Elektro Stromeinspeisung C-Gleise

Dieses Thema im Forum "Technik" wurde erstellt von bmwornothing, 14. Mai 2015.

  1. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Hallo, Manu hier



    Ich benutze Märklin C-Gleise.

    Zur Stromeinspeisung:
    Ist alle 1m eine Stromeinspeisung ausreichend?
    Diese Kabel habe ich für die Stromeinspeisung, hoffe die Richtigen:
    [​IMG]
    Beschreibung:
    Schaltlitze 0,14qmm (1x18x0,10)


    Welche Kabelquerschnitte gehen eigentlich von - bis mm2?
    Ich habe die gleichen Kabeldurchmesser gekauf wie aus der Gleisbox raus kommt.
    Gehen meine Kabel mit 0,14 mm2, oder ist das viel zu dünn?


    Kabelschuhe habe ich auch in diesen Maßen:
    2,8x 0,5mm für 1,5mm-2,5 mm2

    Wagoklemmen 5 Fach habe ich auch.


    Kann ich mit diesen Kabeldurchmesser die Stromeinspeisung machen, oder sollte ich mir unbedingt dickere Kabel mit größeren Durchmesser kaufen?
    z.B. 1,5 mm2 Durchmesser?

    Kann ich die dünnen Kabel an der Gleisbox dran lassen wenn ich dickere Kabel kuafe oder muss ich die Gleisbox aufschrauben und die Kabel wechseln?


    Sag schon mal danke....
     
  2. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Manuel,

    lese dir meine Antwort im anderen Tred durch die dieses Thema behandelt.

    Hinweis an die Moderation:
    Bitte verschiebt meinen Atwortbeitrag hierher, dort wo er jetzt steht ist er vom eigentlichen Thema abweichend.
    Diesen Beitrag bitte nach dem Hierherverschieben des anderen Beittags, komplett löschen.
     
  3. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Merci

    Ok, ich werde die Kabel durch dickere ersätzen und kauf mir 1,5mm.
    Hab schon geschaut brauch ja erst mal nur rot und braun.
    Kostet jetzt nicht die Welt.

    Die C-Gleise haben alle, ein jedes auf der Rückseite eine Anschlussgarnitur für Maße und Strom brauch ich ja
    keine Anschlußgleise kaufen!!!

    WICHTIG?
    An der Gleisbox sind ja die dünnen Kabel, muss ich auch die durch 1,5mm 2 ersetzten oder spielt das kurze Stück mit den geringen Druchmesser keine Rolle?

    Ich habe die Gleisbox mal aufgeschraubt und geschaut, die Kabel müsste ich eben abtrennen
    und 1,5mm Kabel dann dran löten, habe aber bedenken das ich mir die Gleisbox zerstöre falls der
    Lötzinn auf die grüne Platine tropft oder tropfen könnte.

    Falls es nicht nötig ist würde ich die Kabel der Gleisbox lieber dran lassen!!!


    Stromeinspeisung
    hätte ich wie folgt gemacht:

    Kabel der Gleisbox nehmen, Maße und Strom, die Kabelschuhe abtrennen und die Drähte Maße und Strom jeweils in eine Wago-Klemme.

    Und von der Klemme aus Strom und Maßekabel zu den verschiedenen C-Gleise auf der Strecke legen die ich eben einspeisen möchte, Kabelschuhe drauf, anschließen, fertig.
    Da jedes C-Gleis einen Strom- und Maße anschluß hat kann ich s mir ja aussuchen wo ich die Kabel
    anschließe.








    Danke....
     
  4. Railstefan

    Railstefan Aktives Mitglied

    Hallo Manuel,

    Kabel werden in mm² und nicht in mm angegeben und 1,5mm² sind normale Haushaltskabel, die man z. B. im Baumarkt bekommt. Dort aber in anderen Farben, aber so lange man nicht unterwegs wechselt und alles gut dokumentiert ist die Farbe ja egal. Es gibt da z. B. NYM 3x1,5, wie sie im Haushalt in der Wand verlegt werden mit Starrleiter oder H07... mit Litzenleiter, wie sie als Anschlusskabel für Geräte verwendet wird. Mit beiden kann man Ringleitungen bauen, von denen dann die von dir gekauften dünnen Adern das letzte Stück bis zum eigentlichen Anschluss überwinden.

    Viel Erfolg
    Railstefan
     
  5. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Manuel,

    was nützt es dir wenn du dir auf der gesamten Anlage eine gute Ringleitung verlegst und für nur ein sehr kurzes Stück der Spannungsversorgung die ganz dünnen Leitungen verwendest? Da hast du dann keine Verbesserung erzielt. Das bedeuet für dich geh mit Ringleitung an deine Gleisbox. Von der Ringleitung speist du dann in regelmäßigen Abständen in deine C-Gleise mit der dünnen Kabellitze ein.
     
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  6. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Sorry ich versteh nur Bahnhof.


    So wollte ich es machen (scheint aber falsch zu sein, klärt mich bitte noch mal auf)

    Die Original Kabel 0,14mm² von der Gleisbox zu einen Verteiler/Klemme.
    Von der Klemme dann mit 1,5 mm²Kabeln zu den C-Gleisanschlüße gehen.

    Ich habe es jetzt so verstanden:

    Das wenn ich das Originalkabel von der Gleisbox mit 0,14mm²dran lasse keine
    Verbesserung habe, ist das richtig verstanden?

    Also sollte ich so vorgehen:

    Gleisbox aufschrauben, Originalkabel mit 0,14mm²entfernen.
    Kabel mit 1,5mm² an löten. Und dann genauso machen wie oben beschrieben.

    Erklärts mir mal das wie einen 5 Jährigen der was nicht darf, damit er es versteht.

    Mir gehts Hauptsächlich um das dünne Kabel an der Gleisbox ob das dran bleiben kann oder weg muss.

    Danke.....
     
  7. Railstefan

    Railstefan Aktives Mitglied

    Hallo Manuel,

    genau so wie von dir zuletzt beschrieben - dünne Litzen abklemmen und durch dicke Adern ersetzen und nur die letzten Stücke von der Ringleitung zu den diversen Gleisen in dünn - die sind dann alle parallel geschaltet, was nicht so tragisch ist bzgl der Verluste.

    Gruß
    Railstefan
     
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  8. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Ok ich habs jetzt gecheckt.

    Wenn die Kabel da sind werde ich die Gleisbox aufschrauben und die 1,5mm² an löten.

    Warum soll ich den noch die dünnen 0,14mm² Litzen hernehmen wenn ich eh schon dickere 1,5mm² habe?
    Kann ich ja gleich alles mit den 1,5 mm² machen.





    Ich hab mal ne Skizze gemalt, Bilder sagen mehr als 1000 Worte
    Bild 1 oder Bild 2 besser?

    Stromeinspeisung Nr.1.png

    Bild Nr. 2 sagt mir einfach welches wohl besser ist, damit ich das Thema beenden kann.
    Stromeinspeisung Nr.2.png
     
  9. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Morgen,

    Wenn ich Stromeinspeisung mache, Ringleitung. muß ich Maße auch als Ringleitung verlegen, oder reicht da ein
    einzelner Anschluß.

    Also jedes Gleis das in der Ringleitung/Stromeinspeisung angeschlossen ist wird auch mit Maße angeschloßen?

    Danke....
     
  10. joe

    joe Guest

    Hallo Manuel,
    nicht Maße (1 Meter) sondern Masse - gemeinsamer Bezugspunkt (braun bei Märklin).

    OT: Reicht es, wenn du einen Winterreifen auf dein Auto ziehst? Soll heißen:

    Jeder Gleisverbinder hat einen Übergangswiderstand. Fahren mit einem Digitalsystem benötigt sichere Stromversorgung auf beiden Polen!
     
  11. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Danke, meinte ich auch Masse. Sorry.

    Jo, danke wird dann so umgesetzt Masse- und Stromspeisung...
     
  12. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Manuel,

    einfach gesagt bei Spannungsversorgung:

    Zuleitungen mit dünnem Leitungsquerschnitt so kurz wie eben möglich halten, Versorgungsleitungen mit dickem Leitungsquerschnitt.

    Bild 2 gibt die richige Art der Fahrspannungsversorgung wieder.

    Denke daran, du hast zwei Leitungen:
    Leitung 1: Leitung zu den Fahrschienen links und rechts
    Leitung 2: Leitung zum Mittelleiter

    Bei uns DC = Gleichstromfahrern ist das ähnlich:
    Leitung 1 (+) Pol: Leitung zur rechten Fahrschiene (rot)
    Leitung 2 (-) Pol: Leitung zur linken Fahrschiene (blau* oder schwarz**)

    *deutsche Farbkodierung
    ** US Amerikanische, internationale Farbkodierung, adaptiert in Deutschland
     
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  13. teddych

    teddych Mitglied

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  14. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Morgen möchte ich mit Stromeinspeisung beginnen.

    Reicht es wenn ich nur die außen Gleise im Kreis alle 200 cm einspeise, die komplette Strecke aber eben nur außen ringrum.

    Oder muss ich auch nach innen gehen, Querschienen, Parallell Gleise die nach innen gehen, Abstellgleise etc.?

    Ich hätte einfach die außen Strecke alle 200cm gespeist wenn das reicht.
    Oder doch lieber alle 100cm?

    Es werden immer max. 2 Züge fahren.
    Falls ich mal Beleuchtung/Licht anbringen will, werde ich das über so nen Trafo machen.
    Oder diese Noch Plug and Play sache installieren.
     
  15. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Manuel,

    alle 2 m reicht. Pro Parallelgleis würde ich aber mindestens einen Sromanschluß mit vorsehen.
    Wenn du aber in den Prallelgleisen Signale aufstellen willst, die auch Wirkung auf die Züge nehmen sollen, also mit Zugbeeinflußung, dann benötigst du eh mehr Einspeisepunkte, weil du ja Trennstellen einrichten mußt, welche ein auf Fahrt gestelltes Signal überbrückt.
     
  16. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Servus,

    habe heute Stromeinspeisung begonnen.
    Hoffe habe es richtig gemacht.

    Material:
    Die Gleisbox-Kabel haben 1,5mm2
    Die C-Gleise haben 0,14mm2 Kabel max. 30cm lang.
    Wago Klemme mit 5 Anschlüssen und Lüsterklemmen.
    ________________________________________


    Ringleitung mit 1,5 mm2 Kabel gemacht.
    Unter der Platte den Streckenverlauf entlang.
    Alle 2 Meter ist eine 5er Wago Klemme wo dieses 1,5mm2
    Kabel reingeht und wieder rausgeht zur nächsten 5er Wago-Klemme.

    An den Gleisen sind 0,14mm2 Kabel die max. 30cm lang sind.
    Die führen direkt in die 5er Wagoklemme.
    Ist der Weg weiter als die 30cm, dann habe ich eine Lüsterklemme genommen.
    Das 0,14 mm2 Kabel in den Lüsterklemmen-Eingang und mit 1,5mm aus der Lüsterklemmen-Ausgang weiter geführt zur nächstgelegenen Wagoklemme.

    Habe ich das so richtig gemacht.
    Also nur die Gleise mit 0,14mm2 Kabel gemacht und maximal 30cm lang.
    Alles andere mit 1,5mm2 Kabel gezogen.
    Immer 0,14mm2
    Kabel an C-Gleis nach max. 30cm in Wago Klemme oder in eine Lüsterklemme und mit 1,5mm2
    weitergeführt zur nächsten Wagoklemme.
    Von Wago-Klemme zu Wagoklemme immer 1,5mm2 gezogen



    3 Fragen:


    1.Habe ich das so richtig gemacht, wie oben beschrieben, hoffe jemand versteht auch meinen Text?

    2.Muss die Ringleitung da enden wo sie aufgehört hat, ein Kreislauf sein,oder
    kann ich sie enden lassen wo ich will, ohne sie am Anfang wieder anzuschließen?

    3. Darf ich mehrere 0,14mm2 Kabel in ein Lüsterklemmen Eingang stecken
    und am Lüsterklemmen-Ausgang mit 1nem 1,5mm2 weiterführen zur 5er Wago-Klemme?



    Danke Gruß Manu.









    Gruß Manu.
     
  17. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Manu,

    ob du jetzt Wagoklemmen oder Lüsterklemmen nimmst ist egal. ich verwende gerne steckbare oder einfache Lüsterklemmen.

    Aus der Grundbildung der Elektrotechnik wird einem beigebracht, man soll eigentich nicht mehr wie 2 Kabellitzen pro Lüsterklemmenanschluß verwenden, das bezieht sich aber auf die Hauselektrik und kann bei der Modellbahnelektrik vernachlässigt werden, im Falle einer späteren Fehlersuche allerdings, suchst du dich dann "Dumm & Dusselig".

    Auch wird seitens der Elektrotechnik empfohlen auf die Verzinnung von Leitungen und Litzen zu verzichten und anstatt dessen Aderendhülsen zu verwenden. Mir ist jedoch die Aderenhülsenquetschzange zu teuer und ich mache das noch nach der "altbewährten" Methode, jedoch nur bei der Modellbahnelektrik im Niederspannungsbereich (Sekundärseite).

    Du verwendest ja jetzt mehr wie nur einen 0,14 mm² Anschluß, abgehend von der Ringleitung mit 1,5 mm² da sollten jetzt keinerlei Probleme auftreten. Denke daran, je mehr 0,14 mm² Anschlüsse du verwendest, desto besser für dich. Verkabele auch die Parallelgleise in regelmäßigen Abständen.
     
  18. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Mal ne Frage,

    ich kenn mich da gar nicht aus.

    Habe ja 5er Wagoklemmen da bleibt sicher der ein oder andere Platz frei.
    Kann ich an freibleibenden Steckplätzen der Wagoklemme z.B. Strom und Masse
    abzapfen für sagen wir mal für LED Beleuchtung?

    Oder darf ich von Bahnstrom/Masse keine anderen Beleuchtungsartikel anschließen?
     
  19. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hey Manuel,

    bei der Elektrik solltest du lieber getrennte Systeme verwenden, natürlich ginge das auch über den Bahnstrom das verringert aber die Fahrqualität und die Gefahr der Überlastung steigt wieder an.
    Bei getrennten Versorgungen einmal Fahrstrom und einmal Beleuchtung und Schaltelektrik ist die Gefahr der Überlastung nicht ganz so groß.

    Nun müssen wir uns aber auch einmal mit den verschiedenen Stromarten auseinadersetzen.
    Wechselsrom hat zwei Leitungen (Masse/Nulleiter und Phase) wo die Polarität 50 Mal in der Sekunde wechselt das nennt man die Frequenz welche in Hertz angegeben wird.

    Bei Gleichstrom gibt es zwei Pole (+) und (-) und die Frequenz ist Null, das heißt, daß kein gegenseitiges Wechseln der beiden Polaritäten stattfindet.

    LEDs sind Light Emitting Diodes welche an Geichspannung betrieben werden sollten, schließt man sie an Wechselstrom an, blinken sie 50 Mal pro Sekunde, das menschiche Auge ist aber zu träge, so daß das Binken nicht wargenommen wird. Für eine höhere Lebensdauer der Dioden wird empfohlen sie nur an Gleichspannung zu betreiben.

    Leider hat Gleichspannung aber einen ganz wesentlichen Nachteil. Die Kabelverbindungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden und damit auch bei längeren Leitungen noch die selbe benötigte Btriebsspannung am Leutchmittel ankommt, müssen ggfs größere Kabelquerschnitte verlegt werden, zudem ist die Kabellänge ein Widerstand der mit eingerechnet werden muß.

    Diese Berechnung ist recht kompliziert, so daß es sich empfiehlt, die Zuleitung als Wechselstromleitung auszuführen und die Gleichrichtung vor Ort vorzunehmen, so kann man den entstehenden eitungswidersand bei sehr langen Zuleitungen vernachlässigen.

    Eine LED oder Diode (beides sind ja Dioden) funktioneren recht einfach, die Spannung wird nur in eine Richtung durchgelassen von der anderen Seite findet kein Stromfluß statt.
    Um jetzt eine zweipolige Zuleitung mit Wechselstrom so einzurichten, daß eine LED gleichmäßig leuchtet, muß die Spannung so umgeleitet werden daß sie nur in eine Richtung fließt.
    Es gibt mittlerweile fertige Bauteile als Brückengleichrichter, eingangsseitig Wechselstrom und ausgangsseitig Gleichstrom. Du brauchst dann nur noch die LED mit Vorwiderstand an den (+) Pol anzuschließen (längeres Beinchen der LED = Annaode) und die Kathode (kürzeres Beinchen) wird am (-) Pol angeschlossen.
    Der benötigte Vorwiderstand ist abhängig von der Betriebsspannung ab dem Gleichrichter und der Stromaufnahme in mA (milli Ampere). Jetzt geht die Rechnerei los.
    Das Ohmsche Gestz:
    U = R x I
    Spannung U wird in V = Volt angegeben
    Widerstand R wird in Ohm (Omega des grichischen Alphabets) angegeben
    Strom I wind in A = Ampere angegeben
    Du mußt wissen wieviel mA Stromaufnahme die LED hat, jede unterschiedliche farbe der LEDs haben andere Spannungswerte.
    Um jetzt den Widersand zu ermitteln mußt du die Spannung U in Volt durch I in Ampere teilen.
    Von der Betriebsspannung mußt du zunächst noch die LED Durchlaßspannung (damit sie leuchtet) abziehen.
    Also:
    Betriebsspannung in Volt minus Durchlaßspannung in Volt der LED = Ergebnis 1
    Erebnis 1 geteilt durch Stromaufnahme in mA = Endergebnis in Ohm
    Nun mußt du gucken welcher nächst größerer Reihenwiderstand deinem Endergebnis am nächsten kommt, der Reihenwiderstand darf nicht kleiner sein als dein Endergebnis, dann mußt du den nächst größeren Widersand wählen.

    Vereinfacht wird das, wenn bereits Vorwiderstände an den LEDs vorhanden sind, welche so als Baugruppen verkauft werden, sie gibt es fertig für unterschiedliche Spannungen.

    Laß dich von unseren Elektronikexperten beraten, ich verwende immernoch Mikrobirnchen (Glühlampen) für Beleuchtungsaufgaben, die ich zu Hauf, massenweise rumliegen habe.
     
  20. bmwornothing

    bmwornothing Mitglied

    Morgen,

    Also werd dann kein Strom abzapfen von der Ringleitung.....sicher ist sicher.

    Habe Stromeinspeisung fast fertig.
    Mir ist aufgefallen das wenn der Zug schnell/normal und langsamer fährt das alles reibungslos funktioniert.

    Ich bin dann mal auf der allerersten Fahrstufe gefahren das aller langsamste was es gibt. Sehr anstrengen die
    Strecke abzufahren dauert gefühlte 10 Minuten.

    An drei Stellen ist mir dann aufgefallen der Zug stehen bleibt, erst flackert das Licht der Lok und dann steht die Lok,
    ein leichtes anstupsen der Lok hergab das die Lok dann wieder weiter fährt.

    Was kann ich dagegen tun?
    Auf den Gleis wo die Lok stehen geblieben ist war 1 x eine Stromeinspeisung, deshalb hat es mich gewundert.
    (Hab das Gleis getauscht, anderes rein, jetzt kein Problem mehr)

    Und bei den anderen 2 Punkten wo die Lok stehen blieb war etwa 1-2 Gleise weiter die Stromeinspeisung.
    Versteh ich dann nicht, Kontakte der Gleise vielleicht schlecht, Strom fließt ja in alle Richtungen und nicht
    nur nach rechts?
    Da habe ich zusätzlich Stromeinspeisung rein, also 3 Gleise hintereinander habe ich jetzt eingespeist.
    Aber noch nicht probiert wie es läuft, war gestern schon spät....hoffe es ist weg.

    Falls das Problem weiterhin besteht was kann ich noch tun:
    Schienen reinigen mit Glasreiniger?
    Versuchen nochmal zusammen zu drücken?
    Schiene austauschen?
    Weichen einspeisen, statt das Gleis nach der Weiche?

    Bevor ich jetzt mit schottern anfange mache ich lieber 1-2 Wochen einen Dauertest.
     

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