hallo Mark,

    3-Wegweiche ist nicht so mein Ding.
    Interessanter wäre da schon die EKW/DKW.
    Gedacht war das lange Gleis allerdings als
    Streckengleis, auf dem ein ET 65 oder 91
    pendeln soll zwischen dem Hauptbahnhof ^^
    und dem Industustriebereich unten, als
    eine Art Vorortzug, der die Arbeiter zum
    Werk unten rechts bringt.
    Durch den Einbau einer DKW könnte ich
    allerdings die Weichenkombi vor der
    Fähre umkehren und so, wenn auch sehr
    lang, ein Umfahrgleis haben. Das wäre
    dann von der DKW bis zur Fähre, also
    auch für sehr lange Züge geeignet.
    (Falls man mal einen Lima D-Zug in der
    Bucht abgreift)

    Signale.
    Durchrutschweg ist ja eigentlich ganz nett,
    aber bei den Platzverhältnissen so wohl
    nicht einzuhalten. Stehen die Signale dort,
    wo sie eigentlich hinmüßten, bliebe für den
    Zug vor dem Signal zu wenig, bzw. überhaupt
    kein Platz. Am Endmodul links ist Ende. Da
    würe z.B. noch nicht einmal ein G10 vor das
    Signal passen :wand:
    Das gilt zumindest für den BHF.
    Die Rangiersignale habe ich in der Demo
    gar nicht gefunden.
     
  16. Fahrdienstleiter

    Fahrdienstleiter Mitglied

    Die Dreiwegweiche ist kein Muss, würde aber den Gleisverlauf flüssiger erscheinen lassen. Sonst hast du im Prinzip zwei Gegenbogen quasi "am Stück".

    Andere Grundsatzfrage: gibt es keinen Abstellbereich? Woher bzw. wohin fahren die Züge denn?
     
  17. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hier mal die abgeänderte Version.
    Dabei kommt durch die (vorhandene) Peco-Weiche ein etwas
    merkwürdiger Knick zustande. Der läßt sich nicht ausgleichen,
    ohne den Radius des anschließenden Bogens zu stark zu ver-
    kleinern. Eine Bogenweiche ist nicht drin im Programm, wäre
    aber die bessere Lösung und wird wohl auch zum Einsatz kommen.

     

    Anhänge:

  18. Fahrdienstleiter

    Fahrdienstleiter Mitglied

    ich seh' die Köf schon rangieren 8)

    leide kenne ich die Peco-Gleise nicht, aber evtl. lassen sich die ja noch etwas "bearbeiten", so dass aus der normalen Weiche eine Bogenweiche wird? und sonst kann man mit nicht allzu grossem Aufwand auch selber Weichen bauen - Material dazu gibt es z.B. bei Wenz

    nur den Pendelverkehr würde ich weglassen - die Distanz zwischen Bahnhof und Werk ist m.E. zu kurz, um eine "brauchbare" optische Trennung realisieren zu können. Lieber den Triebwagen am Morgen und am Abend je einmal bis zum Hilfsbahnsteig beim Werk weiterzuckeln lassen (dann müssen die Wagen im Aufstellgleis aber weg sein - schon wieder Arbeit für die Köf 8o )
     
  19. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Es war auch nicht am ständigen pendel gedacht, nur so als Begründung
    für das Triebwagengleis am Bahnhof und für einen gedachten Bereich
    mit Oberleitung. Die ganze Anlage damit auszurüsten wird mir zu teuer,
    bzw. zu aufwändig. Da ich aber gerne eine E69 oder einen ET 65 laufen
    lassen möchte, benötige ich so eine Strecke.

    KÖF nicht wirklich. Die hat, dank Herrn Lenz, jetzt fast jeder ^^

    Mallet hat eine V60 für mich im Bau und ich will nach dem Bahnhofsgebäude
    mich mal an einer BR94 versuchen.

    Abgeänderter Plan mit Lenz Weiche statt der Peco im Pendelgleis.
    Dadurch ergibt sich ein weicherer Radius im unteren Bogengleis.

    Wenz und Schüller scheiden aus Kostengründen aus.
    Ich habe eine Schüllerweiche hier liegen. Für 3 Euro in der Bucht
    geschossen, aber 58 cm Gesamtlänge sind auch ein Hammer für
    eine einfache Weiche.

     

    Anhänge:

  20. Fahrdienstleiter

    Fahrdienstleiter Mitglied

    Ich verstehe.

    Aber es gab sie auch in grosser Zahl und auf vielen Bahnhöfen. Von daher stimmt die Vorbildwahl doch, oder?

    Was für ein Bausatz wird das sein? Ich quäle mich durch die letzten Schritte beim Bau des K2 (SBB-Güterwagen) von Paul Petau. Danach steht ein Tm II (Schweizer Version der Köf, einfach mit überdeckter Ladebrücke) an - davor habe ich aber wegen dem Antrieb einen Höllenrespekt...

    Ach ja, um den Plan ging es ursprünglich :whistling:
    Bei den unteren beiden Weichen frage ich mich gerade, wie dem Rangierlokführer wohl zu Mute ist, wenn er mit dem Wagen aus dem Gleisanschluss Richtung Fährenanlegestelle rangieren muss - da steht kein Prellbock und das Wasser hat im Winter nur 4° :|
    Ich kenne mich als Indianer (Zitat eines ehem. Ministers (SPD)) bei solche Spezialitäten nicht wirklich aus, kann mich aber an Bilder eines Unfalles beim Trajektverkehr (= Fährverkehr) der SBB auf dem Bodensee erinnern, da musste auch eine Lokomotive baden gehen weil man gegen den Anleger rangiert hatte und es irgendwann zu spät war zum Bremsen...

    :pfeil: würde ich ändern.

    Edith hat noch ein paar Leerzeilen entfernt.
     

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