Rahmenplanung Welchen Unterbau für meine Anlage?

Dieses Thema im Forum "Planung" wurde erstellt von siebenschläfer, 28. August 2011.

  1. siebenschläfer

    siebenschläfer Mitglied

    Hallo zusammen,
    welche Holzplatten eignen sich denn für den Bau einer Modelleisenbahn? Hat jemand Erfahrung mit Pappelholzplatten 16mm stark?
    Wie stark müsste denn die Platte sein bei eienr Anlagengröße von 2,60m x 1,65m?
    Damke für die Tips
    Markus



    [font='Helvetica, Verdana, sans-serif']***** Threadtitel geändert durch Stephan, den freilaufenden Co-Admin *****[/font]
     
  2. BIG Rolando

    BIG Rolando Renommiertes Mitglied

  3. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Markus,

    ich favourisiere Vollholzrahmen mit Sperrholzplatten von 5 mm.

    Ein guter Rahmenunterbau mit Spanten ist erforderlich um dann dünne Platten zu verwenden, so hast du dann genug Auflagefläche damit nichts durchhängt. Die Stabiltät kommt dann von ganz alleine.

    Ich baue zwar nur Segmente/Module, jedoch ein guter Rahmenunterbau ist auch gut für stationäre Anlagen geeignet.

    Offener Leistenrahmen, wo nur die fahrtrassen mit dunnen Brettchen versehen sind lassen dir reichlich Raum zur freien Landschaftsgestaltung mit Fliegendraht, Zellstoff und Gips.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  4. Joerg

    Joerg Renommiertes Mitglied

    Markus, Du wirst sehen, es wird Dir immer wieder zu einer Rahmenbauweise geraten (wie auch immer sie aussieht)
    Wie auch bereits in einem anderen Beitrag berichtet, rate auch ich Dir zur Rahmenbauweise, siehe > hier <.
    Ich habe Kiefersperrholz verwendet.
     
  5. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Markus,

    siehe auch hier in diesem Beitrag, da geht es etwa um das selbe Thema.

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  6. siebenschläfer

    siebenschläfer Mitglied

    schönen abend zusammen,
    was macht man wenn man das ganze an die Wand stellen möcht z.B. die Sommermonate über? Dann taugt die Rahmenbauweise nach meinem Verständnis nicht so gut. Was ist denn der eigentliche Vorteil der Rahmenbauweise? Will man eien [lexicon]Schattenbahnhof[/lexicon] oder irgend etwas nachrüsten das unter der sichtbaren Ebene sein soll wird das doch unnötig aufwändig da die ganzen Rahmenschenkel entsprechend ausgesägt werden müssen. weiter trifft das zu für das verlegen der Kabel etc. das zusägen der Trassen ist ebenfalls total zeitaufwändig.
    Das sind jedenfalls bislang meien Erfahrungen. Nennt mir bitte mal die echten Vorteile der offenen Rahmenbauweise, und bedenkt dass das Ding den Sommer über an die Wand gestellt bzw. an die Decke gezogen wird.
    Grüssle an euch alle und schon mal viele Dank für den Erfahrungsaustausch
    Markus :)
     
  7. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Markus,

    der offene Leistenkasten, sieht wie eine Holzkiste aus, welche eigentlich nur aus den Kantenhölzern bestehen, viele davon nebeneinandergestzt vorzustellen, ergeben von Alleine eine sehr stabile konstruktion. Die untere Ebene kann für einen möglichen [lexicon]Schattenbahnhof[/lexicon] genutzt werden, bei sehr schmalen Anlagen kann sich so dann erine Verdoppelung der Fahrstrecke ergeben, wenn man beide Ebenem geschickt nutzt, kann es durchaus gut aussehen. Mit Scharnieren versehen ließe sich das ganze Konstrukt hochklappen. Beim offenen leistenkasten, müssen keine Spanten so ausgesägt werden, um Züge durchfahren zu lassen. Die Bauweise der offenen Leistenkästen ist aber extrem aufwendig, dafür aber stabil und für Leute gedacht, die sehr gerne auch gut gestaltete Landschaft integrieren möchten.

    OSB oder dicke Sperrholzplatten ohne Unterbaurahmen verziehen sich unschön, egal wie dick das Material ist, je größer die Fläche, desto geringer der Kraftaufwand zum verbiegen der Platte. Eine ebene Gleislage ist gerade bei der Modellbahn von sehr großer Bedeutung, so wirst du nicht drumherum kommen, einen stabilisierenden Rahmen bauen zu müssen. Der Rahmen bietet dir zudem noch die Möglichkeit, deine Platte hochkannt besser transportieren zu können, wenn du sie im Sommer einlagerst.

    Du kannst aber auch bei Platzproblemen mit Regalbrettern "immer an der Wand lang" deine Anlagenprojekte realisieren. Das IVAR Regal von IKEA soll da schon Wunder bewirkt haben. Oben die Modellbahn, darunter Ablagefläche für dein Büro oder Wohnzimmer.

    Der "ernsthafte" Modellbahner betreibt seine stationäre Modellbahnanlage das ganze Jahr über.
    Sind Platzprobleme vorhanden kann ja improvisiert werden, vieleicht wäre über einen Modul- Segmentbau mal nachzudenken.

    Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Ich habe das Glück, in meiner Firma Ausschußmaterialien bei der Möbelproduktion zu bekommen (bervohrte stabile Holzrahmen bzw. Sockelrahmen).

    Schönen Gruß,

    Ingo
     
  8. Joerg

    Joerg Renommiertes Mitglied

    Wieso kann man die Teile nicht in die Ecke stellen? Schau Dir mal diesen > Beitrag < an.

    Über das für und wieder kann man lange streiten oder diskutieren.
    Stabilität ist wohl das erste, was mir einfällt. Wenn Du eine Anlage mit 2 Meter länge hast, dann kannst Du warten, bis die in der Mitte durchhängt, das kommt mit der Zwit auf alle Fälle. Einen Rahmen aus 10er Bretter brauchst Du auf alle Fälle. Aber dann bist Du ja schon fast bei einer Rahmenbauweise.
    Wenn Du auf diesen Holzrahmen eine OSB oder Spannplatte baust, kommt noch mal ordentlich Gewicht drauf. Du möchtest Berge oder Hügel aus Gips bauen, mit einer Tüte Gips kommst Du wohl nicht weit und schwupp sind ein paar Tüten weg und damit ein paar Kilo wieder drauf. Gleise und Häuser summieren sich, ebenso das rollende Material, Kabel und selbst Kleber haben ihr Gewicht und aufstützen ist da nicht mehr drin, es sein denn, Du stellst einen Pfosten drunter.
    Das ganze erinnert mich ein wenig an einen Hausbau. Sparst Du am Fundament, kann es vor kommen, das die Wände irgendwann richtig Risse bekommen, kenne ich vom Kumpel, die haben nur ein minimum an Grundplatte investiert. Jetzt reissen die Wände und Fliesen. Ich habe noch 3 cm drauf gepackt und bei mir steht alles super, keine Risse zu sehen.
    Dein Grundrahmen ist Dein Fundament, da kommt alles drauf, hier gespart oder nicht richtig durchdacht, kann Deinen viele 100 oder 1000 Euro teuren Aufbau ruinieren.
    Aber natürlich ist das Deine Entscheidung und die Kosten sind nicht von der Hand zu weisen, aber mir persönlich wäre es schon wert.
     
  9. siebenschläfer

    siebenschläfer Mitglied

    markus

    Hallo zusammen und einen schönen Abend...würde mir wünschen wenn Ihr mal konkret auf mein Anliegen antwortet.
    Wenn die Bauweise "offener Leistenkasten" oder "Rahmenbauweise" Ich verstehe darunter zunächst einen Rahmen bestehend aus Längs und Querstreben, befestigt an vier/sechs Füssen vielleicht mit Rädern. Darauf kommt eine Gundplatte? Oder baut Ihr darauf die Trassen? Sind es die Trassen was für Holz wird eingesetzt? Gibt es Zwischenräume zwischen den Trassen wie nutzt Ihr die weiter für Gelände? Wie verlegt Ihr denn die Kabel in diesem Leistenrahmen/Rahmen Bau. da müssen doch Löcher durch die Querstreben sowie duch die Längsstreben gebohrt werden. Und jetzt nochmals, wie wird der [lexicon]Schattenbahnhof[/lexicon] später bei der Rahmenbauweise gebaut? Denkt bitte an dei Quer/Längsstreben, die müssen doch ausgesägt werden oder nicht?

    Ich würde über Vierkannthölzer die den Abstand zur ersten Platte sichern eine zweite Ebene unter die erste schrauben. Die elektrischen Leitungen der ersten Ebene würde ich übe kabelkanäle an der unteren plattenseite befestigen.

    Kann das erstellen von Segmenten bei der Verwendung von Metallgleisen ebenfalls erfolgen? Wie werden die Gleise und der Stromkreis hier versorgt, bzw. wiewerden die Verbindungen der einzelnen Segmnete hergestellt?
    Danke für Eure Inspirationen.

    Grüssle von Markus
     
  10. Atlanta

    Atlanta Renommiertes Mitglied

    Hallo Markus,

    bei meinen (modularen, transportablen) Segmenten, bevorzuge ich die Rahmenbauweise, wo die Bezugsebene immer die Unterseite darstellt, die Rahmenbretter der Längsseiten, werden so gestaltet, daß eventuell darzstellende Landschaft, gleich mit eingeplant wird, ebenso bei den Schmalseiten, hierbei jedoch zusätzlich die Trassenbreite eben und 8 cm oberhalb der Unterkante ausgeführt wird. Je nachdem wie lang ein Segment wird, werden zwei oder drei Zusatzspanten mit je 8 cm Höhe eingefügt, auf denen dann die Trassenbrettchen mit 0,5 cm Höhe verankert werden. Soll ein Dorf mit eingearbeitet werden, werden die Rahmenbretter nur mit 8 cm Höhe dargestellt und eine Grundplatte eingefügt, diese ist maximal 5 mm dick und aus Sperrholz.

    Die Elektrik wird unterhal der Trassenbretter geführt, die Spanten an einigen Stellen durchbohrt so daß die Kabel da durchgeführt werden können. Zwischen trassenbrettern und Seitenrahmen mir Geländestruktur wird nung Fliegendraht gespannt und mit einer Lage Zeitungspapier oder Küchentüchern beklebt und dann eingegipst, läßt du das Papier weg, fließt der Gips durch den Fliegendraht hindurch und du benötigst unmengen zusätzliche Mengen Gips. Anbei ein 100 cm x 50 cm Segment, wo ich bis zu 5 Kg Gips verbaut habe, eben weil ich den Fliegendraht nicht mit Papier beklebt habe, diesen Fehler machte ich nur einmal.
    Das im beigefügten Bild links liegende Segment, dort verläuft die Gleistrasse im Tunnel unterhalb des Gehöftes auf dem Berg dar wurden bei besserer Bauausführung nur etwa 3 Kg Gips verbaut. In meinem Beispiel liegt die Gleistrasse auf der ebene 0 also 8 cm oberhalb der Unterkante des Rahmens, jedes jedes der zwei Segmente wiegt etwa 15 Kg.

    Für die elektrische Verbindung von Segment zu Segment, kann ich keine geigneten tips geben, da schwört jeder auf sein eigenes System.

    Der offene Leistenkasten besteht aus läng und quer verlaufenden Vierkanthölzern, welche in zwei ebenen Übereinander mit einem Abstand von 20 cm bis 30 cm übereinander gebaut werden. Die Gleise werden auf dünnen trassenbrettern verlegt, im nicht sichtbaren Unterbau (weil später von der Landchaft überdeckt) kannst du dir die Einschotterung sparen. Idealer Weise beginnt mann mit der untersten Ebene, dem [lexicon]Schattenbahnhof[/lexicon] und arbeitet sich, wie beim Hausbau auch, nach oben vor. Die Landschaftsgestaltung stellt dann den krönenden Abschluß dar. Die Elektrik läßt sich entweder in Kabelkänalen oder aber unterhalb der Trassenbretter verlegen, zur Fehlersuche, wären Kabelkanäle hinderlich.

    30 cm zur oberen Trasseneben sollten es schon sein, wenn mehr als zwei parallelverlegte Gleise sich im Unterbaubefinden, schließlich möchte man nicht die vorderen Gleise zuvor abräumen, um entgleiste Fahrzeuge auf den dahinterliegenden Gleisen aufzugleisen. Die maximale Eingreiftiefe von 80 cm vom Anlagenrand sollte nicht überschritten werden, sonst müßtest du deine Arme irgendwie verlängern. :D

    Um auf deine erste Frage einzugehen, einstabiler Rahmenunterbau oder offener Leistenkasten, wäre egal, beides funktioniert. Für Rahmenhölzer eignen sich Vollholzbretter oder Sperrholzbretter mit 8 mm bis zu 12 mm stärke, um eine stabile Unterbaukonstruktion zu erstellen, für Leistenkästen Vierkannthölzer mit 20 mm x 20 mm bzw bis 30 mm x 30 mm.

    DieTrassenbretter oder Plattenbretter sollten 5 mm ausreichend sein, die Stabilität kommt dann vom verwendeten Unterbau.

    Bei 2,6 m Gesäntlänge sollten 4 Querspanten vollkomen ausreichen, bei 1,65 m Gesamtbreite zwei weitere Langsleisten/Rahmen.

    Materialaufstellung:

    4 x Rahmenhölzer von 2,6 m Länge x max. 12 mm stark
    12 x Querspanten max. 12 mm stark um etwa gleich große Felder hinzubekommen
    Diverse Trassenbretter von 5 mm Stärke deren Breite variiert je nach Anzahl der zu verlegenden Gleise.

    Schönen Gruß,


    Ingo
     

    Anhänge:

  11. raiNer-LG

    raiNer-LG Mitglied

    Hallo Markus...

    auch ich war / bin totaler Neuling, was Modellbahn angeht und ich hatte genauso viel ahnung wie Du zur Zeit. :D

    Um einige Grundkenntnisse besser zu verstehen bin ich los und habe mich mit anderen Modellbahnern mal unterhalten und habe diese auch mal privat getroffen um mich zu informieren.

    Desweiteren habe ich mich hier in der Umgebung mal umgeschaut und bin zu einem Verein um dort Grundkenntnisse einzuholen.

    Solange Du nicht mit einer Kamera unter und auf der Anlage alles ablichtest, sind viele Vereine bereit Auskunft zu geben. :D :D

    Vielleicht kennst Du in Deinem privaten Bereich ja jemanden, der auch eine Anlage hat.

    Dieses nur mal so am Rande als kleiner Tip vielleicht.
    Also mir hat es sehr geholfen. :thumbsup:

    In diesem Sinne :phat:
     
  12. HORalf

    HORalf Neues Mitglied

    Hallo Markus,

    seit 2 Jahren baue ich an meiner neuen Anlage, und da habe ich auch auf die o.g. offene Leistenkasten-Bauweise zurückgegriffen. Alle anderen Versuche vorher waren mehr oder weniger Murks dagegen. Jetzt bin ich total zufrieden.
    1. Die Stabilität ist sehr hoch (auf dem Hauptteil meiner Anlage- zu sehen in der Galerie- kann man sitzen, ohne dass er durchbiegt)
    2. Trotzdem ist die Konstruktion super leicht
    3. nach den 2 Jahren habe ich bisher keinen Verzug feststellen können.
    Die Größe der einzelnen Kästen beträgt ungefähr 40-45cm im Quadrat. Die Leisten sind 20x30mm im Querschnitt.
    Nur in der Stärke der Trassenbretter erschien mir 5mm nicht ausreichend. Selbst bei einer normalen [lexicon]H0[/lexicon] - Lok biegen diese ganz schön durch.
    Ich habe lieber 10mm Sperrholz verwendet. Hinsichtlich der Kabel benutze ich die ohnehin zahlreichen Öffnungen in den Kästen und ziehe sog. "Kabelbäume". Durch die offene Bauweise ist es zu den Arbeiten unter der Anlage schön hell und übersichtlich.
    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Der Unterbau ist wie ein Fundament eines Hauses. Sparsamkeit oder Pfusch machen sich später in den Etagen darüber bemerkbar und sind nicht mehr richtig zu korrigieren.
    VG Ralf
     
  13. Joerg

    Joerg Renommiertes Mitglied

    Dem gibt es wohl nichts mehr hinzu zu fügen. Erfahrungen sprechen eben für sich. :thumbsup:
     
  14. siebenschläfer

    siebenschläfer Mitglied

    wo kommen die Gleis und wie entsteht da eien landschaft?

    Hallo Roland,
    wie geht denn das bei dir jetzt weiter, wo komen denn da die Gleise jetzt hin?
    hättest du weitere Fotos?
    Grüssla Markus :)
     
  15. mannisid

    mannisid Guest

    Hallo,

    zwar bin ich nicht Roland aber vielleicht darf ich trotzdem ein paar Bilder posten.

    Mein Rahmen besteht ebenfalls aus den schon erwähnten Leisten 20 x 40 mm. Die Trassen habe ich aus 13mm Spanplatten angefertigt und auf Holzstützen angebracht. Ich habe Spanplatten aus Preisgründen verwendet und bisher, der Anlagenbau ruhte 8 Jahre, keine negativen Erfahrungen gemacht. Am Anfang hatte ich dünneres Sperrholz verwendet, sieht man auf dem mittleren Bild im hintern Bereich, aber ich musste feststellen das es doch sehr strak durchhängt wenn es [lexicon]Zug[/lexicon] darüber fährt.

    [​IMG]


    [​IMG]


    [​IMG]

    Die Geländegestaltung mache ich mit Styrodurplatten. Styrodur ist leicht und lässt sich auch leicht mit Messer und Raspel bearbeiten.


    [​IMG]


    Anschließend wird das Gelände mit Gips oder Gipskartonspachtel, bindet nicht so schnell ab wie Gips, in die endgültige Form gebracht.

    [​IMG]
     
  16. siebenschläfer

    siebenschläfer Mitglied

    Hi manisid,na hei, das schaut mal gut aus, jetzt kann ich mir das doch noch richtig vorstellen! Da scheint halt doch der Experte durch...Schaut man auf das dritte Bild von oben stellt man einen Niveauunterschied zwischen der Eben auf der die Trafos stehen und der Gleistrasse. Füllst du den ganzen Bereich mit Styrodur auf oder erscheinen dir hier zur Landschaftsgestaltung andere Mittel noch geeigneter? Welche? Wenn du die Landschaftsform geschaffen hast und das ganze vergibst ist. Wie gibst du der Landschaft dann die Farben? Zum B. eine Wiese oder das Wasser im Fluss? Kleb drauf und dann von oben was drüber träufeln oder wie ? Was nimmst du um den Geräauschpegel der laufenden Züge niedrig zu halten unter die Gleise? Ist es Schaumgummi oder ebenfalls Styrodur? :rolleyes:
     
  17. mannisid

    mannisid Guest

    Hallo,

    Von dem Bereich bleibt nicht viel übrig, weil dort noch ein [lexicon]Bahnhof[/lexicon] entsteht. Die Bilder sind schon etwas älter, ich muss mal neuere machen.

    Ich verwende sehr gerne Styrodur weil ich meiner Meinung nach damit eine bessere Geländegestaltung hinbekomme. Du kannst auch die alte Fliegendraht Gips Methode verwenden. Also das Gelände mit Fliegendraht modellieren und dann mit einer Gipsschicht überziehen.

    Zuerst wird das Gelände mit Dispersionsfarben aus dem Baumarkt braun gestrichen, dann mit Weißleim (Ponal) eingepinselt. Anschließend werden Grasfasern mit einem Selbstbau Begrasungsgerät aufgetragen.

    Meinen Fluß werde ich nach der Rauhfaser-Methode machen. Rauhfaser auf die Grundplatte kleben, mit einer passenden Farbe ein färben und zum Schluß mehrere schichten Klarlack darüber. Wirkt meiner Meinung nach sehr gut, fast besser als Gießharz.

    Unter den Gleisen liegen Korkplatten aus dem Baumarkt. Diese Gleise selbst liegen in Merkur-Styroplast Bettungen.
     
  18. siebenschläfer

    siebenschläfer Mitglied

    Hallo Andreas , oder Mannisid
    wie ist denn dein Vorname? bist du im chat?
     
  19. mannisid

    mannisid Guest

    Na mannisid ist nicht mein Vorname. :D Ich komm mal in den Chat.
     

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