1. Hallo Gast,

    du bist hier im Archiv-Bereich. Hier sind alle Themen und Beiträge aus dem "alten" Forum, die noch auf ihre Verschiebung in die korrekten Foren warten. Du kannst uns allerdings helfen, indem du die Melden-Funktion bei Themen verwendest, die du zügig in den offenen Bereich verschoben haben möchtest, ein Teammitglied wird das entsprechende Thema denn verschieben.

    Um keine Verwirrung bei der Forenwahl zu verursachen, ist der Bereich für neue Themen und Beiträge gesperrt.

    Vielen Dank für deine Mithilfe!

    Information ausblenden

Zugunglück in Sachsen-Anhalt

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von nozet, 30. Januar 2011.

  1. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

  2. Quartermoose

    Quartermoose Mitglied

    Moin,

    das menschliche Versagen kann man nie ausschliessen. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen wird es immer zu Unfällen kommen, so Schlimm das auch ist. Es gibt keine 100% Sicherheit.

    Gruß
    Chris
     
  3. jowiad

    jowiad Mitglied

    Grüßt' Euch zusammen!

    Immer wieder erweist sich der Mensch als Sicherheitsrisiko - aber kann die Konsequenz daraus sein, auf ihn zu verzichten und die Abläufe vollautomatisiert bzw. ferngesteuert durchzuführen? Es bleibt immer ein Zweifel ... :(

    Servus und trotzdem einen schönen Abend :)

    Joachim
     
  4. taurus

    taurus Mitglied

    Hallo Zusammen
    Echt doof das immer noch sowas passiert hat jmd ein Bild von der Güterzuglok? Hab noch keins gefunden
     
  5. HO3000

    HO3000 Mitglied

    ich habs in den Nachrichten gesehen die Lok siet glaub sehr schlimm aus :thumbdown: :cursing:

    die arme Lok :kotz: :kotz:
     
  6. Hallo, zusammen,

    Dummerweisse gibt es ausgerechnet auf dieser Strecke noch kein Indusi.
    Wie immer, wenn mans mal bräuchte....

    Ich Denke da lieber an die armen Menschen. :(

    Gruß,
    Bernd
     
  7. hanny

    hanny Aktives Mitglied

    die güterlok hats zerlegt ...aber dem lokühre ist nix passiert...

    keine ahunug wo er war (denke mal aufm klo .- ach die haben ja keins auf der lok) er soll aber angeblich sich am ende seiner lok befunden haben...denn sonst hätte es ihn erwischt..

    hab ich heute gehört in den nachrichten
     
  8. Q-Diamond

    Q-Diamond Aktives Mitglied

    Nun wenn es vollautomatisch ist dann kann man keinen zur Rechenschaft ziehen. Und dann heißt es technisches Versagen. Im Übrigen bei vollautomatischen Vorgängen kann auch was passieren, dies hatten wir glaube ich schonmal das ein Unfall bei der vollautomatischen U-Bahn (oder war es S-Bahn) war. In dem Sinne ist da mehr auf den Mensch verlass weil der sich in bestimmten Fällen individuell verhält um ein Personen/Maschienenschaden zu vermeiden als ein Computerprogramm.

    irgenwie mag sich das makaber anhören wenn ich sag HAHA aber ist es denn nicht so das ein Lokführer stets während der Fahrt in dem Führerstand zu sein hat? (in Fahrtrichtung)


    Und zum Unglück selber..... mein Mitgefühl an die Opfer und deren Angehörigen, die müssen jetzt einiges durch machen. Es gibt leider nie 100 %ge Sicherheit aber dennoch ist die Bahn (die wir alle so lieben) mit einer der sichersten Verkehrsmittel.
     
  9. hanny

    hanny Aktives Mitglied

  10. Ottoder1.

    Ottoder1. Renommiertes Mitglied

    Hallo Leute,

    ICH meine ! Und das ist meine ganz PERSÖNLICHE MEINUNG!!!

    Es ist schon SCHLMMMMM genug.

    Mann sollte das Geschehen nicht noch mit irgendwelchen Mutmaßungen oder Fotos komentieren !

    Es ist immer Traurig genug so etwas Passiert!!!!

    Gruß Otto
     
  11. Kai Eichstädt

    Kai Eichstädt Mitglied

    Moin,
    makaber nicht, eher idiotisch...
    Soll er wie der Kapitän eines sinkenden Schiffes das Steuerrad festhalten und mit untergehen?
    Oder soll er, nachdem er die Schnellbremsung inkl. Sandung eingeleitet hat, sich selbst in Sicherheit bringen?

    Gruß
    Kai
     
  12. Q-Diamond

    Q-Diamond Aktives Mitglied

    Schon klar aber hat ein Lokführer nicht stets am Pult zu sein und seine Lok zu kontrollieren? oder bist du im Auto wenn du fährst etwa auch hinten auf den Sitzen und liest ein schönes Buch.^^ (nich böse gemeint, doch es sollte ein Gegenbeispiel sein)
    Also ich dacht bisher immer er wäre ständig am Steuerpult drann der Lokführer während der Fahrt.

    Tante Edit: ich mein auch das wir net auf der Titanic sind klar sollte er nach der Bremsung sich in sicherheit bringen, doch ist immer noch die Frage wer und welcher Zug war wie schnell.
     
  13. Mashter

    Mashter Mitglied

    das ist bei der strecke ja auch nicht das erste mal das was, oder etwas fast beinahe Passiert ist.
    Aber das kennt man ja, erst muss was schreckliches passieren und dann wird es erneuert, und ein warnsystem
    eingebaut wird


    Echt Schrecklich, so wird mit Menschenleben umgegangen
    :(
     
  14. RS1

    RS1 Moderator Mitarbeiter

    Hallo

    Ich habe gestern aus sehr gut unterrichteten Kreisen (die Quelle werde ich aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich nennen) einige neue interessante Feststellungen zum Unfallhergang erfahren. Demnach war der Lokführer zwar wirklich auf der zweiten Lok, allerdings nur weil zwischen beiden Loks zwar die Bremsluftschläuche verbunden, allerdings waren die Lufthähne geschlossen. Folglich hat ausschliesslich die führende Lok gebremst, der Rest vom [lexicon]Zug[/lexicon] jedoch nicht. Daher ist der Tf der Verkehrsbetriebe Peine Salzgitter auf seine zweite Lok geklettert um von dort aus zu versuchen den [lexicon]Zug[/lexicon] zu bremsen. Da der [lexicon]Zug[/lexicon] aber entlüftet sein musste, hätte der [lexicon]Zug[/lexicon], nach verlegen des Führerbremsventils aus der Mittelstellung erst gefüllt werden müssen. Folglich hat der Tf der VPS wohl unter Einsatz seines Lebens versucht den [lexicon]Zug[/lexicon] mit aller gewalt, mit all dessen was er zu Verfügung hatte, zum stehen zu bringen. Interessant wird jetzt aber wer den [lexicon]Zug[/lexicon] vorbereitet hat. Dazu gibt es aber bislang keine Ermittlungsergebnisse. Lediglich, das ersten Erkenntnissen zu Folge, nicht der Tf selber den [lexicon]Zug[/lexicon] vorbereitet hat, sondern wohl örtlich ansässige Rangierer. Bleibt zum Schluß auch noch zu sagen das auch wenn die Strecke durchgehend mit PZB-Streckenausrüstung versehen wäre, wäre dieses Zugunglück durch die Technik trotzdem nicht verhinderbar gewesen. Fakt ist damit schon das es auf jeden Fall also menschliches Versagen war.

    Gruß Matthias
     
  15. nozet

    nozet Renommiertes Mitglied

    Hallo Matthias,

    früher gab es doch Bremsproben mit Zettel.
    Gibt es die heute nicht mehr?
     
  16. Amtmann

    Amtmann Mitglied

    Hallo Matthias,

    merkt man nicht ob die Bremsen funktionieren - oder fährt man heute nur ohne zu bremsen, der [lexicon]Zug[/lexicon] ist doch nicht erst losgefahren !! Ist schon erschreckend was alles passieren kann.
     
  17. RS1

    RS1 Moderator Mitarbeiter

    Hallo Norbert und Andreas

    Nun ja von den gut unterrichteten Kreisen wird vermutet das die Bremsprobe nur mit der Zuglok gemacht wurde und eine weitere (in dem Fall würde eine vereinfachte Bremsprobe am ersten Fahrzeug reichen) nachdem die Vorspannlok angehangen wurde, unterlassen wurde.
    Zu Andreas seiner Frage. Das muß nicht sein, es kann durchaus sein, das der Tf der VPS bis Hordorf mit seinen Güterzug einfach nur gut durchgekommen ist. Gut ich kenne das Streckenprofil nicht, aber wenn er keine größeren Geschwindigkeitswechsel bis dahin hatte, kann man Geschwindigkeitswechsel auch rein durch rollen erreichen. Was mich vielmehr wundert ist, das bei Abfahrt des Güterzuges eigentlich alle wirkenden Bremsen hätten fest sein müssen. Denn es wäre ungewöhnlich wenn der [lexicon]Zug[/lexicon] nur durch Festlegemittel (Hemmschuh, Radvorleger) bzw. Handbremsen festgelegt gewesen wäre. Denn das ein ganzer Güterzug sich binnen einer Stunde selbst entlüftet (das würde lose Bremsen bedeuten) wäre mehr wie ungewöhnlich (Nach einer Stunde müsste eine vereinfachte Bremsprobe durchgeführt werden).

    Gruß Matthias
     
  18. DRG-ler

    DRG-ler Aktives Mitglied

    Hmmmm, früher is vor Fahrtantritt imma noch einer lang gegangen, und hat alle Bremsklötzer kontrolliert. Sollte man ggf. wieder einführen. 8|
     
  19. RS1

    RS1 Moderator Mitarbeiter

    Hallo Andy

    Das ist auch heute noch so. Das nennt sich volle Bremsprobe. Sollte zwischen der vollen Bremsprobe und der Abfahrt mehr als eine Stunde Zeit gewesen sein so ist nochmal eine vereinfachte Bremsprobe am letzten Fahrzeug notwendig. Auch wäre nach den ansetzen der Vorspannlok nochmal eine vereinfachte Bremsprobe erforderlich gewesen. Die hätte dann sogar schon an der Zuglok gereicht. Folglich wird von meiner Quelle davon ausgegangen das der [lexicon]Zug[/lexicon] nicht ordnungsgemäß vorbereitet war und nun gegen diejenigen ermittelt die, die Zugvorbereitung durchgeführt haben.

    Gruß Matthias
     
  20. Michae lH0

    Michae lH0 Neues Mitglied

    Es ist traurig das wegen ein zwei leuten die ihre arbeit nicht richtig oder nur teilweise machen so viele leute sterben oder veletzt werden müssen.



    ;(
     

Diese Seite empfehlen

Wir benutzen Cookies für die statistische Auswertung deines Besuchs. Mehr dazu erfährst du in unserer Cookie-Richtlinie und kannst deine Entscheidung dort auch widerrufen: Cookie-Richtlinie. Du kannst auch nur notwendige Cookies laden.

Akzeptieren